





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „O Allah, mache mein Grab nicht zu einem Götzen! Allah verfluchte ein Volk, welches die Gräber seiner Propheten zu Gebetsstätten nahm!“
Überliefert von AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bat seinen Herrn darum, sein Grab nicht zu etwas werden zu lassen, das einem Götzen gleicht, den die Menschen anbeten, indem sie es verehren und vor dem sie sich niederwerfen. Im Anschluss verkündete er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass Allah diejenigen, welche die Gräber ihrer Propheten zu Gebetsstätten machen, verstößt und aus seiner Barmherzigkeit ausschließt, denn Gräber zu Gebetsstätten zu machen führt dazu, dass sie schließlich angebetet und an sie geglaubt wird.
Anas bin Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: "Der Lohn wird umso größer, je größer die Not ist.Und wenn Allah - erhaben ist Er - ein Volk liebt, prüft Er sie. Wer sich zufrieden zeigt, erlangt Zufriedenheit (von Allah) und wer zürnt, den trifft der Zorn."
Überliefert von Ibn Majah - Überliefert von al-TirmithyDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet uns in dieser Überlieferung, dass der Gläubige u. U. von einem Schicksalsschlag heimgesucht werden kann, der ihn selbst oder sein Vermögen oder etwas anders trifft und dass ihn Allah für diese Schicksalsschläge belohnt, wenn er sich geduldig zeigt. Und je schwerer der Schicksalsschlag und je schwerer ihre Auswirkung ist, desto gewaltiger ist der Lohn von Allah. Darauf erklärt der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - , dass Schicksalsschläge ein Zeichen für die Liebe Allahs für den Gläubigen sind, und dass das, was Allah (vor der Erschaffung aller Dinge) vorherbestimmt hat und (im Detail in jedem Augenblick) bestimmt, geschieht und niemand es abwenden kann. Wer sich allerdings geduldet und zufrieden zeigt, wird von Allah dafür belohnt, indem er Seine Zufriedenheit erlangt und von Ihm den Lohn dafür erhält. Wer aber zürnt und das verabscheut, was Allah vorherbestimmt hat und bestimmt, dem zürnt Allah und er wird von Ihm bestraft.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Allah sagt: >Ich bin frei davon, Teilhaber zu bedürfen bei (jeder erdenklichen Form von) Schirk. Wer nun eine Tat verrichtet und Mir dabei etwas beigesellt, so verlassen Ich ihn und seinen Schirk.<‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass Allah - segensreich und erhaben ist Er - sagt, dass Er unter allen derjenige ist, Der am wenigsten auf einen Teilhaber angewiesen ist. Er braucht nichts und niemanden. Wenn der Mensch jedoch eine gottesdienstliche Handlung vollbringt und sie sowohl für Allah als auch für jemand anderen verrichtet, lässt ihn Allah unbeachtet, nimmt von ihm seine Tat nicht an und weist sie an ihn zurück. Folglich müssen alle Taten aufrichtig für Allah - erhaben ist Er - allein vollbracht werden, da Er - gepriesen sei Er - nur das annimmt, was aufrichtig für Sein edles Angesicht allein verrichtet wird.
Von Jundub - möge Allah mit ihm zufrieden sein -wird überliefert, dass er sagte: ,,Ich hörte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - fünf Tage bevor er starb, sagen: ,Wahrlich, ich sage mich bei Allah davon los, dass einer von euch ein nahestehender Freund („Khalil“) von mir ist, denn Allah - erhaben ist Er - nahm mich ja als seinen nahestehenden Freund, genauso wie Er sich auch Ibrahim als nahestehenden Freund nahm. Und würde ich einen aus meiner Gemeinschaft zu einem nahestehenden Freund nehmen, dann hätte ich ja Abu Bakr als nahestehenden Freund genommen. Und diejenigen, die vor euch waren, pflegten ja die Gräber ihrer Propheten und Rechtschaffenen zu Gebetsstätten zu nehmen. Wahrlich, nehmt ja nicht die Gräber zu Gebetsstätten, denn ich untersage euch das.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - spricht über seine Stellung bei Allah - erhaben ist Er - und darüber, dass sie die absolut höchste Stufe der Liebe erreicht hat, genau wie bei Ibrahim - Frieden sei auf ihm. Aus diesem Grund erklärte er, dass er keinen Khalil außer Allah hat, da sein Herz vollkommen mit der Liebe zu Allah - erhaben ist Er -, Seiner Verehrung und der Kenntnis von Ihm gefüllt ist, sodass es in ihm keinen Platz mehr für etwas anderes außer Allah gibt. Hätte der Prophet einen Khalil unter den Geschöpfen, wäre es Abu Bakr As-Siddiq - möge Allah mit ihm zufrieden sein. Daraufhin warnte er davor, die Grenzen der erlaubten Form der Liebe zu überschreiten, so wie es die Juden und Christen bei den Gräbern ihrer Propheten und der rechtschaffenen Menschen unter ihnen taten, bis sie diese schließlich zu polytheistischen Götzen machten, die anstelle Allahs angebetet werden. Sie errichteten über ihnen Gebetsstätten und Orte der Anbetung. er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - untersagte jedoch seiner Gemeinschaft das Gleiche zu tun.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Allah ist eifersüchtig, und der Gläubige ist eifersüchtig, und Allahs Eifersucht ist, dass/wenn der Gläubige das tut, was Ihm verboten ist.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informiert darüber, dass Allah eifersüchtig ist, zornig wird und Dinge hasst, genauso wie der Gläubige eifersüchtig ist, zornig wird und Dinge hasst. Der Grund für Allahs Eifersucht ist, wenn der Gläubige abscheuliche Dinge tut, die Allah ihm verboten hat, wie Unzucht, Homosexualität, Diebstahl, Alkoholkonsum und andere abscheuliche Dinge.
