





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von `Ady bin Hatim wird überliefert, dass er den Propheten sagen hörte, als er folgenden Vers aus dem Koran rezitierte: "Sie nahmen sich ihre Gelehrten und Mönche zu Herren neben Allah und auch den Messias den Sohn der Maryam. Ihn wurde jedoch nichts anderes geboten, als einen einzigen Gott anzubeten - keinen Gott gibt es außer Ihm - erhaben ist Er über das, was sie Ihm beigesellen" (at-Taubah: 9/ 31) Da sagte ich zu ihm: "Wir beten sie doch nicht an!" Er sagte:"Trifft es denn nicht zu, dass sie das verbieten, was Allah erlaubt hat, und ihr es dann tatsächlich als verboten betrachtet und sie das erlauben, was Allah verboten hat, und ihr es dann tatsächlich als erlaubt betrachtet?" Ich sagte: "Doch!" Er sagte: "Genau damit habt ihr sie angebetet!"
Überliefert von al-TirmithyAls dieser erenwehrte Gefährte des Propheten die Rezitation des Gesandten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - von diesem Vers hörte, in dem von den Juden und Christen berichtet wird, dass sie ihre Gelehrten und Frommen zu Göttern machen, die ihnen Dinge vorschreiben, die dem widersprechen, was Allah vorgeschrieben hat und sie ihnen dabei gehorchen, machte ihm die Bedeutung des Verses Probleme, da er davon ausging, dass sich Anbetung ausschließlich auf Dinge beschränkt, wie sich vor etwas niederzuwerfen, etc. Der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - machte ihm jedoch klar, dass unter die Anbetung der Gelehrten und Frommen auch fällt, dass man auf sie hört, wenn sie erlaubte Dinge verbieten und verbotene Dinge erlauben im Widerspruch zu dem, was Allah und Sein Gesandter - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bestimmt haben.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte zu Mu'adh Ibn Jabal, als er ihn in den Jemen entsandte: ‚Wahrlich, du kommst zu Leuten der Schrift. Wenn du sie erreichst, ruf sie dazu auf, dass sie bezeugen, dass es keinen gibt, der zu Recht angebetet wird, außer Allah und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Wenn sie dir dann darin gehorchen, dann lasse sie wissen, dass Allah ihnen fünf Gebete an jedem Tag und in jeder Nacht vorgeschrieben hat. Wenn sie dir dann darin (auch) gehorchen, dann lasse sie wissen, dass Allah ihnen die Pflichtabgabe vorgeschrieben hat, welche von den Reichen von ihnen genommen wird und an die Armen unter ihnen entrichtet wird. Wenn sie dir dann darin (auch) gehorchen, dann achte ja darauf, dass du (hierbei) nicht ihren besten Besitz nimmst. Und hüte dich vor dem Bittgebet des Unterdrückten, denn zwischen ihm (also dem Bittgebet) und Allah ist fürwahr kein Schleier.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Als der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - Mu'adh Ibn Jabal - möge Allah mit ihm zufrieden sein - in den Jemen schickte, um die Menschen zu Allah zu rufen und zu lehren, erklärte er ihm, dass er ein christliches Volk antreffen wird, damit er sich auf sie vorbereiten kann und dann, wenn er sie zum Islam ruft, mit dem wichtigsten beginnt. Als erstes soll er sie dazu aufrufen ihre Glaubenslehre zu berichtigen, indem sie bezeugen, dass es keinen gibt, der zu Recht angebetet wird, außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Dadurch nehmen sie den Islam an. Wenn sie sich dem (Islam) ergeben, soll er ihnen die Verrichtung des Pflichtgebets befehlen, da es die gewaltigste Pflicht nach dem Tauhid (d. h. Monotheismus) ist. Verrichten sie das Gebet, soll er die Reichen unter ihnen auffordern, die Pflichtabgabe aus ihrem Besitz an die Armen unter ihnen zu entrichten. Im Anschluss warnte er ihn davor, den wertvollsten Besitz von ihnen zu nehmen, da sie nur dazu verpflichtet sind, etwas von ihrem durchschnittlichen Besitz abzugeben. Danach gab er ihm den Rat, Ungerechtigkeit zu vermeiden, damit derjenige, dem Unrecht widerfahren ist, nicht gegen ihn Bittgebete ausspricht, denn seine Bittgebete werden angenommen.
Von Jabir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nach dem Gegenzauber (Nuschrah) gefragt wurde. Darauf sagte er: "Es ist ein Werk des Satans!"
Überliefert von Abu Dawud - Überliefert von AhmedDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wurde nach der Behandlung einer verzauberten Person gefragt, so wie sie in der vorislamischen Jahiliyah-Zeit üblich war, indem man z. B. den Zauber durch einen anderen Zauber löst und wie so etwas zu beurteilen sei. Darauf antwortete er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - , dass das ein Werk des Satans sei, bzw. mit dessen Hilfe vorgenommen werde, da man dazu bestimmte Arten von Zauber verwendet oder Satane gebraucht. Daher ist diese Art von Gegenzauber eine Form des Schirk und verboten. Die erlaubte Art der "Nuschrah" (d. h. den Zauber aufzulösen) ist den Zauber mit einer "Ruqyah" (d. h. durch die Heilung mit dem Quran) zu lösen oder nach dem Zauber zu suchen und ihn von Hand zu lösen, während man dazu den Quran liest, sowie durch eine erlaubte medikamentöse Behandlung.
