





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ein Mann sagte: ‚O Gesandter Allahs, werden wir für das zur Rechenschaft gezogen, was wir vor dem Islam gemacht haben?‘ Er sagte: ‚Wer sich im Islam gut verhält, wird nicht für das zur Rechenschaft gezogen, was er vor dem Islam gemacht hat! Wer sich aber im Islam schlecht verhält, wird für das Erste und Letzte zur Rechenschaft gezogen!‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht den Vorzug der Annahme des Islams. Und er erklärt, dass jeder, der den Islam annimmt, ihn gut praktiziert und aufrichtig und ehrlich dabei ist, nicht für das zur Rechenschaft gezogen wird, was er in der vorislamischen Zeit an Sünden begangen hat. Wer sich jedoch im Islam schlecht verhält, indem er z. B. nur ein Heuchler ist oder wieder vom Islam abfällt, wird für das zur Rechenschaft gezogen, was er während des Unglauben und während des Islams begangen hat.
Jabir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete: „Ein Mann befragte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: ‚Was meinst du, wenn ich die vorgeschriebenen Gebete verrichte, den (Monat) Ramaḍan faste, das Erlaubte als erlaubt erkläre und das Verbotene als verboten und dem nichts Weiteres hinzufüge, trete ich dann in den Paradiesgarten ein?‘ Er antwortete: ‚Ja.‘ Da sagte er: ‚Bei Allah, ich werden dem nichts hinzufügen!‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass jeder ins Paradies kommt, der die fünf Pflichtgebete verrichtet, auch wenn er darüber hinaus keine weiteren freiwilligen Gebete verrichten sollte, und im Ramadan fastet, auch wenn er nicht noch freiwillig fastet, und daran glaubt, dass die Dinge, die erlaubt sind, tatsächlich erlaubt sind und sie daher durchführt, und glaubt, dass die Dinge, die verboten sind, tatsächlich verboten sind und sie daher unterlässt.
Von Abu Malik Al-Asch'ari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Die Reinheit ist die Hälfte des Glaubens. (Die Worte) Alhamdulillah (Alles Lob gebührt Allah) füllt die Waage, und Subhanallah (Gepriesen sei Allah) und Alhamdulillah füllen - oder füllt -, was zwischen Himmel und Erde ist. Und das Gebet ist Licht, die Spende ist ein (Glaubens-)Beweis, die Geduld ist Erleuchtung und der Quran ist ein Argument für dich oder gegen dich. Alle Menschen gehen morgens hinaus als Verkäufer ihrer Seele, wobei sie entweder befreit oder ruiniert wird.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass die äußere Reinigung durch die rituelle Gebetswaschung und rituelle Ganzkörperwaschung die Hälfte der Religion ausmacht. Die Aussage „Alhamdulillah (Alles Lob gebührt Allah) füllt die Waage“, d. h. Ihn - gepriesen sei Er - zu loben und Ihn mit den Eigenschaften der Vollkommenheit zu beschreiben wird am Tag der Auferstehung gewogen und die Waage der Taten füllen. Die Aussage „Subhanallah und Alhamdulillah“, d .h. Ihn von jedem Mangel freizusprechen und Ihn mit absoluter Vollkommenheit zu beschreiben, so wie es Seiner Erhabenheit gebührt, und Ihn dabei zu lieben und zu verehren füllt alles, was zwischen Himmel und Erde liegt. Die Aussage „Und das Gebet ist Licht“, also (Licht) für den Diener in seinem Herzen, auf seinem Gesicht, in seinem Grab und bei seiner Auferstehung. Die Aussage „Die Spende ist ein Beweis“, also ein Beleg für die Wahrhaftigkeit des Glaubens eines Gläubigen und seine Unterscheidung vom Heuchler, der nichts hergibt, weil er nicht an das glaubt, was dafür versprochen wird. Die Aussage „Die Geduld ist Erleuchtung“: Mit Geduld ist gemeint, sich zu beherrschen, um nicht in Verzweiflung und Wut zu verfallen. „Erleuchtung“ ist ein Licht verbunden mit Hitze und Verbrennung, wie das Glühen der Sonne. Hier wird dieses Wort gewählt, da Geduld schwer ist und erfordert, dass man mit sich selbst ringt und seine Neigungen zügelt. Daher leuchtet und glüht jener, der sich geduldet, auf dem rechten Weg bleibt und an dem festhält, was richtig ist. Es ist die Geduld beim Gehorsam gegenüber Allah, beim Fernhalten vom Ungehorsam Ihm gegenüber und beim geduldigen Ertragen der verschiedensten Schicksalsschläge und verhassten Dinge des Diesseits. Die Aussage „Der Quran ist ein Argument für dich“, also indem man ihn rezitiert und nach ihm handelt, oder „gegen dich“, indem man ihn dadurch vernachlässigt, dass man weder nach ihm handelt noch ihn rezitiert. Im Anschluss berichtet er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass alle Menschen sich sich bemühen, (auf der Erde) verbreiten und von ihrem Schlaf aufstehen, um aus ihren Häusern für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten hinauszugehen. Unter ihnen gibt es demnach einige, die standhaft Allah gehorchen und sich damit selbst vom Feuer freikaufen, während andere (vom rechten Weg) abweichen und in Sünden verfallen und sich damit selbst zugrunde richten, indem sie dafür in die Hölle kommen.
