





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hazim Ibn Dinar wird überliefert: Einige Männer kamen zu Sahl Ibn Sa'd As-Sa'idi und fragten ihn über das Holz der Kanzel, über dessen Material sie sich gestritten hatten. Sahl sagte: „Bei Allah, ich kenne sein Material genau. Ich habe es am ersten Tag gesehen, als es aufgestellt wurde und als der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - das erste Mal darauf saß. Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sandte zu einer Frau von den Ansar, deren Namen Sahl nannte: ‚Befiehl deinem Tischler, mir Stufen anzufertigen, auf denen ich sitzen kann, wenn ich zu den Menschen spreche.‘ Die Frau befahl es ihm, und er fertigte sie aus Palmholz an. Dann brachte er ihr sie und sie ließ sie zum Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bringen. Er befahl, dass sie hier aufgestellt werden. Dann sah ich den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf ihr beten und den Takbir sprechen, während er darauf saß. Dann verneigte er sich darauf und ging rückwärts herunter, um sich in der Basis der Kanzel niederzuwerfen. Danach stieg er wieder auf die Kanzel zurück. Als er fertig war, wandte er sich an die Menschen und sagte: ‚O ihr Menschen, ich habe dies so getan, damit ihr mir folgen könnt und mein Gebet erlernt.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Einige Männer kamen zu einem der Gefährten und fragten ihn über die Kanzel des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und aus welchem Material es gefertigt wurde, da sie darüber gestritten hatten. Der Gefährte erklärte ihnen, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - eine Frau von den Ansar damit beauftragte, deren Diener ein Tischler war. Er sagte ihr: „Befiehl deinem (bediensteten) Jüngling, mir eine Kanzel zu bauen, auf der ich sitzen kann, wenn ich zu den Menschen spreche.“ Die Frau gehorchte und befahl ihrem Diener, dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - eine Kanzel aus Palmholz anzufertigen. Als er fertig war, ließ sie die Kanzel zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - bringen. Er befahl, es an seinem Platz in der Moschee aufzustellen. Dann betete er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf dieser und sprach den Takbir aus, während er darauf war. Danach verneigte er sich darauf und ging rückwärts herunter, ohne sich dabei nach hinten umzuwenden, und warf sich in der Basis der Kanzel nieder. Anschließend stieg er wieder auf die Kanzel zurück. Als er mit dem Gebet fertig war, wandte er sich an die Menschen und sagte: „O ihr Menschen, ich habe dies so getan, damit ihr mir folgen könnt und mein Gebet erlernt.“
Von Hittan Ibn 'Abdillah Ar-Raqaschi wird überliefert: „Ich verrichtete mit Abu Musa Al-Asch'ari ein Gebet. Als wir uns in der Sitzposition befanden, sagte ein Mann aus der Versammlung: ‚Die Gebete werden mit der Gerechtigkeit und Zakah bestätigt.‘ Als Abu Musa das Gebet beendete und den Friedensgruß sprach, wandte er sich um und fragte: ‚Wer von euch hat diesen Satz gesagt?‘ Die Leute schwiegen. Dann fragte er erneut: ‚Wer von euch hat diesen Satz gesagt?‘ Wieder schwieg die Versammlung. Da sagte er: ‚Vielleicht hast du, Hittan, es gesagt?‘ Er antwortete: ‚Ich habe es nicht gesagt, und ich fürchtete, dass du mich dafür tadeln würdest.‘ Da sagte ein Mann aus der Versammlung: ‚Ich habe es gesagt, und ich wollte damit nur Gutes tun.‘ Darauf sagte Abu Musa: ‚Wisst ihr nicht, was ihr im Gebet sagen sollt? Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hielt uns eine Rede, in der er uns unsere Sunnah erklärte und unser Gebet lehrte. Er sagte: „Wenn ihr betet, richtet eure Reihen gerade, und einer von euch soll euch im Gebet leiten. Wenn er den Takbir spricht, sprecht auch den Takbir. Wenn er sagt: ‚nicht (den Weg) derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden!‘ [Al-Fatihah: 7], dann sagt: ‚Amin‘, und Allah wird euch antworten. Wenn er den Takbir spricht und sich verbeugt, sagt ebenfalls den Takbir und verbeugt euch (nach ihm), denn der Imam verbeugt sich vor euch und erhebt sich auch wieder vor euch. Wenn er sagt: ‚Allah hört den, der Ihn lobt‘, dann sagt: ‚Unser Herr, Dir gebührt das Lob.