





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Zuhayr Ibn 'Umarah Ibn Ru'aybah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Niemand wird das Höllenfeuer betreten, der vor Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang betet.“
Überliefert von MuslimDer Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass derjenige, der das Fajr- und Asrgebet verrichtet und diese bewahrt, das Höllenfeuer nicht betreten wird. Er suchte speziell diese zwei Gebete aus, da sie die schwierigsten Gebete sind, denn morgens ist man im Schlaf und in der Süße des Schlafs, und nachmittags ist man mit den alltäglichen Taten und Geschäften beschäftigt. Wer diese zwei Gebete trotz der Erschwernis bewahrt, wird alle anderen Gebete ebenso bewahren.
Von 'Uthman - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Es gibt keinen Muslim, den (die Zeit für) ein vorgeschriebenes (Pflicht-)Gebet erreicht, der dann seine Gebetswaschung, seine Demut und Verbeugung gut verrichtet, ohne dass dieses (Gebet) eine Sühne für seine vorherigen Sünden ist, solange er keine große Sünde begeht. Und das gilt für die gesamte Zeit.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass es keinen Muslim gibt, den die Zeit des Pflichtgebets erreicht, und der die Gebetswaschung dafür vollständig und korrekt durchführt und dann in seinem Gebet demütig ist, indem sein Herz und alle seine Glieder Allah zugewandt sind und Seine Allmacht vergegenwärtigen, und der die Handlungen des Gebets wie die Verbeugung (Ruku') und Niederwerfung (Sujud) usw. vollständig ausführt, ohne dass dieses Gebet eine Sühne für seine vorherigen kleinen Sünden ist, solange er keine große Sünde begeht. Und diese Gunst erstreckt sich über die gesamte Zeit und auf jedes Gebet.
Von Ka'b Ibn 'Ujrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Es gibt Dinge nach jedem Pflichtgebet, die derjenige, der sie spricht - oder der sie umsetzt - nicht enttäuscht wird. Dreiunddreißigmal Tasbih (Subhanallah), dreiunddreißigmal Tahmid (Alhamdulillah) und vierunddreißigmal Takbir (Allahu Akbar).“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informierte über Bittgebete; derjenige, der sie spricht wird weder verlieren noch bereuen. Vielmehr erhält er für diese Worte Belohnung. Sie folgen aufeinander und werden nach dem Pflichtgebet gesprochen, und zwar: „Subhanallah“ (Gepriesen sei Allah) dreiunddreißig Mal, was bedeutet, Ihn (Allah) - erhaben ist Er - von jedem Mangel freizusprechen. „Alhamdulillah“ (Das Lob gebührt Allah) dreiunddreißig Mal, was bedeutet, Allah mit vollkommener Vollkommenheit zu beschreiben, zusammen mit Seiner Liebe und Seiner Verherrlichung. „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) vierunddreißig Mal, denn Allah ist größer, gewaltiger und mächtiger als alles andere.
Von Sa'd Ibn Abi Waqqas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wer, wenn er den Gebetsrufer hört, sagt: ‚Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, Er ist einzig und hat keinen Partner, und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist. Ich bin zufrieden mit Allah als (meinem) Herrn, mit Muhammad als (meinem) Gesandten und mit dem Islam als (meiner) Religion.‘, dem werden seine Sünden vergeben.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informierte darüber, dass wer, wenn er den Gebetsrufer hört, sagt: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, Er ist einzig und hat keinen Partner“, was bedeutet: Ich bestätige, erkenne an und erkläre, dass es keinen zu Recht angebeteten Gott gibt außer Allah, und alles andere Angebetete ist falsch. „Und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist“, was bedeutet: Dass er ein Diener ist, der nicht angebetet werden darf, und ein Gesandter, der nicht lügt. „Ich bin zufrieden mit Allah als (meinem) Herrn“, was bedeutet: Mit Seiner Herrschaft, Seiner Göttlichkeit, Seinen Namen und Seinen Eigenschaften. „Und mit Muhammad als (meinem) Gesandten“, was bedeutet: Mit allem, womit er gesandt wurde und was er uns überbracht hat. „Und mit dem Islam“, was bedeutet: Mit allen Bestimmungen des Islam, den Geboten und Verboten. „Als (meiner) Religion“, was bedeutet: Als Überzeugung und Unterwerfung. „Dem werden seine Sünden vergeben“, was bedeutet: Von den kleinen Sünden.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Ein Mann fragte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: „O Gesandter Allahs, wir besteigen das Meer und tragen nur wenig Wasser mit uns. Wenn wir die Gebetswaschung verrichten würden, würden wir verdursten. Sollen wir die Gebetswaschung aus dem Meer(wasser) verrichten?“ Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Sein Wasser ist rein und sein Verendetes ist erlaubt.“