Von Mu'adh - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Eines Tages saß ich hinter dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf einem Esel, der 'Ufayr hieß. Da sagte er mir: ‚O Mu'adh, weißt du, was das Recht Allahs Seinen Dienern gegenüber und was das Recht der Diener gegenüber Allah ist?‘ Ich sagte: ‚Allah und Sein Gesandter wissen es am besten!‘ Er sagte: ‚Das Recht Allahs Seinen Dienern gegenüber ist, dass sie Ihm dienen und Ihm nichts beigesellen und das Recht der Diener Allah gegenüber ist, dass Er denjenigen, der Ihm nichts beigesellt, nicht bestraft!‘ Da sagte ich: ‚O Gesandter Allahs, soll ich den Menschen denn nicht diese frohe Botschaft verkünden?!‘ Er sagte: ‚Verkünde sie ihnen nicht, denn dann verlassen sie sich darauf!‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt das Recht Allahs den Dienern gegenüber und das Recht der Diener Allah gegenüber, und dass das Recht Allahs den Dienern gegenüber darin besteht, dass sie Ihm alleine dienen und Ihm nichts beigesellen, und dass das Recht Seiner Diener Allah gegenüber ist, dass Er die Monotheisten, die Ihm nichts beigesellen, nicht bestraft. Daraufhin sagte Mu'adh: „O Gesandter Allahs, soll ich den Menschen denn nicht diese gute Nachricht überbringen, damit sie sich freuen und durch diese Gunst in froher Erwartung sind?“ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verbot es ihm jedoch aus Sorge, dass sie sich darauf verlassen könnten.
Von Jabir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ein Mann kam zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: ‚O Gesandter Allahs, was sind die beiden Konsequenzen?‘ Er sagte: ‚Wer stirbt und Allah nichts beigesellt, kommt ins Paradies, und wer stirbt und Allah etwas beigesellt, kommt ins Feuer!‘“
Überliefert von MuslimEin Mann fragte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, was die beiden Eigenschaften sind, die zur Konsequenz haben, dass man ins Paradies eintritt oder dass man ins Höllenfeuer kommt. Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - antwortete ihm, dass die Eigenschaft, dessen Konsequenz der Eintritt ins Paradies ist, ist, dass man stirbt und Allah allein angebetet und Ihm nichts beigesellt hat. Und dass die Eigenschaft, die zur Konsequenz hat, dass man ins Höllenfeuer kommt, ist, dass man stirbt und Allah einen Partner beigesellt und Ihm etwas gleichgestellt hat in Seiner Göttlichkeit (Uluhiyyah), Seiner Herrschaft (Rububiyyah) und Seinen Namen und Eigenschaften.
Von Sufyan Ibn 'Abdillah Ath-Thaqafi - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich sagte: ‚O Gesandter Allahs, berichte mir etwas vom Islam, worüber ich niemanden außer dich befragen kann.‘ Er sagte: ‚Sag: ‚Ich glaube an Allah‘; und verhalte dich hierauf recht (und sei rechtschaffen).‘“
Überliefert von Muslim und AhmadDer Sahabi Sufyan Ibn 'Abdillah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - bat den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - darum, ihm eine umfassende Aussage über die Bedeutung des Islam zu lehren, an der er festhalten konnte, ohne andere danach fragen zu müssen. Also sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zu ihm: „Sag: Ich bezeuge die Einheit Allahs und glaube, dass Er mein Herr, mein Gott, mein Schöpfer und mein wahrhaft Anzubetender ist, der keinen Teilhaber hat.“ Dann unterwirf dich dem Gehorsam Allahs, indem du die Pflichten von Allah erfüllst und Seine Verbote vermeidest, und bleibe dabei standhaft.
