





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Ya'la Schaddad Ibn Aus - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wahrlich, Allah hat die Güte (und Vorzüglichkeit) in jeder Sache vorgeschrieben. Wenn ihr also tötet, so tötet auf beste/gütigste Weise. Und wenn ihr schlachtet, so schlachtet auf beste/gütigste Weise. Und ein jeder von euch soll seine Klinge schärfen und sein Schlachttier entlasten (es vor unnötiger Angst und vor unnötigem Schmerz verschonen).“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass Allah uns dazu verpflichtet hat, alle Dinge auf die beste Art durchzuführen: d. h. sich stets bewusst zu machen, dass man von Allah gesehen wird. Das gilt sowohl für gottesdienstliche Handlungen, als auch für die Verrichtung von Gutem oder das Abwenden von Übel von anderen Geschöpfen. Dazu gehört auch, (ein Tier) auf die beste Art und Weise zu töten und zu schlachten. Die (von einem offiziell eingesetzten Richter) verhängte strafrechtliche Vergeltung eines vorsätzlichen Tötungsdelikts („Qisas“) auf die beste Art zu vollstrecken heißt, die leichteste, sanfteste und schnellste Art zu Töten auszuwählen. Die beste Art, nach den islamischen Regeln zu schlachten bedeutet, möglichst sanft mit dem Tier umzugehen, indem man das Schlachtinstrument zunächst schärft. Man schärft es jedoch nicht vor dem Tier, sodass es dabei zusehen muss und man schlachtet es auch nicht vor anderen Tieren, sodass sie dabei zusehen müssen.
Von Abu Malik Al-Harith Ibn 'Asim Al-Asch'ari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Die Reinheit ist die Hälfte des Glaubens („Iman“). (Die Worte) Alhamdulillah (alles Lob gebührt Allah) füllt die Waage, und Subhanallah (erhaben/gepriesen ist Allah) und Alhamdulillah füllen - oder füllt -, was zwischen Himmel und Erde ist. Und das Gebet ist Licht, die Pflichtabgabe („Zakah“) ist ein (Glaubens-)Beweis, die Geduld ist Erleuchtung und der Quran ist ein Argument für dich oder gegen dich. Alle Menschen gehen morgens hinaus als Verkäufer ihrer Seele, wobei sie entweder befreit oder ruiniert wird.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass die äußere Reinigung durch die rituelle Gebetswaschung und rituelle Ganzkörperwaschung die Hälfte der Religion ausmacht. Die Aussage „Alhamdulillah (Alles Lob gebührt Allah) füllt die Waage“, d. h. Ihn - gepriesen sei Er - zu loben und Ihn mit den Eigenschaften der Vollkommenheit zu beschreiben wird am Tag der Auferstehung gewogen und die Waage der Taten füllen. Die Aussage „Subhanallah und Alhamdulillah“, d .h. Ihn von jedem Mangel freizusprechen und Ihn mit absoluter Vollkommenheit zu beschreiben, so wie es Seiner Erhabenheit gebührt, und Ihn dabei zu lieben und zu verehren füllt alles, was zwischen Himmel und Erde liegt. Die Aussage „Und das Gebet ist Licht“, also (Licht) für den Diener in seinem Herzen, auf seinem Gesicht, in seinem Grab und bei seiner Auferstehung. Die Aussage „Die Spende ist ein Beweis“, also ein Beleg für die Wahrhaftigkeit des Glaubens eines Gläubigen und seine Unterscheidung vom Heuchler, der nichts hergibt, weil er nicht an das glaubt, was dafür versprochen wird. Die Aussage „Die Geduld ist Erleuchtung“: Mit Geduld ist gemeint, sich zu beherrschen, um nicht in Verzweiflung und Wut zu verfallen. „Erleuchtung“ ist ein Licht verbunden mit Hitze und Verbrennung, wie das Glühen der Sonne. Hier wird dieses Wort gewählt, da Geduld schwer ist und erfordert, dass man mit sich selbst ringt und seine Neigungen zügelt. Daher leuchtet und glüht jener, der sich geduldet, auf dem rechten Weg bleibt und an dem festhält, was richtig ist. Es ist die Geduld beim Gehorsam gegenüber Allah, beim Fernhalten vom Ungehorsam Ihm gegenüber und beim geduldigen Ertragen der verschiedensten Schicksalsschläge und verhassten Dinge des Diesseits. Die Aussage „Der Quran ist ein Argument für dich“, also indem man ihn rezitiert und nach ihm handelt, oder „gegen dich“, indem man ihn dadurch vernachlässigt, dass man weder nach ihm handelt noch ihn rezitiert. Im Anschluss berichtet er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass alle Menschen sich sich bemühen, (auf der Erde) verbreiten und von ihrem Schlaf aufstehen, um aus ihren Häusern für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten hinauszugehen. Unter ihnen gibt es demnach einige, die standhaft Allah gehorchen und sich damit selbst vom Feuer freikaufen, während andere (vom rechten Weg) abweichen und in Sünden verfallen und sich damit selbst zugrunde richten, indem sie dafür in die Hölle kommen.