رواه أبو داود والترمذي والنسائي وابن ماجه وأحمدEin Mann fragte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: „Wir besteigen die Schiffe auf dem Meer zum Fischen, für Handel, o.ä. und tragen nur wenig Trinkwasser mit uns. Wenn wir das Trinkwasser für die Gebetswaschung und Waschung nutzen, wird es ausgehen und wir werden nichts zu trinken haben. Ist es erlaubt, dass wir die Gebetswaschung mit Meerwasser verrichten?“ Da sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - über das Meerwasser: Sein Wasser ist rein und reinigend, es ist erlaubt, damit die Gebetswaschung zu verrichten und sich damit zu waschen. Und das Essen von dem, was aus dem Meer kommt, wie die kleinen und großen Fische usw., ist erlaubt, selbst wenn es tot und auf dem Rücken trabend gefunden wird, ohne dass es gefischt wurde.
Von 'Abdullah Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Ich fragte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - über das Wasser und das Vieh und die Raubtiere, die es häufig aufsuchen. Da sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Wenn das Wasser Qullatayn erreicht, trägt es keine Unreinheit.“
رواه أبو داود والترمذي والنسائي وابن ماجه وأحمدDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wurde über die Reinheit des Wassers gefragt, welches oft von Tieren und Raubtieren zum Trinken usw. aufgesucht wird. Da sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass wenn die Wassermenge zwei große Mengen (Qullatayn) erreicht, welches 210 Liter entspricht, es viel ist und nicht unrein wird, außer eine der drei Eigenschaften ändern sich aufgrund der Unreinheit: Seine Farbe, sein Geschmack und sein Geruch.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wenn einer von euch aus seinem Schlaf aufwacht, soll er seine Nase dreimal ausspülen, denn der Schaytan übernachtet an seinen Nasenlöchern.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - spornt denjenigen, der aus seinem Schlaf aufwacht dazu an, dreimal seine Nase auszuspülen (Istinthar). Das bedeutet, Wasser in die Nase einzuführen (Istinschaq) und dann auszuschnauben, denn der Schaytan übernachtet auf seiner gesamten Nase.
Von Jabir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: 'Umar Ibn Al-Khattab berichtete mir: „Ein Mann verrichtete die Gebetswaschung, ließ aber eine Stelle so groß wie ein Fingernagel auf seinem Fuß aus. Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sah dies und sagte: ‚Geh zurück und verrichte deine Gebetswaschung richtig.‘ Also ging er zurück (, verrichtete die Gebetswaschung erneut) und betete dann.“
Überliefert von Muslim'Umar - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - einen Mann sah, der seine Gebetswaschung beendet hatte, aber eine Stelle so groß wie ein Fingernagel an seinem Fuß ausgelassen hatte, sodass das Wasser der Waschung sie nicht erreichte. Er sagte, um auf die Stelle des Versäumnisses hinzuweisen, zu ihm: „Geh zurück und verbessere deine Waschung, vervollständige sie und gib jedem Körperteil seinen Anteil an Wasser.“ Der Mann ging zurück, vervollständigte seine Waschung und betete dann.
Von Anas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte sich mit einem Sa' bis zu fünf Mudd zu waschen oder zu baden, und er verrichtete die Gebetswaschung mit einem Mudd.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte die rituelle Ganzkörperwaschung (Ghusl) nach der rituellen Unreinheit (Janabah) mit einem Sa' bis zu fünf Mudd (Wasser) zu vollziehen und er verrichtete die Gebetswaschung (Wudu) mit einem Mudd (Wasser). Ein Sa' entspricht vier Mudd, und ein Mudd ist die Menge, die in die beiden Hände eines Menschen mit durchschnittlicher Statur passt.