‘ Allah wird euch hören, denn Allah - segensreich und erhaben ist Er - sagte durch die Zunge Seines Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: ‚Allah hört den, der Ihn lobt.‘ Wenn er den Takbir spricht und sich niederwirft, sagt ebenfalls den Takbir und werft euch nieder, denn der Imam wirft sich vor euch nieder und erhebt sich auch wieder vor euch.“ Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „So gehört dies zu jenem. Wenn er sich in der Sitzposition befindet, dann sollten eure ersten Worte (darin) sein: ‚Die besten Grüße, die Gebete gehören Allah. Friede sei auf dir, o Prophet, und Allahs Barmherzigkeit und Segnungen. Friede sei auf uns und den frommen Dienern Allahs. Ich bezeuge, dass es keinen anbetungswürdigen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammed Sein Diener und Gesandter ist.‘“
Überliefert von MuslimDer Gefährte Abu Musa Al-Asch'ari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - verrichtete ein Gebet und als er sich in der Sitzposition befand, in der man den Taschahhud sagt, sagte ein Mann unter den Betenden hinter ihm: „Das Gebet wird im Quran zusammen mit der Gerechtigkeit und der Zakah erwähnt.“ Als Abu Musa das Gebet beendet hatte, wandte er sich an die Betenden und fragte: „Wer von euch hat das gesagt: ‚Das Gebet wird im Quran zusammen mit der Gerechtigkeit und der Zakah erwähnt‘?“ Die Leute schwiegen und niemand antwortete. Er wiederholte die Frage noch einmal, aber es kam keine Antwort. Da sagte Abu Musa - möge Allah mit ihm zufrieden sein -: „Vielleicht hast du, Hittan, das gesagt?“ Wegen seiner Nähe traute sich Abu Musa Hittan direkt zu beschuldigen, um den tatsächlichen Täter dazu zu bringen, sich zu erkennen zu geben. Hittan verneinte das und sagte: „Ich hatte Angst, dass du mir Vorwürfe machen würdest, weil du vielleicht denkst, dass ich es gesagt habe.“ Da sagte ein anderer von den Anwesenden: „Ich habe es gesagt und beabsichtigte damit nur Gutes.“ Abu Musa erklärte ihm: „Wisst ihr nicht, was/wie ihr in euren Gebeten sprechen sollt?“ Dies war eine Missbilligung seinerseits. Dann erklärte Abu Musa, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - einmal zu ihnen gepredigt, ihnen ihre Religion erklärt und sie im Gebet unterrichtet hatte, indem er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wenn ihr betet, richtet die Reihen gerade und stellt euch darin auf, dann soll einer von euch die Menschen im Gebet anführen. Wenn der Imam den Eröffnungs-Takbir (Takbiratu Al-Ihram) spricht, dann sprecht auch ihr den Takbir. Wenn er die Al-Fatihah liest und folgenden Vers erreicht: ‚Nicht (den Weg) derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden!‘ [Al-Fatihah: 7], dann sprecht: ‚Amin.‘ Wenn ihr das tut, wird Allah euer Bittgebet erhören. Wenn der Imam sich verbeugt, dann verbeugt euch auch, denn der Imam verbeugt sich vor euch und richtet sich vor euch wieder auf. Überholt ihn nicht, denn der Moment, in dem der Imam euch beim Verbeugen zuvorgekommen ist, wird bei euch dadurch ausgeglichen, dass ihr euch beim Verbeugen einen Moment verspätet, nachdem er sich wieder aufgerichtet hat – dieser Moment gleicht jenen Moment aus. Wenn der Imam sagt: ‚Sami' Allahu liman hamidah‘ (‚Allah hört den, der Ihn lobt‘), dann sagt: ‚Allahumma Rabbana lakal hamd‘ (‚Unser Herr, Dir gebührt das Lob.‘). Wenn die Betenden dies sagen, hört Allah - gepriesen sei Er - ihr Bittgebet und ihre Worte, denn Allah - segensreich und erhaben ist Er - sagte durch die Zunge Seines Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: ‚Sami' Allahu liman hamidah.