





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
All
Von Abu 'Amr - und es wurde auch gesagt Abu 'Amrah - Sufyan Ibn 'Abdillah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich sagte: ‚O Gesandter Allahs, berichte mir etwas vom Islam, worüber ich niemanden außer dich befragen kann.‘ Er sagte: ‚Sag: ‚Ich glaube an Allah‘; und verhalte dich hierauf recht (und sei rechtschaffen).‘“
Überliefert von MuslimDer Sahabi Sufyan Ibn 'Abdillah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - bat den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - darum, ihm eine umfassende Aussage über die Bedeutung des Islam zu lehren, an der er festhalten konnte, ohne andere danach fragen zu müssen. Also sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zu ihm: „Sag: Ich bezeuge die Einheit Allahs und glaube, dass Er mein Herr, mein Gott, mein Schöpfer und mein wahrhaft Anzubetender ist, der keinen Teilhaber hat.“ Dann unterwirf dich dem Gehorsam Allahs, indem du die Pflichten von Allah erfüllst und Seine Verbote vermeidest, und bleibe dabei standhaft.
Von Abu 'Abdillah Jabir Ibn 'Abdillah Al-Ansari - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass ein Mann den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - fragte: „Wenn ich die vorgeschriebenen Gebete verrichte, den (Monat) Ramadan faste, das Erlaubte als erlaubt erkläre und das Verbotene als verboten, und ich dem nichts Weiteres hinzufüge, trete ich dann in den Paradiesgarten ein?“ Er antwortete: „Ja.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass jeder ins Paradies kommt, der die fünf Pflichtgebete verrichtet, auch wenn er darüber hinaus keine weiteren freiwilligen Gebete verrichten sollte, und im Ramadan fastet, auch wenn er nicht noch freiwillig fastet, und daran glaubt, dass die Dinge, die erlaubt sind, tatsächlich erlaubt sind und sie daher durchführt, und glaubt, dass die Dinge, die verboten sind, tatsächlich verboten sind und sie daher unterlässt.
Von Mu'adh Ibn Jabal - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich sagte: ‚O Gesandter Allahs, berichte mir von einer Tat, die mich ins Paradies eintreten lässt und die mich vom Höllenfeuer entfernt.‘ Er sagte: ‚Du hast wahrhaftig nach etwas Gewaltigem gefragt, doch es ist tatsächlich leicht für den, dem es Allah erleichtert. Bete Allah an, ohne Ihm etwas beizugesellen, verrichte das Gebet, entrichte die Pflichtabgabe („Zakah“), faste den (Monat) Ramadan und pilgere zum Haus (Allahs/zur Ka’bah).‘ Dann sagte er: ‚Soll ich dir die Tore des Guten verraten? Das Fasten ist ein Schutzschild, die Almosenspende („Sadaqah“) löscht die Sünde aus, so wie Wasser Feuer auslöscht, und (genauso) das Gebet einer Person mitten in der Nacht.‘ Daraufhin rezitierte er (folgende Verse des Qurans): ‚Ihre Seiten weichen vor den Schlafstätten zurück‘ bis ‚was sie zu tun pflegten.‘ [32:16-17] Anschließend sagte er: ‚Soll ich dir vom Haupt der Angelegenheit, ihrem Pfeiler und ihrem höchsten Gipfel berichten?‘ Ich antwortete daraufhin: ‚Gewiss, o Gesandter Allahs!‘ Er sagte: ‚Das Haupt der Angelegenheit ist der Islam, ihr Pfeiler ist das Gebet und ihr höchster Gipfel ist das Sichabmühen („Jihad“).‘ Dann sagte er: ‚Soll ich dir von dem berichten, wodurch man dies alles erlangen/beherrschen kann?‘ Ich antwortete daraufhin: ‚Gewiss, o Gesandter Allahs!‘ Da fasste er seine Zunge und sagte: ‚Zügle diese.‘ Ich fragte: ‚O Prophet Allahs, werden wir etwa für alles, was wir sprechen, zur Verantwortung gezogen?‘ Er erwiderte: ‚(O Mu'adh), möge deine Mutter dich verlieren! Was sonst lässt die Menschen auf ihre Gesichter - oder er sagte: auf ihre Nasen - (ins Höllenfeuer) stürzen außer die Ernte ihrer Zungen?!‘“