Von Abu Sa'id Sa'd Ibn Malik Ibn Sinan Al-Khudri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Es darf weder anfänglichen Schaden (Darar) geben noch nachfolgenden Schaden (Dirar).“
رواه ابن ماجه والدارقطني وغيرهما مسندًاDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass es erforderlich ist, jeglichen Schaden in all seinen Arten und Erscheinungsformen von sich selbst und von anderen abzuwenden. Es ist gleichermaßen niemandem erlaubt, sich selbst oder anderen zu schaden. Es ist nicht erlaubt, Schaden mit weiterem Schaden zu begegnen, da Schaden nicht durch weiteren Schaden beseitigt werden kann, es sei denn auf rechtmäßige Weise durch Vergeltung, ohne Überschreitung der Grenzen.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Würde den Menschen entsprechend ihrer Behauptungen gegeben, so würden manche den Besitz und das Blut anderer für sich (als erlaubt) beanspruchen. Jedoch obliegt die Erbringung des Beweises demjenigen, der etwas behauptet, und der Eid obliegt demjenigen, der etwas leugnet.“
رواه البيهقي وغيره هكذا وبعضه في الصحيحينDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass, wenn den Menschen allein aufgrund ihrer Behauptungen ohne Beweise oder Indizien gegeben würde, was sie fordern, manche Menschen das Eigentum und das Blut anderer Menschen beanspruchen würden. Aber der Kläger muss Beweise und Belege für seine Forderung vorlegen. Wenn er keine Beweise hat, wird die Klage dem Beklagten vorgelegt, und wenn dieser sie leugnet, muss er schwören und wird freigesprochen.
Von Abu Burdah wird über seinen Vater Abu Musa Al-Asch'ari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihn in den Jemen entsandte und ihn sodann nach Getränken, die dort produziert werden, fragte, indem er sagte: „Und was sind diese?“ Er (also Abu Musa) sagte: „Al-Bit' und Al-Mizr.“ Abu Burdah wurde dann gefragt: „Was ist Al-Bit'?“ Er sagte: „Honigwein. Und Al-Mizr ist Gerstenwein.“ Er (also der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte daraufhin: „Alles Berauschende ist verboten.“ Überliefert von Al-Bukhari. Und Muslim überlieferte diesen Hadith mit folgendem Wortlaut: Er (also Abu Musa) sagte: „Der Gesandte Allahs entsandte mich und Mu'adh in den Jemen. Da sagte ich: ‚O Gesandter Allahs, es gibt ein Getränk, was (hier) an unserem Ort hergestellt wird, was Al-Mizr aus Gerste genannt wird, und ein Getränk, was Al-Bit' aus Honig genannt wird.‘ Da sagte er: ‚Alles Berauschende ist verboten.‘“ Und in einer anderen Überlieferung bei Muslim heißt es: „Da sagte er: ‚Alles, was berauscht und vom Gebet abhält, ist verboten.‘“ Und in einer weiteren Überlieferung bei ihm heißt es: „Und dem Gesandten Allahs wurde (die Fähigkeit) gewährt, umfassende Aussagen in seinen abschließenden Worten zu tätigen, so sagte er: ‚Ich untersage alles Berauschende, das vom Gebet abhält.‘“
