





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Lasst die Pflichtanteile (der Erbschaft) denen zukommen, für die sie bestimmt sind. Was dann nach der Pflichtaufteilung übrig bleibt, so gebührt es der (dem Verstorbenen) nächsten männlichen Person.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - befahl den Verantwortlichen für die Aufteilung des Erbes, dass sie es auf die gerechte islamisch-gesetzliche Weise an die Berechtigten aufteilen, so wie Allah - erhaben ist Er - es möchte. So werden denjenigen, denen im Buch Allahs festgelegte Erbanteile zustehen, ihre Anteile gegeben, nämlich zwei Drittel, ein Drittel, ein Sechstel, die Hälfte, ein Viertel und ein Achtel. Was danach übrig bleibt, wird dem nächsten männlichen Verwandten des Verstorbenen gegeben. Diese nahen männlichen Verwandte werden „Al-'Asabah“ genannt.
Von Abu Dharr - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wurde überliefert, dass einige Leute von den Gefährten des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagten: „O Gesandter Allahs, die reichen Leute haben alle Belohnungen an sich genommen. Sie beten, wie wir beten, fasten, wie wir fasten und spenden (dazu) auch noch von ihrem überschüssigen Besitz.“ Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Hat Allah euch nicht etwas bereitgestellt, wovon ihr spenden könnt? Wahrlich, jede Tasbihah ist eine Spende, jede Takbirah ist eine Spende, jede Tahmidah ist eine Spende, jede Tahlilah ist eine Spende. Und das Gute zu gebieten ist eine Spende und Verwerfliches zu verbieten ist eine Spende. Und im Geschlechtsverkehr mit eurem Ehepartner liegt eine Spende.“ Sie sagten: „O Gesandter Allahs, wenn einer von uns seine Lust befriedigt, so liegt für ihn darin eine Belohnung?“ Er sagte: „Was meint ihr, wenn er sein Verlangen auf verbotene Weise befriedigt hätte, würde ihm dann nicht eine Sünde angerechnet werden? Genauso steht ihm eine Belohnung zu, wenn er es auf erlaubte Weise befriedigt.“
Überliefert von MuslimEinige der armen Gefährten beklagten sich beim Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - über ihre Situation und ihre Armut und darüber, dass sie keine Almosen mit Geld geben konnten, um große Belohnungen zu erhalten, wie es ihre wohlhabenden Brüder taten, und um Gutes zu tun wie sie. Sie sagten, dass die Reichen beten, wie sie beten, und fasten, wie sie fasten, und Almosen von ihrem überschüssigen Vermögen geben, während sie dies nicht tun können! Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wies sie auf die Almosen hin, die sie leisten können; und er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Hat Allah euch nicht das gegeben, womit ihr Almosen für euch selbst geben könnt? Wahrlich, eure Aussage ‚SubhanAllah‘ (Tasbih) bringt euch die Belohnung eines Almosens, ebenso ist eure Aussage ‚Allahu Akbar‘ (Takbir) ein Almosen, eure Aussage ‚Alhamdulillah‘ (Tahmid) ist ein Almosen, eure Aussage ‚La ilaha illa Allah‘ (Tahlil) ist ein Almosen, das Gebieten des Rechten ist ein Almosen, das Verbieten des Verwerflichen ist ein Almosen und sogar der Geschlechtsverkehr eines von euch mit seiner Frau ist ein Almosen.“ Sie waren überrascht und sagten: „O Gesandter Allahs, kann einer von uns seine Lust befriedigen und dafür auch noch eine Belohnung erhalten?“ Er sagte: „Was meint ihr, wenn er sie auf verbotene Weise befriedigen würde - wie durch Ehebruch oder ähnliches -, hätte er dafür eine Sünde? Ebenso ist es, wenn er sie auf erlaubte Weise befriedigt, er bekommt dafür eine Belohnung.“
Vom Führer der Gläubigen Abu Hafs 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Die Taten sind nur entsprechend der Absichten und jedem (Menschen) gebührt nur das, was er beabsichtigte. Wer also seine Auswanderung zu Allah und Seinem Gesandten vollzog, dessen Auswanderung ist zu Allah und Seinem Gesandten (und wird entsprechend vergolten); und wer seine Auswanderung für einen Teil (einen Vorteil) des diesseitigen Lebens unternimmt oder (für) eine Frau, um sie zu heiraten, so ist seine Auswanderung zu dem, zu dem er ausgewandert ist (und wird entsprechend bewertet).‘“
