





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer die Gebetswaschung vornimmt und sie gut verrichtet, dann zum Freitagsgebet kommt, zuhört und aufmerksam ist, dem wird vergeben, was zwischen ihm und dem nächsten Freitag liegt, und zusätzlich drei Tage. Und wer die Kieselsteine berührt, hat Nichtiges getan.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass Allah demjenigen, der die Gebetswaschung vornimmt und sie gut verrichtet, indem er ihre Pflichten vollständig durchführt und ihre Sunan und Verhaltensregeln beachtet, dann zum Freitagsgebet kommt, dem Prediger schweigend und aufmerksam zuhört und nichts Nichtiges sagt, die kleinen Sünden von zehn Tagen vergibt, vom Freitagsgebet bis zum nächsten Freitag und zusätzlich drei Tage, denn eine gute Tat wird mit Zehnfachem belohnt. Dann warnte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - davor, dass das Herz sich nicht dem zuwendet, was in der Predigt an Ermahnungen gesagt wird, und davor, dass die Glieder mit dem Berühren von Kieselsteinen und anderen Arten der Ablenkung und Beschäftigung unnütz beschäftigt sind. Derjenige, der dies tut, hat Nichtiges getan, und wer Nichtiges tut, hat keinen Anteil am Lohn eines vollständigen Freitagsgebets.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wer morgens oder abends zur Moschee kommt, dem bereitet Allah im Paradies eine Stellung vor, jedes Mal wenn er morgens oder abends kommt.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verkündet demjenigen, der für die Anbetung, das Wissen oder ähnliche nützliche Gründe zur Moschee kommt und dies zu jeder Zeit - sei es zu Tagesbeginn oder Tagesende -, dass Allah ihm einen Ort und eine Bleibe im Paradies bereitet, und das jedes Mal wenn er nachts oder tagsüber zur Moschee kommt.
Von 'Abdullah Ibn Salam - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Als der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - in Madinah ankam, eilten die Menschen zu ihm und riefen: ‚Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ist gekommen! Der Gesandte Allahs ist gekommen! Der Gesandte Allahs ist gekommen!‘, dreimal. Ich ging mit den Menschen, um ihn zu sehen. Als ich sein Gesicht deutlich erkennen konnte, wusste ich, dass sein Gesicht nicht das Gesicht eines Lügners war. Das erste, was ich ihn sagen hörte, war: ‚O ihr Menschen, verbreitet den Friedensgruß, speist (die Menschen) mit Essen, pflegt die Verwandtschaftsbande und betet in der Nacht, wenn die Menschen schlafen, dann werdet ihr in Frieden ins Paradies eintreten.‘“
Überliefert von at-tirmidhi, ibn Majah und AhmadAls der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nach Madinah kam und die Menschen ihn sahen, eilten sie ihm entgegen. Unter ihnen war 'Abdullah Ibn Salam - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, der (zu dieser Zeit noch) zu den Juden gehörte. Als er ihn sah, erkannte er, dass sein Gesicht nicht das Gesicht eines Lügners war, aufgrund des Lichts, der Schönheit und der ehrlichen Würde, die er ausstrahlte. Das erste, was er vom Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hörte, war, dass er die Menschen zu Taten ermutigte, die zum Eintritt ins Paradies führen. Dazu gehören: Erstens: Das Verbreiten des Friedensgrußes, ihn zu zeigen und ihn sowohl an Bekannte als auch an Fremde häufig zu sprechen. Zweitens: Das Speisen (von Menschen) mit Essen durch Almosen, Geschenke und Bewirtung. Drittens: Die Pflege der Verwandtschaftsbande mit denen, die mit dir durch Verwandtschaft oder Bekanntschaft väterlicherseits oder mütterlicherseits verbunden sind. Viertens: Das freiwillige Gebet in der Nacht, während die Menschen schlafen.