Von 'Abdullah Ibn 'Amr Ibn Al-'As - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Allah wird am Tag der Auferstehung einen Mann aus meiner Gemeinde vor allen Menschen aussuchen und vor ihm neunundneunzig Schriftrollen ausbreiten, von denen jede so lang ist, wie das Auge reicht. Dann wird gesagt: ›Streitest du irgendetwas davon ab? Haben dir Meine Engel, die Ich beauftragt habe, die Taten niederzuschreiben und auf euch Acht zu geben, Unrecht getan?‹ Da sagte er: ›Nein, mein Herr!‹ Darauf sagt Er: ›Hast du irgendeine Entschuldigung?‹ Da sagt er: ›Nein, mein Herr!‹ Da sagt Er: ›Doch, du hast bei Uns eine gute Tat, die dir gutgeschrieben wird! Kein Unrecht wird dir heute getan werden!‹ Daraufhin wird eine Karte hervorgebracht, auf der steht: ›Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.‹ Dann sagt Er: ›Bring das, was du für dich in die Waage legen willst!‹ Da sagt er: ›Mein Herr, diese Karte mit all diesen Schriftrollen?!‹ Da sagte Er: ›Dir wird wahrlich kein Unrecht getan werden!‹ Also werden die Schriftrollen in eine Waagschale und die Karte in die andere gelegt, woraufhin die Schriftrollen nach oben fahren und die Karte schwer nach unten sinkt. So hat dem Namen Allahs gegenüber nichts Gewicht!‘“
Überliefert von at-Tirmidhi und ibn HibbanDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass Allah am Tag der Auferstehung einen Mann von seiner Gemeinschaft vor der gesamten Schöpfung auserwählt, damit er gerufen wird, um mit ihm abzurechnen. Daraufhin werden ihm neunundneunzig Schriftrollen präsentiert, in denen seine schlechten Taten niedergeschrieben sind, die er im Diesseits zu begehen pflegte. Jede dieser Schriftrollen ist so lang, wie das Auge reicht. Dann sagt Allah - mächtig und majestätisch ist Er - zu diesem Mann: „Streitest du irgendetwas von den Dingen ab, die in diesen Schriftrollen niedergeschrieben sind? Haben dir Meine Engel, die Ich beauftragte, dich zu schützen und deine Taten aufzuzeichnen, Unrecht getan?“ Daraufhin sagt der Mann: „Nein, mein Herr!“ Dann sagt Allah - mächtig und majestätisch ist Er -: „Hast du irgendeine Entschuldigung, mit der du dich für die Taten, die du im Diesseits begangen hast, entschuldigen kannst? Indem du z. B. belegst, dass es aus Unaufmerksamkeit, Irrtum oder Unwissenheit geschehen ist?“ Da sagt der Mann: „Nein, mein Herr, ich habe keine Entschuldigung!“ Da sagt Allah - mächtig und majestätisch ist Er -: „Doch, du hast bei Uns eine gute Tat vorzubringen! Und es wird dir heute kein Unrecht getan werden!“ Er sagt: „Daraufhin wird eine Karte hervorgebracht, auf der steht: ‚Ich bezeuge, dass es keinen zu Recht angebeteten Gott außer Allah gibt und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist!‘“ Dann sagt Allah - mächtig und majestätisch ist Er - zu diesem Mann: „Hol deine Waage!“ Da sagt der Mann verwundert: „Mein Herr, was kann denn diese Karte schon gegenüber all diesen Schriftrollen wiegen?!“ Da sagt Allah - mächtig und majestätisch ist Er -: „Es wird dir kein Unrecht geschehen!“ Er sagt: „Daraufhin werden die Schriftrollen in eine Waagschale gelegt und die Karte in die andere. Da wird die Waagschale mit den Schriftrollen die leichtere und die mit der Karte die schwerere sein. Also vergibt Allah ihm.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird über den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Als Allah das Paradies und das Feuer erschuf, sandte er Jibril - Frieden sei auf ihm - zum Paradies und sagte: ‚Schau es dir an und was Ich in ihm für seine Bewohner vorbereitet habe!‘ Also sah er es sich an, kehrte wieder zurück und sagte: ‚(Ich schwöre) bei Deiner Erhabenheit, niemand, der von ihm hört, wird nicht darin hineingehen!