رواه البخاري ومسلمAbu Musa Al-Asch'ari - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihn in den Jemen entsandte. Er fragte ihn dann, ob bestimmte Getränke, die dort produziert werden, verboten sind. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - fragte genauer nach ihnen. Da sagte Abu Musa - möge Allah mit ihm zufrieden sein, dass es sich bei ihnen um Al-Bitʿ, also Wein („Nabidh“) aus Honig, und um Al-Mizr, also Wein aus Gerste, handelt. Da dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - die umfassenden Worte verliehen wurden, sagte er dann: „Alles Berauschende ist verboten.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Wer die Pilgerfahrt (Hajj) für Allah vollzieht und dabei auf den Beischlaf (und seine Einleitungen) und den Frevel verzichtet, kehrt zurück wie an dem Tag, an dem er von seiner Mutter geboren wurde.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass jeder, der die Hajj für Allah - erhaben ist Er - vollzieht und dabei auf „Ar-Rafath“ und „Al-Fusuq“ verzichtet, von seiner Pilgerfahrt mit vergebenen Sünden zurückkehrt, genau wie ein Kind, das frei von allen Sünden geboren wird. Das Wort „Ar-Rafath“ bezeichnet im Arabischen sowohl den Geschlechtsverkehr, als auch alle Formen des Vorspiels, wie Küssen oder intime Berührungen. Es wird aber auch für obszöne Worte verwendet. „Al-Fusuq“ sind alle Arten von Sünden und schlechten Taten, und alle Taten, die im „Ihram“ - d. h. im Weihezustand der Pilgerfahrt - verboten sind (Mahthurat Al-Ihram).
Von 'Aischah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass sie sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Es gibt kein Gebet, wenn das Essen serviert wird, und auch nicht, wenn man die beiden natürlichen Bedürfnisse (den Stuhlgang und das Urinieren) zurückhält.‘“
Überliefert von MuslimDer Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verbot das Gebet, wenn das Essen, nach dem die Seele des Betenden verlangt und an dem sein Herz hängt, serviert wird. Ebenso verbot er das Gebet, wenn man die beiden natürlichen Bedürfnisse - das Urinieren und den Stuhlgang - zurückhalten muss, weil das Unterdrücken dieses Schaden einen ablenkt.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wenn du am Freitag zu deinem Sitznachbarn sagst: ‚Hör zu‘, während der Imam predigt, dann hast du sinnlose Rede geführt.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass zu den notwendigen Verhaltensregeln für diejenigen, die zur Freitagspredigt kommen, das Zuhören des Predigers gehört, um über die Ermahnungen nachzudenken. Wer jedoch spricht - selbst wenn es nur wenig ist - während der Imam predigt, und anderen sagt: „Sei still“ oder „Hör zu“, hat den Vorzug des Freitagsgebets verpasst.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert: „Ich hörte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Die natürliche Veranlagung (Fitrah) liegt in fünf: Die Beschneidung, das Rasieren der Schamhaare, das Kürzen des Schnurrbarts, das Schneiden der Nägel und das Zupfen der Achselhaare.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erläuterte fünf Merkmale der islamischen Religion und der Sunnah der Gesandten: Das erste ist die Beschneidung, bei der die überschüssige Haut am Penis oberhalb der Eichel entfernt wird, und bei Frauen ist es das Entfernen der Hautspitze am Scheideneingang der Schamlippen. Das zweite ist das Rasieren der Schambehaarung, also das Entfernen der Haare um den Schambereich. Das dritte ist das Kürzen des Schnurrbarts, d. h., dass die Haare über der Oberlippe des Mannes so geschnitten werden, dass die Lippe sichtbar wird. Das vierte ist das Schneiden der Nägel. Das fünfte ist das Zupfen der Achselhaare.