رواه إماما المحدثين أبو عبد الله محمد بن إسماعيل بن إبراهيم بن المغيرة بن بردزبه البخاري وأبو الحسين مسلم بن الحجاج بن مسلم القشيري النيسابوري في صحيحيهما اللذين هما أصح الكتب المصنفةDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht, dass bei jeder Tat die Absicht ausschlaggebend ist und dass diese Regelung allgemein für alle gottesdienstlichen und weltlichen Handlungen gilt. Wer also mit seiner Tat einen bestimmten Nutzen beabsichtigt, wird ausschließlich diesen Nutzen erhalten und es gibt keinen Lohn für ihn, und wer mit seiner Tat beabsichtigt, Allah - erhaben ist Er - näher zu kommen, wird für seine Tat belohnt, selbst wenn es eine reguläre Handlung wie Essen und Trinken sein sollte. Im Anschluss nannte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ein Beispiel, um die Wirkung der Absicht bei äußerlich gleich erscheinenden Taten zu verdeutlichen: Wer, wenn er auswandert und seine Heimat verlässt, die Zufriedenheit seines Herrn sucht, der hat eine gesetzlich anerkannte Auswanderung vollzogen, die von ihm angenommen und für die er belohnt wird, da er eine aufrichtige Absicht hegte. Wer mit seiner Auswanderung einen diesseitigen Nutzen, wie Vermögen, Ansehen, Handelsgeschäfte oder eine Ehefrau beabsichtigt, wird für seine Auswanderung nichts als diesen Nutzen erhalten, den er beabsichtigt hat, und er wird keinen Anteil des Lohns und der Belohnung erhalten.
Von Abu 'Abdillah An-Nu'man Ibn Baschir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ,Wahrlich, das Erlaubte ist deutlich (erkennbar) und das Verbotene ist deutlich (erkennbar) und zwischen diesen beiden gibt es zweifelhafte Dinge, über die viele Menschen keine Kenntnis haben. Wer nun die zweifelhaften Dinge meidet, so hat er sich (von Schuld) in seiner Religion und in seiner Würde freigesprochen. Und wer in zweifelhafte Dinge verfällt, fällt in das Verbotene, wie der Hirte, der seine Herde um ein geschütztes (verbotenes) Gebiet herum hütet und Gefahr läuft, dass sie (hineingerät und) darin weidet. Wahrlich, jeder Herrscher hat ein geschütztes (verbotenes) Gebiet und Allahs geschütztes (verbotenes) Gebiet sind die von Ihm verbotenen Dinge. Wahrlich, im Körper (des Menschen) gibt es einen Fleischklumpen: Wenn dieser in Ordnung ist, dann ist der gesamte Körper in Ordnung, und wenn er verdorben ist, dann ist der gesamte Körper verdorben. Wahrlich, dieser (Fleischklumpen) ist das Herz.‘“
رواه البخاري ومسلمDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlicht eine allgemeine Regel, die für alle Dinge gilt: Die Dinge lassen sich nach der islamischen Gesetzgebung in drei Kategorien unterteilen: (1.) eindeutig erlaubte Dinge, (2.) eindeutig verbotene Dinge und (3.) zweifelhafte Dinge, bei denen nicht klar ist, ob sie als erlaubt oder verboten beurteilt werden sollen und deren Urteil den meisten Menschen nicht bekannt ist. Wer diese zweifelhaften Dinge unterlässt, dessen Religion bleibt unversehrt, da vermieden wird, in verbotene Dinge zu geraten, und dessen guter Ruf bleibt davor bewahrt, dass die Leute für das Ausführen dieser zweifelhaften Dinge Kritik an ihm ausüben. Wer jedoch die Ausführung der zweifelhaften Dinge nicht meidet, setzt sich der Gefahr aus, in verbotene Dinge zu geraten bzw. dass die Leute schlecht über ihn reden. Der Gesandte - Allahs Segen und Frieden auf ihm - führte ein Beispiel an, um die Situation von demjenigen zu verdeutlichen, der zweifelhafte Dinge begeht und erwähnte, dass er wie ein Hirte ist, der sein Vieh in unmittelbarer Nähe eines Privatgrundstücks weiden lässt, dessen Eigentümer es beschützt, sodass aufgrund der Nähe jederzeit die Möglichkeit besteht, dass das Vieh des Hirten auf diesem Grundstück grast. Genauso verhält es sich bei dem, der etwas begeht, das zweifelhaft ist: Er nährt sich damit dem Verbotenen und kann jederzeit hineingeraten. Im Anschluss berichtete der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass sich im Körper ein Stückchen Fleisch befindet (und dies ist das Herz); ist es in Ordnung, sorgt es dafür, dass der gesamte Körper in Ordnung ist. Ist es jedoch verdorben, verdirbt dadurch der ganze Körper.
