





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wahrlich, Allah hat meinetwegen meiner Gemeinschaft die Fehler, Vergesslichkeit und wozu sie gezwungen worden sind, nachgesehen.“
رواه ابن ماجه والبيهقي وغيرهماDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass Allah seiner Gemeinschaft in drei Fällen vergeben hat: Erstens: Die Fehler - also alles, was unabsichtlich von ihnen ausgeht. Gemeint ist, dass der Muslim beabsichtigt etwas zu tun, sein Handeln jedoch unbeabsichtigt zu etwas anderem führt. Zweitens: Die Vergesslichkeit. Das bedeutet, dass der Muslim sich an etwas erinnert, es jedoch im Moment der Handlung vergisst. Auch in diesem Fall lastet keine Sünde auf ihm. Drittens: Der Zwang. Der Diener kann gezwungen werden, etwas zu tun, was er nicht will, ohne die Möglichkeit, den Zwang abzuwehren. In diesem Fall lastet keine Sünde oder Last auf ihm. Es sei jedoch anzumerken, dass es im Hadith um das Begehen von Verbotenem geht, es ist also zwischen dem Diener und seinem Herrn. Sollte man etwas Anbefohlenes aus Vergesslichkeit nicht getan haben, entfällt die Pflicht nicht (und man muss es nachholen). Und wenn die Tat ein Verbrechen darstellt, entfällt das Recht des verletzten Geschöpfs nicht. Wenn man beispielsweise versehentlich jemanden getötet hat, muss man das Blutgeld zahlen, oder wenn man ein Auto beschädigt hat, muss man dafür haften.
Von Mu'adh Ibn Jabal - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich war mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf einer Reise und bin an einem Tag morgens in seiner Nähe gewesen, während wir am laufen waren. Da sagte ich: ‚O Gesandter Allahs, berichte mir von einer Tat, die mich ins Paradies eintreten lässt und die mich vom Höllenfeuer entfernt.‘ Er sagte: ‚Du hast wahrhaftig nach etwas Gewaltigem gefragt, doch es ist tatsächlich leicht für den, dem es Allah erleichtert. Bete Allah an ohne Ihm etwas beizugesellen, verrichte das Gebet, entrichte die Pflichtabgabe, faste den Ramadan und pilgere zum Haus (Allahs, zur Ka'bah).‘ Dann sagte er: ‚Soll ich dir die Tore des Guten verraten? Das Fasten ist ein Schutzschild, die Spende („Sadaqah“) löscht die Sünde aus, so wie Wasser Feuer auslöscht, und (genauso) das Gebet einer Person mitten in der Nacht.‘ Daraufhin rezitierte er (folgende Verse des Qurans): ‚Ihre Körper weichen von den Schlafstätten‘ bis ‚was sie zu tun pflegten.‘ [32:16-17]. Anschließend sagte er: ‚Soll ich dir vom Haupt der Angelegenheit, ihrem Pfeiler und ihrem höchsten Gipfel berichten?‘ Ich antwortete daraufhin: ‚Gewiss, o Gesandter Allahs!‘ Er sagte: ‚Das Haupt Kopf der Angelegenheit ist der Islam, ihr Pfeiler ist das Gebet und ihr höchster Gipfel ist das Sich-Abmühen („Jihad“).‘ Dann sagte er: ‚Soll ich dir von dem berichten, wodurch man dies alles erlangen kann?‘ Ich antwortete daraufhin: ‚Gewiss, o Gesandter Allahs!‘ Da griff er nach seiner Zunge und sagte: ‚Zügle diese.‘ Ich fragte: ‚O Prophet Allahs, werden wir etwa für alles, was wir sprechen, zur Verantwortung gezogen?‘ Er erwiderte: ‚O Mu'adh, möge deine Mutter dich verlieren! Was sonst lässt die Menschen auf ihre Gesichter‘ - oder er sagte: ‚auf ihre Nasen - (ins Höllenfeuer) stürzen, außer die Ernte ihrer Zungen?!‘“
Überliefert von at-tirmidhi, ibn Majah und AhmadMu'adh - möge Allah mit ihm zufrieden sein - sagte: „Ich war mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - auf einer Reise und bin an einem Tag morgens in seiner Nähe gewesen, während wir am laufen waren. Da sagte ich: „O Gesandter Allahs, berichte mir von einer Tat, die mich ins Paradies eintreten lässt und die mich vom Höllenfeuer entfernt.“ Er sagte: „Du hast mich nach einer Tat gefragt, die gewaltig für die Seelen ist, jedoch ist sie einfach und leicht für denjenigen, dem Allah es leicht macht: Verrichte die Pflichten des Islams.