





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
All
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Die Stunde wird nicht eintreffen, bis die Sonne aus dem Westen aufgeht. Geht sie auf und sehen die Leute sie, werden alle glauben. Das ist, wenn: ‚einer Seele ihr Glaube nichts hilft, wenn sie nicht zuvor schon glaubte oder in ihrem Glauben Gutes vollbracht hat.‘ [Al-An'am:158] Und die Stunde wird eintreffen, während zwei Männer ein Stück Stoff zwischen sich ausgebreitet haben, doch sie werden weder dazu kommen, ihren Kauf abzuschließen noch es wieder zusammenzulegen. Und die Stunde wird kommen, während ein Mann mit der Milch davon geht, die er frisch von seinem Kamel gemolken hat, doch er wird nicht dazu kommen, sie zu trinken. Und die Stunde wird kommen, während er seine Tränke ausbessert, doch er wird nicht dazu kommen, daraus zu tränken. Und die Stunde wird kommen, während einer von euch einen Bissen an seinen Mund führt, doch er wird nicht dazu kommen, ihn zu verspeisen!“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass es zu den großen Zeichen der Stunde des Jüngsten Gerichts gehört, dass die Sonne aus dem Westen statt aus dem Osten aufgeht. Wenn die Menschen das sehen, werden sie alle glauben. Dann nützen dem Ungläubigen jedoch weder sein Glauben noch (nützen ihm) gute Taten oder Reue. Im Anschluss berichtet der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass die Stunde des Jüngsten Tages plötzlich einbricht, sodass sie eintritt, während die Menschen in ihren (gewöhnlichen) Zuständen und mit den Angelegenheiten ihres Leben beschäftigt sind. Daher wird die Stunde eintreffen, während ein Verkäufer und Käufer zwischen sich einen Stoff ausbreiten, jedoch werden sie weder ihren Kauf abschließen können noch wird der Stoff wieder eingerollt werden. Und die Stunde wird eintreffen, während ein Mann die Milch seiner Kamelstute, die er gemolken hat, davon trägt, er wird sie jedoch nicht trinken können. Und die Stunde wird eintreffen, während ein Mann seine Viehtränke repariert und mit Lehm ausbessert, er wird jedoch nicht daraus tränken können. Und die Stunde wird eintreffen, während ein Mann einen Bissen von seinem Essen an seinen Mund führt, um ihn zu verspeisen, er wird ihn jedoch nicht essen können.
Von Abu Sa'id Al-Khudri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Der Tod wird in der Gestalt eines schwarz-weißen Bocks herbeigebracht! Dann ruft ein Rufer: ›O Bewohner des Paradieses!‹ Da werden sie ihre Hälse recken und umherschauen, und es wird gesagt: ›Kennt ihr den hier?‹ Sie werden sagen: ›Ja, das ist der Tod!‹ Und alle haben ihn bereits gesehen. Dann wird gerufen: ›O Bewohner des Feuers!‹ Da werden sie ihre Hälse recken und umherschauen, und es wird gesagt: ›Kennt ihr den hier?‹ Sie werden sagen: ›Ja, das ist der Tod!‹ Und alle haben ihn bereits gesehen. Darauf wird er geschlachtet, und es wird gesagt: ›O ihr Bewohner des Paradieses, Ewigkeit und es gibt keinen Tod! O ihr Bewohner des Feuers, Ewigkeit und es gibt keinen Tod!‹ Dann rezitierte er: ›Und warne sie vor dem Tag des Bedauerns, wenn das Urteil gesprochen wurde, doch sie sind sich dessen nicht bewusst‹ [Maryam:39] - und diejenigen, die sich dessen nicht bewusst sind, sind diejenigen, die noch im Diesseits leben - ›und sie glauben nicht!‹ [Maryam:39]‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass der Tod am Tag der Auferstehung in der Gestalt eines männlichen Schafes gebracht wird, das schwarz und weiß ist. Darauf wird gerufen: „O Bewohner des Paradieses!“ Da machen sie ihre Hälse und Nacken lang und heben ihre Köpfe und schauen umher. Dann wird zu ihnen gesagt: „Kennt ihr den hier?“ Sie werden sagen: „Ja, das ist der Tod!“ Und alle haben ihn bereits gesehen und erkannt. Dann ruft der Rufer: „O Bewohner des Feuers!“ Da machen sie ihre Hälse und Nacken lang und heben ihre Köpfe und schauen umher. Dann wird gesagt: „Kennt ihr den hier?