





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Al-Hayyaj Al-Asadi wird überliefert, dass er sagte: „'Ali Ibn Abi Talib sagte zu mir: ‚Soll ich dich nicht mit dem beauftragen, womit mich der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - beauftragt hat? Nämlich, dass du keine Statue stehen lässt, ohne sie zu beseitigen, und kein überhöhtes Grab, ohne es zu ebnen.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ließ seinen Gefährten ausrichten, dass sie keine „Statuen“ – also keine bildlichen Darstellungen von Lebewesen, ob plastisch oder nicht plastisch – bestehen lassen sollten, sondern diese entfernen oder verwischen sollten, und dass sie kein erhöhtes Grab bestehen lassen sollten, sondern es dem Erdboden gleich machen sollten und alle darauf befindlichen Bauwerke abreißen sollten. Das Grab sollte eben gemacht werden, sodass es nicht stark erhöht ist, sondern nur etwa eine Handbreit vom Boden abgehoben.
Von 'Imran Ibn Husayn - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Zu uns gehört nicht, wer in Vögeln ein schlechtes Omen ausmacht oder danach fragt, wer Wahrsagerei betreibt oder sich wahrsagen lässt und wer Zauberei betreibt oder für sich Zauberei betreiben lässt. Und wer einen Knoten knotet und zu einem Wahrsager geht und dem, was er sagt, Glauben schenkt, glaubt damit nicht mehr an das, was Muhammad - Allahs Segen und Frieden auf ihm - offenbart wurde.‘“
Überliefert von al-BazzarDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hat denjenigen aus seiner Gemeinschaft, die bestimmte Handlungen ausführen, gedroht, indem er sagte: „Er gehört nicht zu uns.“ Dazu gehören unter anderem: Erstens: „Wer in Vögeln ein schlechtes Omen ausmacht oder danach fragt.“ Damit ist gemeint, dass man einen Vogel fliegen ließ, bevor man mit einer Arbeit, einer Reise, einem Handel oder dergleichen beginnen wollte. Wenn er nach rechts flog, betrachtete man das als gutes Zeichen und setzte die Absicht fort. Flog er nach links, betrachtete man das als schlechtes Zeichen und brach die Absicht ab. Es ist nicht erlaubt, solche Handlungen selbst zu vollziehen oder andere damit zu beauftragen, und das gilt für jeglichen Aberglauben, sei es durch hörbare oder sichtbare Zeichen, wie Tiere, Menschen mit Behinderungen, Zahlen, Tage oder andere Dinge. Zweitens: „Wer Wahrsagerei betreibt oder sich wahrsagen lässt.“ Diejenigen, die behaupten, das verborgene Wissen durch die Sterne oder andere Methoden zu erkennen, oder diejenigen, die zu einem Wahrsager oder ähnlichem gehen, der behauptet verborgenes Wissen zu haben, und dieser Behauptung glauben, haben das abgelehnt, was Muhammad - Allahs Segen und Frieden auf ihm - offenbart wurde. Drittens: „Wer Zauberei betreibt oder für sich Zauberei betreiben lässt.“ Damit sind diejenigen gemeint, die selbst Zauberei ausüben oder jemanden damit beauftragen, Zauberei zu betreiben, um jemandem zu nutzen oder zu schaden, oder die Zauber durch Knotenbinden betreiben, indem sie eine Schnur binden und diese durch das Rezitieren von verbotenen Zaubersprüchen und das Pusten darauf verzaubern.
Von einigen Ehefrauen des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wer einen Wahrsager aufsucht und ihn nach etwas fragt, dessen Gebet wird vierzig Nächte lang nicht angenommen.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - warnt davor, Wahrsager aufzusuchen – ein allgemeiner Begriff für Wahrsager, Sternkundige, Hellseher und ähnliche Personen, die sich auf bestimmte Methoden stützen, und behaupten, dadurch das Verborgene zu erkennen. Allein die Frage nach etwas aus dem Bereich des Verborgenen führt dazu, dass Allah einem den Lohn der Gebete für vierzig Tage vorenthalten wird. Dies ist eine Strafe für diese schwere Sünde und Verfehlung.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer etwas von der Sternenkunde erlernt, hat damit etwas von der Zauberei erlernt - je mehr es ist, desto mehr wird es.‘“
Überliefert von Abu Dawud, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass jemand, der sich Wissen über die Sterne, die Sternzeichen und die Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf der Erde, wie dem Tod, dem Leben oder der Gesundheit von einer Person, basierend auf der Bewegung, dem Erscheinen und Verschwinden dieser (Sterne und Sternzeichen), aneignet und sich damit beschäftigt, einen Teil der Magie erlernt hat. Je mehr sich jemand mit diesem Wissen beschäftigt, desto mehr Magie eignet er sich an.
Von Àbdullah bin Mas`ud wird vom Propheten überliefert, dass er sagte: "Die schwersten der großen Sünden sind: Allah etwas beizugesellen, sich vor der List Allahs in Sicherheit zu fühlen, an der Barmherzigkeit Allahs zu zweifeln und die Hoffgnung auf Allah zu verlieren."