“: Erstens: Dass du Allah allein dienst und Ihm nichts beigesellt. Zweitens: Dass du die fünf verpflichtenden Gebete Fajr, Dhuhr, 'Asr, Maghrib und 'Ischa am Tag und in der Nacht mit ihren Bedingungen, Säulen und Pflichten verrichtest. Drittens: Dass du die verpflichtende Zakah entrichtest. Sie ist eine finanzielle und verpflichtende Anbetung bei jedem Besitz, der den Betrag erreicht, der in der Gesetzgebung festgelegt ist. Sie wird an diejenigen gegeben, denen sie zusteht. Viertens: Dass du im Ramadan fastest. Das bedeutet, dass du dich vom Essen, Trinken und allem, was das Fasten bricht, mit der Absicht der Anbetung von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fernhältst. Fünftens: Dass du zum Hause in Makkah reist, um die Riten auszuführen und Allah - mächtig und majestätisch ist Er - dadurch dienst. Daraufhin sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Soll ich dir nicht den Weg zeigen, der zu den Toren des Guten führt? Und dies indem du diese Pflichten und freiwilligen Taten befolgst.“: Erstens: Das freiwillige Fasten. Es hindert daran, in Sünden zu verfallen, da es die Gelüste bricht und die Kraft mindert. Zweitens: Die freiwillige Spende löscht den Fehler aus, nachdem man ihn begangen hat, lässt ihn verschwinden und beseitigt seine Spuren. Drittens: Das (freiwillige) Nachtgebet im letzten Drittel der Nacht. Daraufhin rezitierte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Aussage des Erhabenen: „Ihre Seiten weichen zurück“, d. h. sie entfernen sich, „vor den Schlafstätten“, d. h. den Betten, „sie rufen ihren Herrn an“, durch das Gebet, den Dhikr, das Rezitieren (des Qurans) und das Bittgebet, „in Furcht und Begehren, und geben von dem, womit Wir sie versorgt haben, aus. Keine Seele weiß, welche Freuden im Verborgenen für sie bereitgehalten werden“, d. h. die Gnaden, wodurch ihre Augen sich am Tag der Auferstehung im Paradies erfreuen werden, „als Lohn für das, was sie zu tun pflegten.“ Daraufhin sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Soll ich dir nicht von der Grundlage der Religion berichten? Und von den Pfeilern, auf die sie sich stützt? Und von ihrem höchsten Gipfel?“ Mu'adh - möge Allah mit ihm zufrieden sein - sagte: „Gewiss, o Gesandter Allahs.“ Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Das Haupt der Angelegenheit: Der Islam und dies sind die zwei Glaubensbekenntnisse. Dadurch erfolgt die Grundlage der Religion beim Menschen. Ihre Pfeiler sind das Gebet, sodass es keinen Islam ohne Gebet gibt, genauso wie es kein Haus ohne Pfeiler gibt! Wer betet, stärkt seine Religion und wird erhöht. Und ihr höchster Gipfel und ihre Erhörung erfolgt durch das Sich-Abmühen („Jihad“) und das Aufbringen von Mühe im Vorgehen gegen die Feinde der Religion, um das Wort Allahs zu erhöhen.“ Daraufhin sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Soll ich dir nicht von der Perfektion und Vollendung dessen, was zuvor war, berichten?“ Da ergriff er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - seine Zunge und sagte: „Halte dies zurück und sprich nicht über das, was dich nichts angeht.“ Mu'adh sagte: „Wird unser Herr uns dafür zur Rechenschaft ziehen, mit uns absprechen und uns bestrafen wegen allem, was wir sagen?“ Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Möge deine Mutter dich verlieren!“ Damit ist jedoch kein Bittgebet gegen ihn gemeint. Vielmehr gehörte das zu den Worten der Araber, damit man auf eine Angelegenheit aufmerksam macht, der man Aufmerksamkeit schenken sollte und sie zu kennen hat. Daraufhin sagte er: „Was sonst lässt die Menschen ins Feuer werfen und fallen, außer die Ernte ihrer Zungen von Unglauben, Schmähung, Beleidigung, Lästerei, üble Nachrede, Verleumdung usw.?“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er berichtete: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wahrlich, Allah ist gut und nimmt nur das Gute an. Und Allah hat den Gläubigen das befohlen, was Er den Gesandten befohlen hat. So sagte der Erhabene: ‚O ihr Gesandten, esst von den guten Dingen und handelt rechtschaffen. Ich weiß über das, was ihr tut, Bescheid.‘ [23:51]. Und der Erhabene sagte: ‚O die ihr glaubt, esst von den guten Dingen, mit denen Wir euch versorgt haben.