“ Sie werden sagen: „Ja, das ist der Tod!“ Und alle haben ihn bereits gesehen und erkannt. Dann wird er geschlachtet und danach sagt ein Rufer: „O Bewohner des Paradieses, ihr werdet auf alle Ewigkeit verweilen und es gibt keinen Tod mehr! O Bewohner des Feuers, ihr werdet auf alle Ewigkeit verweilen und es gibt keinen Tod mehr!“ Damit wird die Wonne der Gläubigen vermehrt und die Strafe der Ungläubigen verschlimmert. Im Anschluss rezitierte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Und warne sie vor dem Tag der Reue, wenn das Urteil gesprochen wurde, doch sie sind sich dessen nicht bewusst und sie glauben nicht!“ [Maryam:39] Am Tag der Auferstehung werden die Bewohner des Paradieses von den Bewohnern der Hölle getrennt und jeder kommt an den Ort, den er erworben hat und bleibt auf ewig dort. Da bedauert derjenige, der schlechte Taten vollbracht hat, dass er nichts Gutes getan hat, und derjenige, der nachlässig war, dass er nicht mehr Gutes geleistet hat.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Die Leute der Schrift pflegten die Thora auf Hebräisch zu lesen und erklärten sie den Anhängern des Islams auf Arabisch. Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Schenkt den Leuten der Schrift keinen Glauben und bezichtigt sie auch nicht der Lüge, sondern sagt: ‚Wir glauben an Allah und an das, was zu uns hinabgesandt worden ist!‘ [Al-Baqarah:136] Der Vers.“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - warnte seine Anhänger davor, sich von dem, was die Leute der Schrift aus ihren Büchern überliefern, täuschen zu lassen. Der Grund dafür ist, dass die Juden zur Zeit des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Thora auf Hebräisch, also in der Sprache der Juden, lasen und sie auf Arabisch erklärten. Daher sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Schenkt den Leuten der Schrift keinen Glauben und bezichtigt sie auch nicht der Lüge!“ Das gilt jedoch nur bei demjenigen, bei dem man nicht weiß, ob er die Wahrheit spricht oder lügt. Das liegt daran, dass Allah - erhaben ist Er - uns befohlen hat, an das zu glauben, was uns im Quran offenbart wurde, und was ihnen aus dem Buch offenbart wurde, aber es gibt keine Möglichkeit für uns zu wissen, ob das, was sie über diese Bücher berichten, wahr ist oder falsch, außer es wurde in unserer Gesetzgebung etwas berichtet, was uns verdeutlicht, was davon stimmt und was nicht. Deswegen sollen wir innehalten und ihnen weder Glauben schenken, um nicht ihre Komplizen zu werden, wenn sie etwas verfälscht haben, noch sie der Lüge bezichtigen, da es sein kann, dass es stimmt und wir dann etwas leugnen würden, von dem uns geboten wurde, daran zu glauben. Und der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - gebietet uns zu sagen: „Wir glauben an Allah und an das, was zu uns hinabgesandt worden ist, und an das, was zu Ibrahim, Isma'il, lshaq, Ya'qub und zu (den Propheten unter den) Enkeln (Ya'qubs) hinabgesandt wurde, und an das, was Musa und 'Isa gegeben wurde, und an das, was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen bei keinem unter ihnen einen Unterschied, und wir sind Ihm (ergebene) Muslime.“ [Al-Baqarah:136]
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kannte nicht den Beginn einer Surah, bis ihm ‚Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen‘ (Bismilllahi-r-Rahmani-r-Rahim) offenbart wurde.“
Überliefert von Abu DawudIbn 'Abbas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - verdeutlicht, dass die Suren des edlen Qurans dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - offenbart wurden und er nicht wusste, wo sie anfing und wo sie aufhörte, bis ihm „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen“ (Bismilllahi-r-Rahmani-r-Rahim) offenbart wurde. Dann wusste er, dass damit die vorangegangene Surah beendet ist und dass es der Anfang einer neuen Surah ist.