Von Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er einen Mann sagen hörte: „Nein, bei der Ka'bah!“ Da sagte Ibn 'Umar: „Es wird nicht bei etwas anderem als bei Allah geschworen, denn ich habe den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen hören: ‚Wer bei etwas anderem als bei Allah schwört, hat Unglauben oder Schirk begangen!‘“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass derjenige, der bei etwas anderem als Allah, Seinen Namen und Eigenschaften schwört, Unglauben gegenüber Allah begangen oder Ihm etwas beigesellt hat. Der Schwur bedingt, dass derjenige, bei dem geschworen wird, verherrlicht wird. Die Verherrlichung gebührt jedoch nur Allah allein. Daher darf nur bei Allah - gepriesen sei Er -, Seinen Namen und Seinen Eigenschaften geschworen werden. Dieser Schwur (bei etwas anderem als Allah) fällt unter den kleinen Schirk. Verehrt derjenige, der schwört, das, bei dem er schwört, so wie er Allah - erhaben ist Er - verehrt oder noch mehr, fällt dies unter den großen Schirk.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Die schwierigsten Gebete für die Heuchler sind das Nacht- und Morgengebet. Und wenn sie wüssten, was es in beiden (an Belohnung) gibt, so kämen sie wahrlich zu ihnen, selbst wenn sie kriechen müssten. Und ich hatte tatsächlich beinahe vorgehabt, das Gebet zu befehlen, so dass zu ihm (durch die Iqamah) aufgerufen wird. Dann hätte ich einen Mann damit beauftragt, für die Leute vorzubeten. Dann hätte ich mich mit einigen Männern, die Bündel von Brennholz bei sich haben, zu Leuten aufgemacht, die nicht zum (Gemeinschafts-)Gebet anwesend waren, und ich hätte sodann ihre Häuser über ihnen mit Feuer verbrannt.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet über die Heuchler und ihre Faulheit, an den (Gemeinschafts-)Gebeten teilzunehmen, insbesondere am Nacht- und Morgengebet. Er erklärt, dass, wenn sie den Wert und die Belohnung wüssten, die mit dem Besuch dieser Gebete in der Gemeinschaft mit den Gläubigen verbunden sind, sie zu diesen auch kriechend, wie ein Kind, das sich auf Händen und Knien fortbewegt, kommen würden. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - beschloss, das Gebet anzuordnen, sodass es verrichtet wird, und einen anderen Mann als Vorbeter zu bestimmen, der für die Leute an seiner Stelle vorbetet. Anschließend wollte er mit Männern, die Bündel von Brennholz trugen, zu denen gehen, die nicht am Gemeinschaftsgebet teilnahmen, und ihre Häuser mit Feuer verbrennen, um die Schwere der Sünde, die sie begangen hatten, zu verdeutlichen. Doch er tat dies nicht, da es in den Häusern unschuldige Frauen und Kinder gab und andere entschuldigte Personen, die keine Schuld tragen.
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Zu den schlimmsten Menschen gehören diejenigen, die von der Stunde (das Jüngste Gericht) lebend erfasst werden, und diejenigen, die Gräber zu Moscheen machen.‘“
Überliefert von AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informiert über die schlimmsten Menschen und dass es diejenigen sind, über die die Stunde (des Gerichts) kommen wird, während sie noch leben, und diejenigen, die Gräber zu Moscheen machen, an denen und zu denen sie beten.
Von Mahmud Ibn Labid - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Das, wovor ich für euch am meisten Angst habe, ist der kleine Schirk.“ Sie sagten: „Und was ist der kleine Schirk, o Gesandter Allahs?“ Er sagte: „Die Augendienerei. Allah - mächtig und majestätisch ist Er - wird am Tag der Auferstehung, wenn die Menschen für ihre Taten belohnt werden, zu ihnen sagen: ‚Geht zu denen, denen ihr im Diesseits Augendienerei erwiesen habt, und schaut, ob ihr bei ihnen eine Belohnung findet.‘“
Überliefert von AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass die Sache, die er am meisten für seine Gemeinschaft befürchtet, der kleine Schirk ist, nämlich die Augendienerei, d. h., dass man wegen der Menschen handelt. Dann informierte er über die Strafe der Augendiener am Tag der Auferstehung, indem zu ihnen gesagt wird: „Geht zu denen, für die ihr gehandelt habt, und schaut, ob sie euch belohnen und euch für diese Arbeit einen Lohn geben können?!"