Von 'Abdullah Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Jeder von euch ist ein Hirte und jeder ist verantwortlich für seine Herde. Der Herrscher, der über die Menschen herrscht, ist ein Hirte und er ist für sie verantwortlich. Der Mann ist ein Hirte über seine Familie und er ist für sie verantwortlich. Die Frau ist eine Hirtin über das Haus ihres Mannes und seine Kinder und sie ist für sie verantwortlich. Der Diener ist ein Hirte über das Vermögen seines Herrn und er ist dafür verantwortlich. Wahrlich, jeder von euch ist ein Hirte und jeder von euch ist verantwortlich für seine Herde.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt uns mit, dass jeder Muslim in der Gesellschaft eine Verantwortung trägt, die er hüten und übernehmen muss. So sind der Herrscher und der Führer Hirten über das, was Allah ihnen anvertraut hat. Es ist ihre Pflicht, ihre Gesetze zu bewahren, sie vor denen zu schützen, die ihnen Unrecht tun, ihre Feinde zu bekämpfen und ihre Rechte nicht zu vernachlässigen. Und der Mann in seiner Familie ist beauftragt, für sie zu sorgen, indem er ihnen Unterhalt gewährt, sie gut behandelt, sie unterrichtet und erzieht. Und die Frau im Haus ihres Mannes ist eine Hirtin, indem sie ihr Haus gut führt und ihre Kinder erzieht, und sie ist dafür verantwortlich. Und der Diener, ob Sklave oder Angestellter, ist verantwortlich für das Vermögen seines Herrn, indem er das, was er davon in seiner Hand hat, bewahrt und es pflegt, und er ist dafür verantwortlich. So ist jeder ein Hirte über das, was ihm anvertraut wurde, und jeder ist verantwortlich für seine Herde.
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Wir waren mit dem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und er sagte: ‚Wer in der Lage ist zu heiraten, der soll heiraten, denn es senkt den Blick und schützt die Keuschheit. Wer dazu nicht in der Lage ist, soll fasten, denn es ist ein Schutz für ihn.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ermutigte diejenigen, die in der Lage zum Geschlechtsverkehr sind und sich die Kosten einer Heirat leisten konnten, zu heiraten, denn die Heirat schützt ihren Blick vor dem Verbotenen mehr, bewahrt ihre Keuschheit eher und verhindert, dass sie Unzucht begehen. Und wer sich die Kosten der Ehe nicht leisten kann, aber zum Geschlechtsverkehr in der Lage ist, soll fasten, denn es unterbricht die Begierde der Geschlechtsteile und das Übel des Samens.
Von 'Uqbah Ibn 'Amir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wehe euch vor dem Eintreten bei den Frauen.“ Da sagte ein Mann von den Ansar: „O Gesandter Allahs, was sagst du über den Schwager?“ Er sagte: „Der Schwager ist der Tod.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - warnt vor der Mischung mit fremden Frauen und sagte: „Fürchtet für eure Seelen das Eintreten bei den Frauen und das Eintreten der Frauen bei euch.“ Da sagte ein Mann von den Ansar: „Was sagst du über die Verwandten des Ehemannes, wie der Bruder des Ehemannes, der Sohn seines Bruders, sein Onkel, sein Cousin, der Sohn seiner Schwestern und anderen, die der Frau zur Heirat erlaubt wären, wenn sie nicht verheiratet wäre?“ Da sagte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -: „Fürchtet ihn so, wie ihr den Tod fürchtet, denn das Alleinsein mit den Verwandten des Ehemannes führt zur Versuchung und zum Untergang der Religion. Die Nahestehenden des Mannes, bis auf seine Vorväter und Söhne, müssen noch vor dem Fremden am Eintreten gehindert werden, da das Alleinsein mit einem Nahestehendes des Ehemannes wahrscheinlicher/öfter ist als das Alleinsein mit jemand anderem. Das Übel wird von ihm eher erwartet als von jemand anderem und die Versuchung ist möglicher, da er Zugang zur Frau hat und alleine mit ihr sein könnte, ohne dass jemand dies missbilligt, da es 'notwendig' ist und man ihn nicht vor ihr verbergen kann, da die Traditionen leichtsinnig damit umgehen, sodass ein Mann mit der Frau seines Bruders alleine ist. Dieser ähnelt dem Tod im Übel und Verderben, im Gegenteil zum fremden Mann, vor dem (lediglich) gewarnt wird.“
Von Malik Ibn Aws Ibn Al-Hadathan wird überliefert, dass er sagte: Ich kam und sagte: „Wer tauscht Dirhame aus?“ Da sagte Talhah Ibn 'Ubaydillah, und er war bei 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihnen beiden zufrieden sein -: „Zeig uns dein Gold und komm dann zu uns. Wenn unser Arbeiter kommt, geben wir dir dein Silber.“ Da sagte 'Umar Ibn Al-Khattab: „Nein! Bei Allah entweder du gibst ihm sein Silber oder du gibst ihm sein Gold zurück, denn der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: 'Silber gegen Gold ist Zins, außer es wird ausgetauscht. Und Weizen gegen Weizen ist Zins, und Gerste gegen Gerste ist Zins, außer es wird ausgetauscht. Und Datteln gegen Datteln ist Zins, außer es wird ausgetauscht.'