Von Abu Hamzah Anas Ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, der Bedienstete des Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Keiner von euch glaubt, bis er für seinen Bruder das wünscht, was er für sich selbst wünscht.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass der vollkommene Glaube eines Muslims erst dann erreicht wird, wenn er für seinen Bruder das liebt, was er für sich selbst an guten Taten und Wohltaten in der Religion und dem Diesseits liebt, und für ihn das hasst, was er für sich selbst hasst. Wenn er bei seinem muslimischen Bruder einen Mangel in seiner Religion sieht, bemüht er sich, ihn zu verbessern, und wenn er in ihm Gutes sieht, unterstützt und hilft er ihm und berät ihn in Angelegenheiten seiner Religion oder seines weltlichen Lebens.
Von Abu Mas'ud 'Uqbah Ibn 'Amr Al-Ansari Al-Badri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs sagte: „Wahrlich, zu dem, was die Menschen von den Worten des anfänglichen Prophetentums erreicht hat, gehört: ‚Wenn du dich nicht schämst, so mach, was du willst.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass zu den Ratschlägen der früheren Propheten und den Worten, die unter den Menschen Generation für Generation verbreitet und berichtet wurden, bis sie die Ersten dieser Glaubensgemeinschaft erreichten gehört: Schau, was du tun möchtest. Wenn es etwas ist, wofür man sich nicht schämen muss, tu es, und wenn es etwas ist, wofür man sich schämen sollte, lass es, denn die Schamhaftigkeit hält davon ab, Abscheuliches zu begehen. Wer also keine Schamhaftigkeit aufweist, wird in jede Abscheulichkeit und jedes Übel fallen.
Von 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wenn ihr euch auf Allah wahrhaftig (mit wahrhaftem Vertrauen) verlassen würdet, so würde Er euch versorgen, wie Er die Vögel versorgt: Sie fliegen morgens mit leerem Magen hinaus und kehren abends mit vollem zurück.“
رواه الإمام أحمد والترمذي والنسائي وابن ماجه وابن حبان في صحيحه والحاكمDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ermutigt uns, uns auf Allah - mächtig und majestätisch ist Er - zu verlassen, um Nutzen zu erlangen und Schaden in allen diesseitigen und religiösen Angelegenheiten abzuwenden. Denn nur Er - gepriesen sei Er und erhaben ist Er - gibt, verweigert, schadet und nützt. Und (der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ermutigt uns,) dass wir die Mittel und Wege nutzen sollen, die Nutzen bringen und Schaden abwenden, während wir aufrichtig auf Allah vertrauen. Wenn wir dies tun, wird Allah uns versorgen, wie Er die Vögel versorgt, die morgens hungrig aus ihrem Nest fliegen und abends mit gefüllten Bäuchen zurückkehren. Diese Tat der Vögel stellt eine Art Mittel zum Streben nach Lebensunterhalt dar, ohne in Passivität oder Faulheit zu verfallen.
