





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Die beste Reihe für die Männer ist die erste, und die schlechteste ist die letzte. Die beste Reihe für die Frauen ist die letzte, und die schlechteste ist die erste.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass die beste Reihe für die Männer im Gebet und die mit dem größten Lohn und Vorzug die erste (Reihe) ist, da sie dem Imam am nächsten sind, seine Rezitation hören und weit von den Frauen entfernt sind. Die schlechteste Reihe und die mit dem geringsten Lohn und Vorzug und die am weitesten von dem entfernt ist, was islamisch-gesetzlich verlangt wird, ist die letzte (Reihe). Die beste Reihe für die Frauen ist die letzte, da sie dort verborgener ist und am weitesten von der Vermischung mit den Männern entfernt ist sowie von ihrem Anblick und der Versuchung durch sie. Die schlechteste (Reihe) ist die erste, da sie den Männern am nächsten ist und (somit) der Versuchung stärker ausgesetzt ist.
Von Ubayy Ibn Ka'b - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - leitete eines Tages das Morgengebet und sagte dann: ‚Ist Soundso anwesend?‘ Sie sagten: ‚Nein.‘ Er sagte: ‚Ist Soundso anwesend?‘ Sie sagten: ‚Nein.‘ Er sagte: ‚Diese beiden Gebete sind die schwersten Gebete für die Heuchler. Wenn ihr wüsstet, was sie enthalten, würdet ihr zu ihnen kommen, selbst wenn ihr auf den Knien kriechen müsstet. Die erste Reihe ist wie die Reihe der Engel. Wenn ihr ihren Vorzug kennen würdet, würdet ihr darum wetteifern. Und das Gebet eines Mannes mit einem anderen Mann ist besser als sein Gebet allein, und sein Gebet mit zwei Männern ist besser als sein Gebet mit einem Mann, und je mehr es sind, desto lieber ist es Allah - erhaben ist Er.‘“
رواه أبو داود والنسائي وأحمدDer Prophet Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - betete eines Tages das Morgengebet (vor) und fragte dann: „Ist Soundso bei unserem Gebet anwesend?“ Die Gefährten sagten: „Nein.“ Dann fragte er nach einer anderen Person: „Ist Soundso anwesend?“ Sie sagten: „Nein.“ Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wahrlich, das Morgengebet und das Nachtgebet sind die schwersten Gebete für die Heuchler, weil bei diesen beiden (Gebeten) die Faulheit überwiegt und wenig Gelegenheit zur Augendienerei besteht, da sie im Dunkeln nicht gesehen werden können.“ Wenn ihr, o Gläubige, wüsstet, was die Gebete am Morgen (Fajr) und in der Nacht ('Ischa) an zusätzlichem Lohn und Belohnung enthalten - denn der Lohn entspricht der Anstrengung -, würdet ihr zu ihnen kommen, selbst wenn ihr auf den Händen und Knien kriechen und kommen müsstet. Und die Nähe der ersten Reihe zum Imam ist wie die Nähe der Reihe der Engel zu Allah - erhaben ist Er. Wenn die Gläubigen den Vorzug der ersten Reihe kennen würden, würden sie darum wetteifern. Und das Gebet eines Mannes mit einem anderen Mann hat eine größere Belohnung und ist wirkungsvoller als sein Gebet allein, und sein Gebet mit zwei Männern ist besser als sein Gebet mit einem Mann. Und das Gebet, an dem viele Gläubige teilnehmen, ist Allah lieber und besser.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird über den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Wahrlich, Allah hat meiner Gemeinschaft vergeben, was sie sich innerlich sagen (und denken), solange sie nicht danach handeln oder darüber sprechen.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass der Muslim nicht für die üblen Gedanken zur Rechenschaft gezogen wird, solange er nicht (tatsächlich) danach handelt oder darüber spricht , da Allah die Härte (von ihm) aufgehoben und (ihm) vergeben hat. Er zieht die Gemeinschaft Muhammads - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nicht für das zur Rechenschaft, was im Geist auftaucht und in der Seele schwebt, solange man sich nicht damit zufrieden gibt und es sich nicht im Inneren festigt. Wenn es sich jedoch im Herzen festigt, wie Arroganz, Eitelkeit oder Heuchelei, oder man danach handelt oder es ausspricht, dann wird man dafür zur Rechenschaft gezogen.