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Tabi'i Malik Ibn Aws berichtete, dass er Goldmünzen hatte und sie gegen Silbermünzen tauschen wollte. Da sagte Talhah Ibn 'Ubaydillah - möge Allah mit ihm zufrieden sein -: „Gib uns deine Münzen, damit ich sie sehe!“ Als er sie kaufen wollte, sagte er zu ihm : „Komm später zu uns, wenn unser Arbeiter kommt, damit wir dir Silbermünzen geben.“ 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein - war anwesend in dieser Sitzung und missbilligte diesen Umgang. Er schwor, dass Talhah ihm sofort Silber geben soll oder ihm sein Gold, was er nahm, zurückgeben soll. Er verdeutlichte den Grund, denn der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erwähhnte, dass der Kauf von Silber mit Gold oder andersrum sofort ausgetauscht werden muss, denn sonst ist dieser Tausch verbotener Zins und ein ungültiger Handel. Man darf Gold mit Silber oder Silber mit Gold nur von Hand zu Hand kaufen und die Übergabe muss sofort erfolgen. Es ist auch nicht erlaubt, Weizen mit Weizen, Weizenkörner mit Weizenkörnern, Gerste mit Gerste, Datteln mit Datteln zu kaufen, außer es wird das selbe Gewicht abgewogen, Kilo für Kilo, von Hand zu Hand. Es ist auch nicht erlaubt, etwas zeitnahes mit etwas entferntem zu verkaufen und sich zu trennen, bevor man (die Ware) genommen hat.
Über 'Uthman Ibn Abi Al-'As Ath-Thaqafi - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er beim Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - über einen Schmerz in seinem Körper klagt, den er empfindet, seit er den Islam angenommen hat. Da sagte der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zu ihm: „Leg deine Hand auf die schmerzende Stelle deines Körpers und sag dreimal 'Bismillah' (Im Namen Allahs); und siebenmal 'Audhu billahi wa qudratihi min scharri ma ajidu wa uhadhir' (Ich suche Zuflucht bei Allah und bei Seiner Allmacht vor dem Übel, das ich vorfinde und das ich befürchte).“
Überliefert von Muslim'Uthman Ibn Al-'As - möge Allah mit ihm zufrieden sein - hatte Schmerzen, die ihn beinahe zugrunde gehen ließen. So kam der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zu ihm, stattete ihm einen Krankenbesuch ab und lehrte ihm ein Bittgebet, durch das Allah die Krankheit von ihm abwendet: Er soll seine Hand auf die schmerzende Stelle legen und dreimal 'Bismillah' (Im Namen Allahs); und siebenmal 'Audhu' (Ich suche Zuflucht), d. h. ich fliehe, halte mich und suche Schutz 'billahi wa qudratihi min scharri ma ajidu' (bei Allah und Seiner Allmacht vor dem Übel, das ich vorfinde', d. h. vor jedem gegenwärtigen Schmerzen, 'wa uhadhir' (und das ich befürchte), d. h. jede Kummer und jede Angst, die ich zukünftig befürchte, oder dass diese Krankheit bestehen bleibt und sich der Schmerz im Körper verbreitet.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - war der großzügigste aller Menschen, und am großzügigsten war er im Ramadan, wenn er Jibril traf. Er traf ihn jede Nacht im Ramadan und er (Jibril) lehrte ihn den Quran. Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - war großzügiger im Guten als der gesandte Wind.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - war der großzügigste aller Menschen, und seine Großzügigkeit nahm im Monat Ramadan zu, da er gab, was angemessen war, an wen es angemessen war. Der Grund für die Zunahme seiner Großzügigkeit waren zwei Dinge: Erstens: Sein Treffen mit Jibril - Frieden sei auf ihm. Und der andere Grund: Das Studieren des Qurans, was bedeutet, ihn auswendig zu rezitieren. Jibril - Frieden sei auf ihm - lehrte ihn den gesamten herabgesandten Quran. Und der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - war großzügiger und freigiebiger im Geben und im Tun des Guten, und er war schneller darin, der Schöpfung Nutzen zu bringen, als der gute Wind, den Allah mit Regen und Barmherzigkeit sendet.