‘ Da erließ Er den Befehl, es mit unangenehmen Dingen zu umgeben und sagte: ‚Geh und schaue es dir an und was Ich in ihm für seine Bewohner vorbereitet habe!‘ Also sah er es sich an, doch es war mit lauter unangenehmen Dingen umgeben. Er sagte: ‚(Ich schwöre) bei Deiner Erhabenheit, ich fürchte, dass es niemand betreten wird!‘ Er sagte: ‚Geh zum Feuer und schaue es dir an und was Ich in ihm für seine Bewohner vorbereitet habe!‘ Also sah er es sich an, wie es sich übereinander türmte. Da kehrte er zurück und sagte: ‚(Ich schwöre) bei Deiner Erhabenheit, niemand würde je hineingehen!‘ Darauf erließ Er den Befehl, es mit Gelüsten zu umgeben. Er sagte: ‚Geh nochmal zurück und schaue es dir an!‘ Also sah er es sich erneut an, doch es war mit Gelüsten umgeben. Da kehrte er zurück und sagte: ‚(Ich schwöre) bei Deiner Erhabenheit, ich fürchte, dass niemand davor errettet wird, es zu betreten!‘“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi und an-NasaiDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass Allah, als er das Paradies und die Hölle erschuf, zu Jibril - Frieden sei auf ihm - sagte: „Geh zum Paradies und schaue es dir an!“ Darauf ging er zum Paradies, sah es sich an und kehrte zurück. Da sagte Jibril: „Mein Herr, bei Deiner Erhabenheit, es gibt niemanden, der hören wird, was in ihm an Wonnen, Schätzen und Gutem ist, der sich nicht wünschen wird, das Paradies zu betreten und darauf hinarbeitet!“ Dann umgab Allah das Paradies mit Dingen, die man verabscheut und die einem schwerfallen, die darin bestehen die Gebote zu befolgen und die Verbote zu meiden. Wer also das Paradies betreten will, muss sich für diese unangenehmen Dinge entscheiden. Danach sagte Allah - mächtig und majestätisch ist Er -: „O Jibril, geh und schau dir das Paradies an, nachdem es mit diesen unangenehmen Dingen umgeben wurde!“ Also ging er, sah es sich an und sagte: „Mein Herr, (ich schwöre) bei Deiner Erhabenheit, ich fürchte, dass niemand ins Paradies eintreten wird, wegen der Schwierigkeiten und Erschwernisse auf dem Weg dorthin!“ Und als Allah das Höllenfeuer erschuf, sagte er: „Jibril, geh und schaue es dir an!“ Da ging er und sah es sich an. Dann kam Jibril und sagte: „Mein Herr, ich schwöre bei Deiner Erhabenheit, es gibt niemanden, der davon hören wird, was in ihm an Strafe, Not und Qual ist, den es nicht abschrecken wird in die Hölle zu kommen und der sich nicht von allem fernhalten wird, was dazu führt!“ Dann umgab Allah - mächtig und majestätisch ist Er - das Höllenfeuer und machte die Gelüste und Freuden zum Weg zu ihm. Dann sagte: „O Jibril, geh und schaue es dir an!“ Daraufhin ging Jibril und sah es sich an und sagte: „Mein Herr, (ich schwöre) bei deiner Erhabenheit, ich befürchte, habe Angst und mache mir Sorgen, dass es niemanden geben wird, der von ihm gerettet werden wird, wegen dem, was um ihn herum ist an Gelüsten und Freuden!“
Von 'Abdullah Ibn 'Amr Ibn Al-'As - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Allah hat die Vorherbestimmungen der Geschöpfe fünfzigtausend Jahre bevor Er die Himmel und die Erde erschuf niedergeschrieben!‘ Er sagte: ‚Und Sein Thron war über dem Wasser.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass Allah fünfzigtausend Jahre vor der Erschaffung der Himmel und der Erde in „Al-Lauh Al-Mahfudh“ (der wohlbehüteten Tafel) alles, was für die Geschöpfe bestimmt wurde, dass es jemals geschehen wird, in Bezug auf ihr Leben, ihren Tod, ihre Versorgung usw., bis ins kleinste Detail niedergeschrieben hat. Und alles wird exakt so geschehen, wie es Allah - mächtig und majestätisch ist Er - bestimmt hat. Alles, was existiert, ist durch die Bestimmung und Vorherbestimmung Allahs. Alles, was den Diener trifft, hätte ihn niemals verfehlen können, und alles, was ihn verfehlt, hätte ihn niemals treffen können.