Von 'Abdullah Ibn 'Amr - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Es wird zum Träger/Gefährten des Quran gesagt: ›Lies, steige empor und rezitiere, wie du im Diesseits zu rezitieren pflegtest, denn deine Stufe ist beim letzten Vers, den du liest.‹‘“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi, an-Nasai in seinem Werk al-Kubra und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass zu demjenigen, der den Quran zu lesen pflegte, nach ihm handelte und sich regelmäßig damit beschäftigte, ihn zu rezitieren und auswendig zu lernen, beim Betreten des Paradieses gesagt wird: „Lies den Quran und steige damit in den Stufen des Paradieses hinauf; und rezitiere wie im Diesseits, bewusst und mit Ruhe, denn deine Stufe wird beim letzten Vers sein, den du liest.“
Von Abu 'Abdirrahman As-Sulami - möge Allah mit ihm barmherzig sein - wird berichtet, dass er sagte: „Jemand von den Gefährten des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, der uns den Quran lehrte, berichtete uns, dass ihnen vom Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zehn Verse weitergegeben wurden. Darauf wandten sie sich nicht den nächsten zehn zu, bevor sie wussten, was es in ihnen zu wissen und zum Umsetzen gab. Sie sagten: ‚So erlernten wir das Wissen und die Tat!‘“
Überliefert von AhmadDie Gefährten des Propheten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - erhielten/empfingen vom Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - jeweils zehn Quranverse und wandten sich nichts anderem zu, bevor sie das Wissen in in diesen zehn lernten und es praktizierten. So lernten sie gleichzeitig das Wissen und das Handeln danach.
Von Ubay Ibn Ka'b - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚O Abu Al-Mundhir, weißt du, welcher Vers im Buch Allahs am gewaltigsten ist?‘“ Er sagte: „Ich sagte: ,Allah und Sein Gesandter wissen es am besten!‘ Er sagte: ‚O Abu Mundhir, weißt du welcher Vers im Buch Allahs am gewaltigsten ist?‘“ Er sagte: „Ich sagte: ,Allah - es gibt keine (zu Recht angebetete) Gottheit außer Ihm, dem Lebendigen, dem Beständigen!‘“ [Al-Baqarah:255] Er sagte: „Da schlug er mir auf die Brust und sagte: ‚Allah soll dir das Wissen wohl bekommen lassen, o Abu Al-Mundhir!‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - fragte Ubay Ibn Ka'b nach dem gewaltigsten Vers im Buch Allahs. Zunächst zögerte er mit der Antwort, dann nannte er jedoch den Thronschemelvers („Ayatul Kursi“): „Allah - es gibt keine (zu Recht angebetete) Gottheit außer Ihm, dem Lebendigen, dem Beständigen.“ [Al-Baqarah:255]. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - gab ihm Recht, schlug ihm auf die Brust, als Zeichen dafür, dass sie voller Wissen und Weisheit ist, und sprach ein Bittgebet für ihn, dass ihm dieses Wissen zur Glückseligkeit verhelfen und ihm leicht zugänglich gemacht werden solle.
Von 'Aischah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, wenn er sich auf sein Bett niederzulegen pflegte, in jeder Nacht seine Hände zusammen hielt und mit etwas Speichel hinein pustete und in sie hinein rezitierte: „Sag: ‚Er ist Allah, ein Einer‘“ (Al-Ikhlas), „Sag: ‚Ich nehme Zuflucht beim Herrn des Tagesanbruchs‘“ (Al-Falaq) und „Sag: ‚Ich nehme Zuflucht beim Herrn der Menschen‘“ (An-Nas). Dann bestrich er damit, so gut er konnte, seinen gesamtem Körper, indem er mit seinem Kopf, seinem Gesicht und der Vorderseite seines Körpers begann. Das machte er dreimal.
Überliefert von al-BukhariEs gehört zu den Lehren des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass er, bevor er sich auf sein Bett niederlegte, um zu schlafen, seine Hände zusammen hielt und sie wie bei einem Bittgebet anhob, aus seinem Mund leicht mit einer geringen Menge Speichel in sie hinein blies und drei Suren rezitierte: „Sag: ‚Er ist Allah, ein Einer‘“ (Al-Ikhlas), „Sag: ‚Ich nehme Zuflucht beim Herrn des Tagesanbruchs‘“ (Al-Falaq) und „Sag: ‚Ich nehme Zuflucht beim Herrn der Menschen‘“ (An-Nas). Dann bestrich er seinen Körper mit seinen Händen, so gut er konnte, indem er mit seinem Kopf, seinem Gesicht und der Vorderseite seines Körpers begann. Das wiederholte er dreimal.
Von 'Adiy Ibn Hatim wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Die Juden sind (ein Volk), auf das (Allahs) Zorn herabgerufen wurde, und die Christen sind irregeleitet.“
Überliefert von at-TirmidhiDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hat uns berichtet, dass die Juden ein Volk sind, auf das Allah zornig ist, weil sie die Wahrheit kannten, aber nicht danach handelten. Und die Christen sind ein Volk der Irreleitung, weil sie ohne Wissen handelten.