‘ [2:172]. Dann erwähnte er (also der Prophet) einen Mann, der lange reist, ungepflegt und staubbedeckt ist, und wie dieser seine Hände zum Himmel streckt (und dabei im Bittgebet sagt): ‚O Herr! O Herr!‘, während seine Speise verboten ist, sein Trank verboten ist, seine Kleidung verboten ist und er von Verbotenem genährt wurde - wie soll er denn erhört werden?‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass Allah gut, allheilig und frei von Mängeln und Makeln ist, sowie mit dem Vollkommensten beschrieben wird. Er nimmt von den Taten, Aussagen und Glaubenslehren nur das, was gut ist, an. Dies ist das, was aufrichtig für Allah ist und der Führung des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - entspricht. Es ist nicht erlaubt, dass man sich Allah mit etwas anderem als diesem nähert. Und zu dem gewaltigsten, wodurch man gute Taten erlangt, ist die gute Nahrung und dass diese vom Erlaubten ist. Dadurch werden die Taten rein. Aus diesem Grund befahl Allah den Gläubigen das, was Er den Gesandten befahl; nämlich das Erlaubte zu essen und das Gute zu tun. So sagte Er: „O ihr Gesandten, esst von den guten Dingen und handelt rechtschaffen. Ich weiß über das, was ihr tut, Bescheid.“ [23:51] Und Er sagte: „O die ihr glaubt, esst von den guten Dingen, mit denen Wir euch versorgt haben.“ [2:172] Daraufhin warnte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - davor, Verbotenes zu essen, was die Taten verdirbt und verhindert, dass sie akzeptiert werden, selbst wenn man äußerliche Gründe für die Akzeptanz der Taten erfüllt, wie z. B.: 1. Das lange Reisen aufgrund von Gottesdiensten, wie der Pilgerfahrt, das Sich-Abmühen („Jihad“), dem Pflegen der Verwandtschaftsbande, usw. 2. Zerzaustes Haar, da es nicht gekämmt wurde und eine veränderte Haut- und Kleidungsfarbe aufgrund des Staubs, sodass er in einer Notlage ist. 3. Man hebt die Hände beim Bittgebet zum Himmel. 4. Man nähert sich Allah durch (das Bitten mit) Seinen Namen und bittet Ihn dringlich: O mein Herr, o mein Herr! Trotz dieser Gründe für die Erhörung des Bittgebets wurde er nicht erhört, da sein Essen und Trinken und seine Kleidung verboten sind und er von Verbotenem genährt wurde. So jemand ist weit entfernt davon, dass er erhört wird. Und wie soll er erhört werden?!
Von Al-Miqdad Ibn 'Amr Al-Kindi - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er zum Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Was denkst du darüber, wenn ich einen Mann der Ungläubigen antreffe und wir uns bekämpfen und er eine meiner Hände mit dem Schwert trifft und abtrennt, daraufhin Schutz vor mir unter/hinter einem Baum sucht und sagt: Ich habe mich Allah ergeben? Soll ich ihn noch töten nachdem er dies sagte, o Gesandter Allahs?“ Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Töte ihn nicht.“ Da sagte er: „O Gesandter Allahs, er hat eine meiner Hände abgetrennt und hat dies gesagt, nachdem er sie abtrennte.“ Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Töte ihn nicht, denn wenn du ihn tötest, ist er auf deiner Stufe, (auf der du dich befandest,) bevor du ihn getötet hast und du bist auf seiner Stufe, (auf der er sich befand), bevor er das Wort sagte, das er sagte.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Al-Miqdad Ibn Al-Aswad - möge Allah mit ihm zufrieden sein - fragte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - darüber, wenn er einen Mann der Ungläubigen in der Schlacht antrifft und sie sich mit Schwertern duellierten, bis der Ungläubige eine seiner Hände trifft und abtrennt. Daraufhin flieht der Ungläubige vor ihm, sucht Schutz bei einem Baum und sagt: „Ich bezeuge, dass es keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah gibt.“: Ist es mir erlaubt ihn zu töten, nachdem er meine Hand abgetrennt hat? Da sagte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Töte ihn nicht.“ Da sagte er: „O Gesandter Allahs, er hat eine meiner Hände abgetrennt. Soll ich ihn trotzdem nicht töten?“ Da sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Töte ihn nicht, da sein Blut nun verboten ist. Wenn du ihn tötest, nachdem er den Islam annahm, ist er auf deiner Stufe; sein Blut ist aufgrund seines Islam geschützt, und du wärst auf seiner Stufe; dein Blut wäre erlaubt, da du ihn aus Wiedergeltung getötet hast.“