Überliefert von at-TirmidhiMu'adh - möge Allah mit ihm zufrieden sein - sagte: „Ich war mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf einer Reise und bin an einem Tag morgens in seiner Nähe gewesen, während wir am laufen waren. Da sagte ich: „O Gesandter Allahs, berichte mir von einer Tat, die mich ins Paradies eintreten lässt und die mich vom Höllenfeuer entfernt.“ Er sagte: „Du hast mich nach einer Tat gefragt, die gewaltig für die Seelen ist, jedoch ist sie einfach und leicht für denjenigen, dem Allah es leicht macht: Verrichte die Pflichten des Islams.“: Erstens: Dass du Allah allein dienst und Ihm nichts beigesellt. Zweitens: Dass du die fünf verpflichtenden Gebete Fajr, Dhuhr, 'Asr, Maghrib und 'Ischa am Tag und in der Nacht mit ihren Bedingungen, Säulen und Pflichten verrichtest. Drittens: Dass du die verpflichtende Zakah entrichtest. Sie ist eine finanzielle und verpflichtende Anbetung bei jedem Besitz, der den Betrag erreicht, der in der Gesetzgebung festgelegt ist. Sie wird an diejenigen gegeben, denen sie zusteht. Viertens: Dass du im Ramadan fastest. Das bedeutet, dass du dich vom Essen, Trinken und allem, was das Fasten bricht, mit der Absicht der Anbetung von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fernhältst. Fünftens: Dass du zum Hause in Makkah reist, um die Riten auszuführen und Allah - mächtig und majestätisch ist Er - dadurch dienst. Daraufhin sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Soll ich dir nicht den Weg zeigen, der zu den Toren des Guten führt? Und dies indem du diese Pflichten und freiwilligen Taten befolgst.“: Erstens: Das freiwillige Fasten. Es hindert daran, in Sünden zu verfallen, da es die Gelüste bricht und die Kraft mindert. Zweitens: Die freiwillige Spende löscht den Fehler aus, nachdem man ihn begangen hat, lässt ihn verschwinden und beseitigt seine Spuren. Drittens: Das (freiwillige) Nachtgebet im letzten Drittel der Nacht. Daraufhin rezitierte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Aussage des Erhabenen: „Ihre Seiten weichen zurück“, d. h. sie entfernen sich, „vor den Schlafstätten“, d. h. den Betten, „sie rufen ihren Herrn an“, durch das Gebet, den Dhikr, das Rezitieren (des Qurans) und das Bittgebet, „in Furcht und Begehren, und geben von dem, womit Wir sie versorgt haben, aus. Keine Seele weiß, welche Freuden im Verborgenen für sie bereitgehalten werden“, d. h. die Gnaden, wodurch ihre Augen sich am Tag der Auferstehung im Paradies erfreuen werden, „als Lohn für das, was sie zu tun pflegten.“ Daraufhin sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Soll ich dir nicht von der Grundlage der Religion berichten? Und von den Pfeilern, auf die sie sich stützt? Und von ihrem höchsten Gipfel?“ Mu'adh - möge Allah mit ihm zufrieden sein - sagte: „Gewiss, o Gesandter Allahs.“ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Das Haupt der Angelegenheit: Der Islam und dies sind die zwei Glaubensbekenntnisse. Dadurch erfolgt die Grundlage der Religion beim Menschen. Ihre Pfeiler sind das Gebet, sodass es keinen Islam ohne Gebet gibt, genauso wie es kein Haus ohne Pfeiler gibt! Wer betet, stärkt seine Religion und wird erhöht. Und ihr höchster Gipfel und ihre Erhörung erfolgt durch das Sich-Abmühen („Jihad“) und das Aufbringen von Mühe im Vorgehen gegen die Feinde der Religion, um das Wort Allahs zu erhöhen.“ Daraufhin sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Soll ich dir nicht von der Perfektion und Vollendung dessen, was zuvor war, berichten?“ Da ergriff er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - seine Zunge und sagte: „Halte dies zurück und sprich nicht über das, was dich nichts angeht.“ Mu'adh sagte: „Wird unser Herr uns dafür zur Rechenschaft ziehen, mit uns absprechen und uns bestrafen wegen allem, was wir sagen?“ Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Möge deine Mutter dich verlieren!“ Damit ist jedoch kein Bittgebet gegen ihn gemeint. Vielmehr gehörte das zu den Worten der Araber, damit man auf eine Angelegenheit aufmerksam macht, der man Aufmerksamkeit schenken sollte und sie zu kennen hat. Daraufhin sagte er: „Was sonst lässt die Menschen ins Feuer werfen und fallen, außer die Ernte ihrer Zungen von Unglauben, Schmähung, Beleidigung, Lästerei, üble Nachrede, Verleumdung usw.?“