Von 'Ali - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird über den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Der Stift ist von dreien aufgehoben: vom Schlafenden, bis er erwacht, vom Kind, bis es die Pubertät erreicht, und vom Geisteskranken, bis er wieder zu Verstand kommt.“
Überliefert von Abu Dawud, an-Nasai in seinem Werk al-Kubra, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilte mit, dass die (religiöse) Verpflichtung für die Kinder Adams gilt, außer für diese drei: von dem kleinen Kind, bis es erwachsen wird und die Pubertät erreicht, von dem Geisteskranken, der seinen Verstand verloren hat, bis er ihn wiedererlangt, und vom Schlafenden, bis er aufwacht. Die Verpflichtung ist von ihnen aufgehoben, und ihre sündhaften Handlungen werden ihnen nicht angerechnet (und aufgeschrieben). Dem kleinen Kind jedoch werden gute Taten angerechnet (und aufgeschrieben), nicht aber dem Geisteskranken oder dem Schlafenden, denn sie zählen zu denen, die aufgrund fehlenden Bewusstseins nicht in der Lage sind, gültige gottesdienstliche Handlungen zu verrichten.
Ibn 'Umar - möge Allah mit beiden zufrieden sein - berichtete, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Jedes berauschende Getränk ist Alkohol, und jedes berauschende Getränk ist verboten. Wer Alkohol im Diesseits trinkt und stirbt, während er süchtig danach ist und nicht bereut, wird ihn im Jenseits nicht trinken.“
رواه مسلم وأخرج البخاري الجملة الأخيرة منهDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass alles, was den Verstand trübt und ihn raubt, als berauschender Alkohol betrachtet wird, sei es in Form von Trinken, Essen, Inhalieren oder auf andere Weise. Alles, was betäubt und den Verstand raubt, hat Allah, der Erhabene, verboten und davon abgeraten, unabhängig davon, ob es in kleinen oder großen Mengen konsumiert wird. Und dass jeder, der irgendeine Art von berauschendem Getränk konsumiert, es regelmäßig trinkt und nicht davon umkehrt, bis er stirbt, verdient die Strafe Allahs, indem er im Jenseits von dessen Genuss ausgeschlossen wird.
Von Juraym Ibn Fatik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Es gibt sechs Arten von Taten und vier Arten von Menschen. Davon gibt es zwei Konsequenzen, Taten, die eins zu eins vergolten werden, gute Taten, die zehnfach belohnt werden und andere, die siebenhundertfach belohnt werden. Was die beiden Konsequenzen angeht, so sind sie: Wer stirbt, ohne Allah etwas beigesellt zu haben, kommt ins Paradies und wer stirbt und Allah etwas beigesellt hat, kommt ins Höllenfeuer. Was die Taten, die eins zu eins vergolten werden, angeht, so sind sie: Wer beabsichtigt, eine gute Tat zu vollbringen, sodass er es im Herzen fühlt und Allah es von ihm weiß, dem wird eine gute Tat gutgeschrieben und wer eine schlechte Tat begeht, dem wird eine schlechte Tat zur Last geschrieben. Wer eine gute Tat tatsächlich begeht, dem wird sie zehnfach vergolten. Und wer etwas von seinem Vermögen auf dem Weg Allahs ausgibt, dem wird es siebenhundertfach vergolten. Was die Arten der Menschen angeht, so gibt es den, dem im Diesseits viel und im Jenseits wenig gegeben wird, den, dem im Diesseits wenig und im Jenseits viel gegeben wird, den, dem im Dies- und Jenseits wenig gegeben wird und den, dem im Dies- und Jenseits viel gegeben wird.‘“