Von 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Übertreibt nicht in meiner Verehrung, so wie die Christen in der Verehrung des Sohne Maryams übertrieben haben. Vielmehr bin ich Sein (d. h. Allahs) Diener, also sagt: >Der Diener Allahs und Sein Gesandter!<‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hat verboten, dass man darin übertreibt, ihn zu loben, und dabei die islamisch-gesetzliche Grenze überschreitet, indem man ihn (beispielsweise) mit Eigenschaften und Handlungen beschreibt, die Allah - erhaben ist Er - allein gebühren, oder indem man behauptet, er habe Kenntnis über das Verborgene, oder indem man ihn mit Allah anbetet, so wie es die Christen mit 'Isa - Friede sei auf ihm -, dem Sohn Maryams, taten. Im Anschluss verdeutlichte er, dass er ein Diener unter den Dienern Allahs ist und befahl, dass wir ihn „der Diener Allahs und Sein Gesandter“ nennen.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Es wurde gesagt: ‚O Gesandter Allahs, wer sind die glücklichsten Menschen hinsichtlich deiner Fürsprache?‘ Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Ich habe mir schon gedacht, o Abu Hurayrah, dass mich niemand vor dir nach dieser Überlieferung fragen würde, wegen deines Eifers für diese Überlieferung, den ich bemerkte. Die glücklichsten Menschen hinsichtlich meiner Fürsprache am Tag der Auferstehung: Wer aufrichtig aus seinem Herzen oder Inneren heraus >La ilaha illa Allah< (Es gibt keinen, der zu Recht angebetet wird, außer Allah) sagte.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass derjenige unter den Menschen, der am Tag der Auferstehung am glücklichsten wegen seiner Fürsprache sein wird, jener ist, der aus aufrichtigem Herzen „La ilaha illa Allah“ sagte, d. h. es gibt keinen, der zu Recht angebetet wird, außer Allah, und (dabei) frei von Schirk und Augendienerei ist.
Von `Abdullah bin `Amr bin al-`As wird vom Propheten überliefert: Wen der Glaube an ein schlechtes Omen davon abhält etwas zu tun, der hat Schirk begangen (d. h. Allah etwas beigesellt)! Sie sagten: Was ist die Sühne dafür? Er sagte: Dass du sagst: "Allahumma la Chaira illa Chairuk wa laa Taira illa Tairuk wa laa Ilaha ghairuk! (Oh Allah, es gibts nichts gutes, außer das gute von Dir und kein schlechtes Omen, außer dein schlechte Omen und es gibt keinen Gott außer Dir)
Überliefert von AhmedIn dieser Überlieferung teilt uns der Gesandte Allahs mit, dass derjenige, den der Glaube an ein schlechtes Vorzeichen davon abhält etwas zu machen, von dem er eigentlich entschlossen war es zu tun, eine Form des Schirk begangen (d. h. Allah etwas beigesellt) hat. Als die Gefährten des Propheten - die Sahaba - ihn nach der Sühne fragten, mit der man diese große Sünde auslöschen könne, lehrte er sie die wertvollen Worte, die in der Überlieferung vorkommen und die beinhalten, dass man seine Angelegenheiten Allah überlässt und verneint, dass irgendjemand außer Ihm die Macht hat etwas zu bewirken.
Von 'Ubadah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wer bezeugt, dass es keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah gibt, Ihm allein, Er hat keinen Partner, und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist, dass 'Isa der Diener Allahs, Sein Gesandter und Sein Wort, das Er Maryam zusandte, und eine Seele von Ihm ist, und dass das Paradies wahr ist und dass das Feuer wahr ist, den lässt Allah das Paradies betreten, gleich was seine Taten sein mögen.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informiert uns, dass wer das Wort des Tauhid ausspricht, seine Bedeutung kennt und danach handelt, und die Dienerschaft und die Botschaft Muhammads - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bezeugt und die Dienerschaft und die Botschaft 'Isas bezeugt hat, und dass Allah ihn durch Sein Wort „Sei“ erschaffen hat, und dass er eine Seele ist von den Seelen, die Allah erschaffen hat, und dass Er seine Mutter von dem freisprach, was die Juden ihr zugeschrieben hatten, und wer glaubt, dass das Paradies wahr ist und die Hölle wahr ist, überzeugt von ihrer Existenz, und dass sie die Gnade Allahs und Seine Strafe sind, und wer hierauf stirbt, so ist sein Ausgang das Paradies, auch wenn er in den Gehorsamkeiten nachlässig war und Sünden hatte.
Von Jabir Ibn 'Abdillah wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Wer auf Allah trifft ohne Ihm etwas beigesellt zu haben, betritt das Paradies und wer auf Allah trifft und Ihm etwas beigesellt hat, betritt das Feuer!‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass der Ausgang eines jeden, der stirbt ohne Allah etwas zur Seite gesetzt zu haben ist, dass er ins Paradies kommt, auch wenn er davor für einige seiner Sünden bestraft wird. Wer jedoch stirbt und Allah etwas zur Seite gesetzt hat, wird auf ewig im Feuer bleiben.
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte einen Satz, und ich sagte einen anderen. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer stirbt und dabei neben Allah einen anderen anruft, kommt ins Höllenfeuer.‘ Und ich sagte: ‚Wer stirbt und dabei keinen anderen neben Allah anruft, kommt ins Paradies.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt uns mit, dass wer etwas, das Allah gebührt, einem anderen zuwendet, wie das Anrufen eines anderen neben Allah - erhaben ist Er - oder das Flehen um Hilfe bei einem anderen, und in diesem Zustand stirbt, zu den Bewohnern des Höllenfeuers gehört. Und Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - fügte hinzu, dass der Ausgang desjenigen, der stirbt, ohne Allah etwas beizugesellen, das Paradies ist.