Überliefert von `AbdulrazzaqDer Gesandte Allahs erwähnt in dieser Überlieferung einige Sünden, die mit zu den größten Sünden zählen: Allah einen Partner zur Seite zu setzen, dem man etwas von der absoluten und uneingeschränkten Herrschaft Allahs (Rubbubiyah) zuschreibt oder den man am alleinigen Recht Allahs auf Anbetung (`Ubudiyah) beteiligt. Mit dieser Sünde beginnt er, da sie die größte aller Sünden ist. Weiter erwähnt er, die Hoffnung auf Allah aufzugeben, da das bedeutet schlecht über Allah zu denken und das unendliche Maß seiner Barmherzigkeit zu ignorieren. Und er erwähnt sich sicher davor zu fühlen, dass Allah einen schrittweise ins Verderben führen könnte, ohne dass man sich dessen bewußt ist, indem Er es einem gut gehen lässt, bis Er einen plötzlich unvorbereitet trifft. Die Überlieferung bedeutet jedoch nicht, dass die großen Sünden nur auf das beschränkt sind, was in ihr erwähnt wird, da es viele große Sünden gibt. Gemeint ist vielmehr die größten Sünden aufzuzeigen.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Der Glaube besteht aus 71-73 Zweigen.‘ Oder: ‚61-63 Zweigen.‘ ‚Der höchste ist die Aussage >Es gibt keinen der zu Recht angebetet wird, außer Allah< (La ilaha illa Allah). Und der niedrigste ist das Beseitigen des Schadens vom Weg. Und die Schamhaftigkeit ist ein Zweig des Glaubens.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informiert, dass der Glaube viele Zweige und Eigenschaften umfasst, die sowohl Handlungen, Überzeugungen als auch Aussagen beinhalten. Und er berichtet, dass die höchste und beste Eigenschaft des Glaubens die Aussage „La ilaha illa Allah“ ist, wobei man sich der Bedeutung dessen bewusst ist und dementsprechend handelt, nämlich dass Allah der alleinige, einzige Gott ist, der alleiniger Anbetung würdig ist. Und dass die geringste Tat des Glaubens darin besteht, alles von den Wegen zu entfernen, was den Menschen schaden könnte. Dann berichtete er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - , dass das Schamgefühl zu den Eigenschaften des Glaubens gehört. Es ist eine Tugend, die dazu anregt, das Gute zu tun und das Schlechte zu meiden.
Von Abu Baschir Al-Ansari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er mit dem Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf einer seiner Reisen war. Er sagte: „Dann ließ der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - einen Boten (zu uns) kommen, während die Leute in ihrem Lager schliefen, und sagte: ‚Es soll keine Halskette aus Sehnen oder eine andere Halskette an einem Kamelhals mehr verbleiben, ohne dass sie abgeschnitten wird.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - war auf einer seiner Reisen, während die Menschen an ihrem Schlafplatz bei ihren Kamel- und Zeltlagern waren. Er ließ eine Person zu ihnen senden, der ihnen befahl, die Halsketten von den Kamelen abzuschneiden, unabhängig davon, ob sie aus einer Sehne - Bogensehne - oder aus anderem Material wie Glocken oder Riemen bestanden. Dies war, weil sie diese Halsketten als Schutz vor dem bösen Blick umhingen. Sie wurden angewiesen, sie abzuschneiden, da solche Dinge keinen Nutzen bringen und der Nutzen und Schaden nur in der Hand Allahs allein liegen, der keinen Teilhaber hat.
Von `Abdullah bin `Ukaim wird vom Propheten überliefert: "Wer sich an etwas festhält, wird ihm überlassen."
Überliefert von al-Tirmithy - Überliefert von AhmedWer sich mit seinem Herzen oder in seinen Handlungen, oder mit beidem an etwas wendet und hofft, dass es ihm nützt, oder etwas schlechtes von ihm abwendet, den überlässt Allah dem, an das er sich hält. Wer sich an Allah festhält, dem ist Allah genüge und erleichtert ihm alle schweren Dinge. Wer sich aber an etwas anderem als Allah festhält, den überlässt er dieser Sache und lässt ihn im Stich.
Von Tariq Ibn Aschim Al-Aschja'i - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Wer <Es gibt keinen, der zu Recht angebetet wird, außer Allah< (La ilaha illa Allah) sagt und alles, was außer Allah angebetet wird, verleugnet (und nicht daran glaubt), dessen Vermögen und Blut ist geschützt und seine Abrechnung obliegt Allah.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass wer mit seiner Zunge „La ilaha illa Allah“ bezeugt und sagt - das heißt, es gibt keinen, der zu Recht angebetet wird, außer Allah - und der das, was außer Allah angebetet wird, verleugnet und sich von allen Religionen außer dem Islam lossagt, dessen Besitz und Leben ist für die Muslime verboten und man urteilt nach dem Äußeren seiner Taten. Man darf seinen Besitz nicht wegnehmen oder sein Blut vergießen, es sei denn, er begeht eine Straftat oder ein Verbrechen, das gemäß den islamischen Gesetzen bestraft werden muss. Und Allah wird seine Abrechnung am Tag der Auferstehung übernehmen. Wenn er ehrlich ist, wird Er ihn belohnen und wenn er ein Heuchler ist, wird Er ihn bestrafen.