Überliefert von AhmadDer Prophet berichtet, dass es sechs Arten von Taten und vier Kategorien von Menschen gibt. Die sechs Arten von Taten sind: Erstens: Wer stirbt und Allah nichts beigesellt, dem ist das Paradies vorgeschrieben. Zweitens: Wer stirbt und Allah etwas beigesellt hat, dem ist das Höllenfeuer auf ewig vorgeschrieben. Diese beiden Dinge sind die beiden Konsequenzen. Drittens: Die gute Tat, die man nur beabsichtigt hat. Wer beabsichtigt eine gute Tat zu vollbringen und aufrichtig in seiner Absicht war, sodass man es im Herzen fühlt und Allah weiß, dass man diese Absicht tatsächlich hatte, dann jedoch etwas geschieht, sodass man nicht dazu imstande ist, diese gute Tat zu vollbringen, dem wird dafür eine vollständige gute Tat gutgeschrieben. Viertens: Die schlechte Tat, die tatsächlich begangen wurde. Wer eine schlechte Tat begeht, dem wird dafür eine einzige schlechte Tat zu Lasten geschrieben. Das sind die Taten, die eins zu eins vergolten und nicht vervielfacht werden. Fünftens: Die gute Tat, die belohnt wird, wie zehn gute Taten derselben Art. Das wird erhalten, wenn eine gute Tat beabsichtigt und tatsächlich vollbracht wird. In diesem Fall wird sie einem zehnfach gutgeschrieben. Sechstens: Die gute Tat, die wie siebenhundert gute Taten ist. Das ist, wenn man eine Sache von seinem Vermögen für Allah ausgibt. In diesem Fall wird einem diese gute Tat wie siebenhundert gute Taten gutgeschrieben. Das ist die Gunst Allahs - segensreich und erhaben ist Er - und Seine Großzügigkeit gegenüber Seinen Dienern. Die vier Kategorien der Menschen sind: Die erste: Derjenige, der im Diesseits reichlich versorgt ist, darin genießt und das vorfindet, was er sich wünscht; im Jenseits hingegen wird er eingeengt und endet im Höllenfeuer. Das ist der reiche Ungläubige. Die zweite: Derjenige, der im Diesseits nur wenig hat, im Jenseits geht es ihm jedoch gut und er endet im Paradies. Das ist der arme Gläubige. Die dritte: Derjenige, dem es im Dies- und Jenseits schlecht geht. Das ist der arme Ungläubige. Die vierte: Derjenige, dem es im Dies- und Jenseits gut geht. Das ist der reiche Gläubige.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wahrlich, Allah liebt es, dass man Seinen Erleichterungen nachkommt, so wie Er es liebt, dass man den Dingen nachkommt, in denen einem keine Erleichterung zugestanden wurde!‘“
Überliefert von Ibn HibbanDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass Allah es liebt, wenn man eine Erleichterung annimmt, die Er bestimmt hat, wenn z. B. bei Rechtsvorschriften und gottesdienstlichen Handlungen etwas leichter gemacht und für rechtsfähige Personen vereinfacht wird, da ein Grund vorliegt, der das rechtfertigt, wie z. B. das Kürzen und Zusammenlegen des Gebets auf der Reise. Genauso liebt Er es, dass man sich an die Dinge hält, in denen es keine Erleichterungen gibt und zu denen man verpflichtet ist, denn sowohl bei der Erleichterung als auch beim Normalfall handelt es sich um ein Gebot von Allah.
Von 'Amr Ibn 'Amir wird über Anas Ibn Malik überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte vor jeder Gebetszeit die rituelle Gebetswaschung zu vollziehen. Ich fragte: ‚Wie habt ihr es gemacht?‘ Er antwortete: ‚Eine rituelle Gebetswaschung ist ausreichend, solange man sich nicht verunreinigt hat.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte vor jedem Pflichtgebet die Waschung durchzuführen, auch wenn seine Waschung nicht ungültig geworden war, um den Lohn und den Vorzug (dessen) zu erlangen. Es ist erlaubt, mehrere Pflichtgebete mit einer einzigen Gebetswaschung zu beten, solange man sich im Zustand der rituellen Reinheit befindet.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - vollzog die rituelle Gebetswaschung mit einmaligen Waschungen.“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wusch manchmal bei der rituellen Gebetswaschung jedes Körperglied nur einmal: das Gesicht - einschließlich der Mund- und Nasenspülung - die Hände und die Füße jeweils einmal. Dies ist das Mindestmaß, das erforderlich ist.