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - von seinem Herrn - segensreich und erhaben ist Er - berichtete: „Wahrlich, Allah hat die guten und schlechten Taten (nieder)geschrieben.“ Dann erläuterte er dies: „Wer also eine gute Tat (fest) beabsichtigt, sie aber dann nicht tut, so schreibt Allah diese bei Sich als eine vollständige gute Tat auf. Und wenn er sie (fest) beabsichtigt und sie sodann tut, so schreibt Allah diese bei Sich als zehn gute Taten bis zum 700-fachen und bis zum Vielfachen (von diesem) auf. Und wer eine schlechte Tat (fest) beabsichtigt, sie aber dann nicht tut, so schreibt Allah diese bei Sich als eine vollständige gute Tat auf. Und wenn er sie (fest) beabsichtigt und sodann tut, so schreibt Allah diese als eine einzige schlechte Tat auf.“
رواه البخاري ومسلم في صحيحيهما بهذه الحروفDer Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass Allah die guten und die schlechten Taten bestimmte und dann den beiden Engeln (, die für die Niederschrift der Taten zuständig sind,) verdeutlichte, wie sie diese niederschreiben sollen: Wer nun eine gute Tat verrichten möchte, sie beabsichtigt und fest dazu entschlossen ist, dem wird einem eine gute Tat niedergeschrieben, selbst wenn sie (am Ende) nicht verrichtet wurde. Erfolgt jedoch ihre Ausführung, wird sie zehn- bis 700-fach oder noch viele Male mehr entlohnt. Die Vermehrung hängt von der Aufrichtigkeit im Herzen und vom Nutzen der Tat etc. ab. Und wer eine schlechte Tat begehen will, sie beabsichtigt und fest dazu entschlossen ist, sie jedoch um Allahs Willen unterlässt, dem wird dafür eine gute Tat niedergeschrieben. Wird sie unterlassen, weil man davon abgelenkt wurde, ohne die Ursachen dafür getan zu haben, wird nichts niedergeschrieben. Unterlässt man sie, weil es einem nicht gelingt, wird einem seine schlechte Absicht niedergeschrieben. Begeht man sie tatsächlich, wird einem eine schlechte Tat niedergeschrieben.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wahrlich, Allah der Erhabene sagte: ‚Wer einen Meiner Gefolgsleute anfeindet, dem habe Ich den Krieg erklärt. Und Mein Diener nähert sich Mir durch nichts, was Mir lieber ist, als durch das, was Ich ihm als Pflicht auferlegt habe. Und Mein Diener nähert sich Mir solange durch die freiwilligen Taten, bis Ich ihn liebe. Wenn Ich ihn dann liebe, werde Ich sein Gehör sein, mit dem er hört, sein Blick, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er greift und sein Fuß, mit dem er geht. Und wenn er Mich bittet, so werde Ich ihm sicherlich geben und wenn er Zuflucht bei Mir sucht, so werde Ich ihm sicherlich Zuflucht gewähren.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete in diesem Hadith Qudsi, dass Allah - mächtig und majestätisch ist Er - sagte: „Wer einem Meiner Nahestehenden („Wali“) schadet, ihn erzürnt und hasst, dem erkläre und verkünde Ich die Feindschaft.“ Der „Wali“ ist der gottesfürchtige Gläubige. Je nach Ausmaß des Glaubens und der Gottesfurcht, die der Diener besitzt, fällt sein Anteil an der Nähe zu Allah aus. Der Muslim nähert sich seinem Herrn mit nichts, was Ihm lieber ist als das, was Er ihm zur Pflicht gemacht und auferlegt hat - (nämlich) die Verrichtung der Gottesdienste und die Unterlassung der Verbote. Und der Muslim nähert sich solange seinem Herrn durch die freiwilligen und verpflichtenden Taten, bis er die Liebe Allahs erlangt. Wenn Allah ihn liebt, wird Er ihn in folgenden vier Körperteilen leiten: Er leitet ihn in seinem Gehör, sodass er nur hört, was Allah zufrieden stellt. Und Er leitet seinen Blick, sodass er nur auf das schaut, was Allah gerne ansieht und womit Er zufrieden ist. Und Er lenkt seine Hand, sodass er mit seiner Hand nur das tut, was Allah zufrieden stellt. Und Er lenkt seinen Fuß, sodass er nur zu dem geht, was Allah zufrieden stellt, und nur nach dem strebt, worin das Gute liegt. Und darüber hinaus: Wenn er Allah um etwas bittet, dann gibt Allah ihm, worum er gebeten hat, sodass sein Bittgebet erhört wird. Und wenn er bei Allah Zuflucht sucht und sich Ihm zuwendet, um Schutz zu erbitten, dann wird Allah - gepriesen sei Er - ihn beschützen und vor dem bewahren, was er fürchtet.