‘ Dann, wenn der Imam den Takbir spricht und sich niederwirft, sollen die Betenden ebenfalls den Takbir sprechen und sich niederwerfen. Der Imam wirft sich vor ihnen nieder und richtet sich vor ihnen wieder auf. So entspricht dieser Moment jenem Moment, sodass die Zeitspanne der Niederwerfung des Betenden der Zeitspanne der Niederwerfung des Vorbeters entspricht. Wenn er sitzt, um den Taschahhud zu sprechen, soll das erste Wort des Betenden sein: ‚Die besten Grüße, die Gebete gehören Allah‘, denn das Königreich, der (ewige) Verbleib, die Allmacht und auch die fünf Pflichtgebete gebühren allesamt Allah - erhaben ist Er -. ‚Friede sei auf dir, o Prophet, und Allahs Barmherzigkeit und Segnungen. Friede sei auf uns und den frommen Dienern Allahs‘, so bittet Allah um Unversehrtheit vor jedem Makel, jeder Krankheit, jedem Mangel und jeder Form des Verderbens. Wir sprechen die Friedensgrüße speziell für unseren Propheten Muhammad - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und dann für uns und für alle rechtschaffenen Diener Allahs, die die Rechte Allahs - erhaben ist Er - und die Rechte Seiner Diener, die ihnen obliegen, ausführen. Dann bezeugen wir, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er in jedem Gebet, ob verpflichtend oder freiwillig, sowohl im Ramadan als auch außerhalb, pflegte, den Takbir („Allahu Akbar“) zu sprechen, wenn er aufstand, dann sprach er den Takbir während der Verbeugung. Dann sagte er: „Sami‘a Allahu liman Hamidah“ (Allah hört den, der Ihn lobt), dann sagte er: „Rabbana (wa) lakal hamd“ (Unser Herr, Dir gebührt das Lob), bevor er sich niederwarf. Dann sprach er den Takbir, während er sich niederwarf, dann sprach er den Takbir, während er seinen Kopf von der Niederwerfung erhob, dann sprach er wieder den Takbir, während er sich niederwarf, dann sprach er den Takbir, während er seinen Kopf von der Niederwerfung erhob, dann sprach er den Takbir, während er sich vom Sitzen erhob, nach der zweiten Gebetseinheit. Und das tat er in jeder Gebetseinheit, bis er das Gebet beendete. Dann sagte er, als er sich abwandte: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich bin derjenige unter euch, der im Gebet dem Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - am ähnlichsten ist. Wahrlich dies war sein Gebet war, bis er diese Welt verließ.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - überliefert einen Teil der Beschreibung des Gebets des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm. Er berichtet, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - den Eröffnungs-Takbir sprach, wenn er sich zum Gebet hinstellte und gerade stand. Er sprach den Takbir beim Übergang in die Verbeugung, (beim Übergang) in die Niederwerfung, beim Erheben des Kopfes von der Niederwerfung, bei der zweiten Niederwerfung, beim Erheben des Kopfes von dieser und beim Aufstehen von den ersten beiden Gebetseinheiten nach dem Sitzen für den ersten Taschahhud in den Gebeten mit drei oder vier Gebetseinheiten. Dies tat er während des gesamten Gebets, bis er es beendete. Er sagte, wenn er sich vom Verbeugen erhob: „Sami‘a Allahu liman Hamidah“ (Allah hört den, der Ihn lobt), und sagte im Stehen: „Rabbana lakal hamd“ (Unser Herr, Dir gebührt das Lob). Dann sagte Abu Hurayrah, nachdem er das Gebet beendete: „Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, ich bin derjenige unter euch, der im Gebet dem Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - am ähnlichsten ist. Wahrlich dies war sein Gebet war, bis er diese Welt verließ.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Der schlimmste Dieb unter den Menschen ist derjenige, der sein Gebet stiehlt.‘ Es wurde gefragt: ‚Wie stiehlt man sein Gebet?‘ Er sagte: ‚Indem man seine Verbeugung und seine Niederwerfung nicht vollständig ausführt.‘“
Überliefert von Ibn HibbanDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass der schlimmste Dieb derjenige ist, der von seinem Gebet stiehlt. Denn das Stehlen von fremdem Eigentum mag im Diesseits von Nutzen sein, im Gegensatz zu diesem Dieb, denn er stiehlt von seinem Anrecht auf den Lohn und die Belohnung. Die Gefährten fragten: „O Gesandter Allahs, wie stiehlt man von seinem Gebet?“ Er antwortete: „Indem man die Verbeugung und Niederwerfung nicht vollständig ausführt.“ Das bedeutet, dass man sich in Eile verbeugt und niederwirft und diese Handlungen nicht in der vollkommenen Weise ausführt.