Von Abu Barzah Al-Aslami wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Die Füße eines Menschen werden sich am Tag der Auferstehung nicht von ihrem Platz bewegen, bis er gefragt wird über sein Leben, wie er es verbracht hat, über sein Wissen, was er damit getan hat, über sein Vermögen, woher er es erworben und wofür er es ausgegeben hat, und über seinen Körper, wofür er ihn genutzt hat.‘“
Überliefert von at-TirmidhiDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass niemand am Tag der Auferstehung den Ort der Abrechnung überschreiten wird, weder in Richtung Paradies noch Hölle, bis er über folgende Dinge befragt wird: Erstens: Sein Leben, wie er es verbracht und wofür er es aufgewendet hat. Zweitens: Sein Wissen, ob er es für Allah erworben hat, ob er danach gehandelt hat und ob er es an diejenigen weitergegeben hat, denen es zusteht. Drittens: Sein Vermögen, woher er es erworben hat, ob aus erlaubten oder verbotenen Quellen, und wofür er es ausgegeben hat, ob für Dinge, die Allah zufrieden stellen, oder für Dinge, die Ihn erzürnen. Viertens: Seinen Körper, seine Kraft, seine Gesundheit und seine Jugend, wofür er sie eingesetzt und verwendet hat.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - am Tag von Khaybar sagte: „Wahrlich, ich werde diese Flagge einem Mann geben, der Allah und Seinen Gesandten liebt und durch dessen Hände Allah den Sieg bringen wird.“ 'Umar Ibn Al-Khattab sagte: „Ich habe die Führerschaft nie gewollt, außer an diesem Tag.“ Er sagte: „So blieb ich in ihrer Nähe, in der Hoffnung, dass ich dazu gerufen werde.“ Er sagte: „Da rief der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - 'Ali Ibn Abi Talib, gab sie ihm und sagte: 'Geh und dreh dich nicht um, bis Allah dir den Sieg gewährt.'“ Er sagte: „So ging 'Ali etwas, blieb stehen und drehte sich nicht um. Da rief er: 'O Gesandter Allahs, weswegen soll ich die Menschen bekämpfen?' Er sagte: 'Bekämpfe sie, bis sie bezeugen, dass es keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah gibt und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Wenn sie dies tun, halten sie dich von ihrem Blut und ihrem Besitz ab, außer es wäre berechtigt, und ihre Abrechnung obliegt Allah.'“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet den Gefährten, dass die Muslime am nächsten Tag gegen die Jungen aus Khaybar, einer Stadt in der Nähe von Al-Madinah, gewinnen werden, und das durch die Hände eines Mannes, dem er die Flagge geben wird. Die Flagge ist der Banner, den die Armee als Symbol für sich trägt. Zu den Eigenschaften dieses Mannes gehört, dass er Allah und Seinen Gesandten liebt und dass Allah und Sein Gesandter ihn lieben. 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein - erwähnte, dass er die Führerschaft nie mochte und wollte, dass er diese erhält, außer an diesem Tag, in der Hoffnung, dass die Liebe Allahs und Seines Gesandten, die der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erwähnte, auf ihn zutreffen. 'Umar - möge Allah mit ihm zufrieden sein - neigte dann seinen Körper, damit der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihn sieht, in der Hoffnung, dass er dazu gerufen wird und aufgrund des Eifers und Wunsch, diese Flagge zu tragen. Da rief er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - 'Ali Ibn Abi Talib - möge Allah mit ihm zufrieden sein - und er gab ihm die Flagge. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - befahl ihm, die Armee loszuschicken und dass er nicht vom Kampf ablassen soll, wenn er auf seinen Feind trifft, indem er sich ausruht, stehen bleibt oder sich auf Waffenstillstand eignet, bis Allah ihn diese Festungen durch Sieg und Macht erobern lässt. Da ging 'Ali - möge Allah mit ihm zufrieden sein - los, blieb dann stehen, drehte sich jedoch nicht um, damit er dem Befehl des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nicht widerspricht. 