Von Abu Muhammad 'Abdullah Ibn 'Amr Ibn Al-'As - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Keiner von euch glaubt, bis seine Neigung dem untergeordnet ist (und folgt), womit ich gekommen bin.‘“
رويناه في كتاب الحجة بإسناد صحيحDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlichte, dass der Mensch kein Gläubiger mit dem vollkommenem, verpflichtendem Glauben („Iman“) ist, bis seine Liebe den Pflichten, Verboten usw. untergeordnet ist, womit der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - kam. Somit liebt er, was er anbefahl, und hasst, was er untersagte.
Von 'Abdullah Ibn 'Amr - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Vier (Eigenschaften), wer diese besitzt, ist ein Heuchler; und wer eine Eigenschaft dieser (vier) aufweist, besitzt (solange) einen Charakterzug der Heuchelei, bis er sich von dieser (Eigenschaft) trennt: Wenn er spricht, lügt er, wenn er etwas verspricht, hält er es nicht ein, wenn er (mit jemandem) streitet, überschreitet er das Maß, und wenn er eine vertragliche Abmachung schließt, ist er heimtückisch (und hält sich nicht daran).“
رواه البخاري ومسلمDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - warnte vor vier Eigenschaften. Wenn sie alle in einem Muslim vereint sind, ähnelt er aufgrund dieser Eigenschaften stark den Heuchlern. Dies gilt für jemanden, bei dem diese Eigenschaften vorherrschend sind. Wer sie jedoch selten zeigt, fällt nicht darunter. Diese Eigenschaften sind: Die erste (Eigenschaft): Wenn er spricht, lügt er absichtlich und ist nicht wahrhaftig in seinen Worten. Die zweite (Eigenschaft): Wenn er ein Versprechen gibt, hält er es nicht ein und betrügt seinen Gefährten. Die dritte (Eigenschaft): Wenn er ein Versprechen gibt, erfüllt er es nicht und bricht es. Die vierte (Eigenschaft): Wenn er mit jemandem streitet oder sich zankt, ist sein Streit heftig, und er weicht von der Wahrheit ab, versucht sie zu leugnen und zu widerlegen, und erzählt Unwahrheiten und Lügen. Heuchelei bedeutet, etwas äußerlich zu zeigen, während man innerlich das Gegenteil davon verbirgt. Diese Bedeutung trifft auf denjenigen zu, der diese Eigenschaften besitzt. Seine Heuchelei zeigt sich gegenüber denjenigen, mit denen er spricht, denen er Versprechungen macht, die ihm vertrauen, mit denen er streitet und mit denen er Verträge schließt; gemeint ist nicht, dass er ein Heuchler im Islam ist, der den Islam äußerlich zeigt, während er innerlich den Unglauben verbirgt. Und wer eine dieser Eigenschaften besitzt, hat eine Eigenschaft der Heuchelei, bis er sie aufgibt.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, es gibt keinen von dieser Gemeinschaft - gleich ob Jude oder Christ -, der von mir hört und stirbt, ohne an das geglaubt zu haben, mit dem ich entsandt wurde, der nicht zu den Bewohnern des (Höllen-)Feuers gehört.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - schwört bei Allah, dass jeder aus dieser Gemeinschaft, sei es ein Jude, ein Christ oder jemand anderes, der von ihm hört und den die Botschaft des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erreicht, dann aber stirbt, ohne an ihn zu glauben, zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört, ewig darin bleibend.
Von 'Aischah und 'Abdullah Ibn 'Abbas - möge Allah mit beiden zufrieden sein - wird überliefert, dass sie beide sagten: „Als der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - in seinen letzten Momenten war, legte er ein Tuch über sein Gesicht. Wenn er sich dadurch noch mehr bedrückt fühlte, zog er das Tuch wieder von seinem Gesicht. Dann sagte er, während er so war: ‚Möge der Fluch Allahs auf die Juden und die Christen fallen! Sie haben die Gräber ihrer Propheten zu Gebetsstätten gemacht.‘ Er warnte damit vor dem, was sie getan hatten.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)'Aischah und 'Abdullah Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - berichten uns, dass als der Tod des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nahte, er ein Stück Stoff über sein Gesicht legte. Wenn ihm das Atmen wegen der Trunkenheit des Todes schwerfiel, nahm er es wieder ab. In diesem schwierigen Moment sagte er: „Möge Allah die Juden und die Christen verfluchen und sie aus Seiner Barmherzigkeit vertreiben, weil sie auf den Gräbern ihrer Propheten Gebetsstätten errichtet haben.“ Und wenn diese Angelegenheit nicht so gefährlich wäre, hätte er es nicht in solch einer Situation erwähnt. Deshalb verbot der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - seiner Glaubensgemeinschaft, dieser Tat nachzuahmen, da es eine Handlung der Juden und Christen war und auch ein möglicher Weg dazu, Allah - mächtig und majestätisch ist Er - etwas beizugesellen.