Von Ibn Abi Awfa - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte, wenn er sich von der Verbeugung erhob: ‚Allah hört den, der Ihn lobt. O Allah, unser Herr, Dir gebührt das Lob, so viel wie die Himmel und die Erde fassen und so viel wie Du willst von etwas danach.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte, wenn er seinen Rücken aus der Verbeugung im Gebet erhob: „Allah hört den, der Ihn lobt“, was bedeutet, dass Allah - erhaben ist Er - die Lobpreisungen desjenigen, der Ihn lobt, annimmt und ihn belohnt. Danach lobte er Allah mit den Worten: „O Allah, unser Herr, Dir gebührt das Lob, so viel wie die Himmel und die Erde fassen und so viel wie Du willst von etwas danach.“ Dies ist ein Lob, dass die Himmel und die Erden sowie alles dazwischen umfasst, und so viel wie Allah will von allem anderen.
Von Warrad, dem Schreiber von Al-Mughirah Ibn Schu'bah, wird überliefert, dass er sagte: Al-Mughirah Ibn Schu'bah diktierte mir in einem Schreiben an Mu'awiyah: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte nach jedem Pflichtgebet: ‚Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah, dem Einzigen, ohne Partner. Ihm gehört das Königreich und Ihm gebührt das Lob, und Er hat Macht über alles. O Allah, niemand kann das verhindern, was Du gibst, und niemand kann geben, was Du zurückhältst, und Reichtum nützt dem Reichen vor Dir nichts.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte es, nach jedem verpflichtenden Gebet zu sagen: „Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah, dem Einzigen, ohne Partner. Ihm gehört das Königreich und Ihm gebührt das Lob, und Er hat Macht über alles. O Allah, niemand kann das verhindern, was Du gibst, und niemand kann geben, was Du zurückhältst, und Reichtum nützt dem Reichen vor Dir nichts.“ Dies bedeutet: Ich bestätige und bekenne mit dem Wort des Tauhids (Monotheismus) „Es gibt keinen Gott außer Allah“, dass die wahre Anbetung ausschließlich Allah gehört und verneine sie für jeden außer Ihn. Somit gibt es keinen, der zu Recht angebetet wird, außer Allah. Ich bestätige, dass das wahre und vollständige Königreich Allah gehört und dass jegliches Lob der Bewohner der Himmel und der Erde Allah - erhaben ist Er - allein zusteht, da Er zu allem die Macht hat. Was Allah bestimmt hat an Geben oder Zurückhalten, kann nicht geändert werden, und Reichtum nützt dem Wohlhabenden bei Allah nicht. Nützlich ist für ihn nur die gute Tat.
Von Hudhayfah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zwischen den beiden Niederwerfungen zu sagen pflegte: „Mein Herr, vergib mir, mein Herr, vergib mir.“
Überliefert von Abu Dawud, an-Nasai, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte beim Sitzen zwischen den Niederwerfungen: „Mein Herr, vergib mir, mein Herr, vergib mir,“ und wiederholte dies. Die Bedeutung von „Mein Herr, vergib mir“ ist, dass der Diener seinen Herrn bittet, seine Sünden zu tilgen und seine Mängel zu bedecken.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wenn der Mensch stirbt, enden seine Taten, bis auf drei: eine fortwährende Spende, Wissen, von dem man Nutzen zieht, oder ein rechtschaffenes Kind, welches Bittgebete für ihn spricht.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass die Taten des Verstorbenen mit seinem Tod enden, und dass ihm nach seinem Tod keine guten Taten mehr zukommen, außer in diesen drei Fällen, da er der Grund (für das Zustandekommen von ihnen) war: Erstens: Die Spende, deren Lohn kontinuierlich und fortwährend ist, ohne zu enden, wie eine Stiftung, der Bau von Moscheen, das Graben von Brunnen und dergleichen. Zweitens: Wissen, von dem die Menschen profitieren, wie das Verfassen von Büchern des Wissens oder das Unterrichten einer Person, die dieses Wissen nach seinem Tod weiterverbreitet. Drittens: Das rechtschaffene gläubige Kind, das für seine Eltern Bittgebete spricht.
Von Sa'd Ibn 'Ubadah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „O Gesandter Allahs, die Mutter von Sa'd ist gestorben. Welche Spende ist die beste?“ Er sagte: „Wasser.“ Er sagte: „Also grub er einen Brunnen und sagte: ‚Dies ist für die Mutter von Sa'd.‘“
رواه أبو داود والنسائي وابن ماجهDie Mutter von Sa'd Ibn 'Ubadah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - starb. Er fragte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nach der besten Art von Spende, die er für seine Mutter geben könnte. Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete ihm dann, dass die beste Spende Wasser sei. Also grub er (Sa'd) einen Brunnen und machte ihn zu einer Spende für seine Mutter.