'Ali - möge Allah mit ihm zufrieden sein - erhob dann seine Stimme: „O Gesandter Allahs, weswegen soll ich die Menschen bekämpfen?“ Da sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Bekämpfe sie, bis sie bezeugen, dass es keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah gibt und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Wenn sie dies akzeptieren und den Islam annehmen, halten sie dich von ihrem Blut und ihrem Besitz ab und diese werden verboten für dich, außer wenn es berechtigt ist, d. h. wenn sie ein Verbrechen oder eine Straftat begangen haben, für die sie laut der Urteile des Islam bekämpft werden dürfen. Und ihre Abrechnung obliegt Allah.“
Von An-Nu'man Ibn Baschir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „‚Das Gleichnis der Gläubigen in ihrer gegenseitigen Liebe, ihrem Erbarmen und ihrer Anteilnahme ist wie das Gleichnis eines Körpers: Wenn ein Glied davon erkrankt, reagiert der gesamte Körper mit Schlaflosigkeit und Fieber.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlichte, dass die Muslime untereinander in einem Zustand von Liebe zum Guten, Barmherzigkeit, Hilfe und Unterstützung sein sollten und dass sie sich von dem Schaden, der einem von ihnen widerfährt, betroffen fühlen sollten, so wie ein einziger Körper, der, wenn nur ein Glied erkrankt, im Gesamten mit Schlaflosigkeit und Fieber reagiert.
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Nicht von uns ist, wer die Wangen schlägt, die Taschen (Kleidung) zerreißt und mit der Klage der Jahiliyyah (die Zeit der Unwissenheit vor dem Islam) klagt.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - untersagte und warnte vor einigen Taten der Leute der Jahiliyah, da er sagte: „Nicht von uns ist...“ 1. Wer die Wangen schlägt. Die Wangen wurden hier speziell erwähnt, da sie den Großteil (des Gesichts) ausmachen. Jedoch fällt der Rest des Gesichts ebenso unter die Untersagung. 2. Wer den Kragen der Kleidung aus extremer Trauer zerreißt. 3. Wer mit der Klage der Jahiliyyah klagt, wie das Bittgebet um Leid und Untergang, das laute Klagen, die Totenklage usw.
Von Anas Ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Allah - erhaben ist Er - sagte: ‚O Sohn Adams! Solange du Mich ersuchst und auf Mich hoffst, vergebe Ich dir, was du getan hast, und es kümmert Mich nicht. O Sohn Adams! Würden deine Sünden den höchsten Teil des Himmels erreichen und du würdest Mich dann um Vergebung bitten, so würde Ich dir vergeben. O Sohn Adams! Würdest du zu Mir kommen mit (einem Ausmaß an) Sünden ähnlich dem Ausmaß der Erde, und du würdest Mich dann treffen, ohne Mir etwas beigesellt zu haben, so würde Ich dir ebenso viel Vergebung entgegenbringen.‘“
Überliefert von at-TirmidhiDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass Allah - segensreich und erhaben ist Er - im Hadith Qudsi sagte: „O Sohn Adams, solange du Mich anrufst und auf Meine Barmherzigkeit hoffst und nicht verzweifelst, werde Ich deine Sünde verbergen und auslöschen - und es kümmert Mich nicht -, selbst wenn diese Sünde und Übertretung zu den großen Sünden gehört. O Sohn Adams: Selbst wenn deine Sünden so zahlreich wären, dass sie den Raum zwischen Himmel und Erde füllen würden, bis sie ihre Grenzen erreichen und alle ihre Seiten bedecken, und du Mich dann um Vergebung bittest, werde Ich sie auslöschen und dir vergeben, ohne Mich um ihre Anzahl zu kümmern. O Sohn Adams: Selbst wenn du nach dem Tod mit Sünden und Übertretungen gefüllt wie die Erde zu Mir kommst und du als Monotheist („Muwahhid“) gestorben bist, ohne Mir etwas beigesellt zu haben, werde Ich diese Sünden und Übertretungen mit ebenso viel Vergebung wie die Erde begegnen, denn Ich bin der Allvergebende und vergebe alle Sünden außer der Beigesellung („Schirk“).“