Von An-Nawwas Ibn Sam'an - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Rechtschaffenheit (bzw. Ehrung) ist der gute Charakter (und gute Verhaltensweise). Und Sünde ist das, was dein Herz beunruhigt und was du verabscheust, dass die Menschen es in Erfahrung bringen.“ Und von Wabisah Ibn Ma'bad - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich kam zum Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und dieser sagte: ‚Du bist gekommen, um nach der Rechtschaffenheit zu fragen?‘ Ich sagte: ‚Ja.‘ Er sagte daraufhin: ‚Befrage dein Herz. Rechtschaffenheit ist das, was die Seele beruhigt sein lässt und was das Herz beruhigt sein lässt. Und Sünde ist das, was die Seele beunruhigt und worüber deine Brust/dein Herz hin und her gerissen ist, und (selbst) wenn es dir die Menschen immer wieder als erlaubt erklären.‘“
الحديث الأول: رواه مسلم، والحديث الثاني: رواه أحمد والدارميDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete über die Rechtschaffenheit und die Sünde und sagte: Die gewaltigste Eigenschaft der Rechtschaffenheit ist das gute Benehmen gegenüber Allah durch die Gottesfurcht und gegenüber den Menschen durch das Ertragen ihres Schadens, geringen Zorn, ein freundliches Gesicht, gute Worte, Verbundenheit, Gehorsam, Freundlichkeit, Güte sowie durch gute Gesellschaft und Freundschaft. Außerdem ist Rechtschaffenheit das, worin das Herz und die Seele Ruhe finden. Die Sünde hingegen besteht in den zweifelhaften Dingen, die die Seele beunruhigen und innerlich zögern lassen - Dinge, die die Brust einengen, Zweifel im Herzen auslösen und die Befürchtung wecken, es könnte sich um eine Sünde handeln. Man möchte diese Sache nicht öffentlich zeigen, da es vor den angesehenen, vorbildlichen und tugendhaftesten Menschen unangenehm wäre. Die Seele liebt es nämlich von Natur aus, dass die Menschen nur das Gute von ihr sehen. Wenn sie es also verabscheut, dass die Menschen einige ihrer Taten mitbekommen, dann handelt es sich um Sünden, die nichts Gutes bergen. Und selbst wenn die Menschen dir Rechtsurteile geben: Nimm ihre Rechtsurteile nicht an, solange Zeichen des Zweifels in dir sind, die Unruhe verursachen, denn das Rechtsurteil lässt das Zweifelhafte nicht wegfallen - wenn die Zweifel korrekt sind und derjenige, der das Urteil gab, es ohne Wissen gab. Wenn das Rechtsurteil jedoch auf einem islamischen Beleg basiert, muss derjenige, dem das Urteil gegeben wurde, es annehmen - selbst wenn sein Inneres dabei keine Ruhe findet.
Von 'Abdullah Ibn Busr - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ein Mann kam zum Propheten und sagte: ‚O Gesandter Allahs, die gesetzmäßigen Handlungen des Islams sind für uns viel geworden. Gibt es also etwas Umfassendes, an dem wir festhalten können?‘ Er sagte: ‚Deine Zunge soll immer feucht sein vom Gedenken an Allah.‘“ Und in einer anderen Überlieferung heißt es im Hadith von Mu'adh Ibn Jabal - möge Allah mit ihm zufrieden sein -: „Das Letzte, woraufhin ich den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verließ, war, dass ich sagte: ‚Welche Tat ist die beste und nächste zu Allah?‘ Er sagte: ‚Dass du stirbst und deine Zunge feucht vom Gedenken an Allah - mächtig und majestätisch ist Er - ist.‘“
رواه أحمد والترمذي وابن ماجه وابن حبانEin Mann klagte beim Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass die freiwilligen Anbetungen ihm zu viel wurden, sodass er sie aufgrund seiner Schwäche nicht ausführen kann. Dann fragte er den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, ob er ihn auf eine leichte Tat hinweist, die viel Lohn mit sich bringt, und an der er sich klammern und festhalten kann. Daraufhin wies er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihn darauf hin, dass seine Zunge durch das beständige Gedenken Allahs - gepriesen und erhaben ist Er - zu jeder Zeit und in jedem Zustand frisch und aktiv sein sollte, indem er (Allah) preist, dankt, um Vergebung bittet, Bittgebete spricht, usw.