





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von 'Abdullah Ibn 'Amr - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Die Welt ist ein Genuss, und der beste Genuss der Welt ist eine rechtschaffene Frau.“
Überliefert von MuslimDer Prophet Muhammad - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass die Welt und alles, was in ihr ist, lediglich ein vorübergehender Genuss ist, der irgendwann vergeht. Und das beste Vergnügen dieser Welt ist eine rechtschaffene Frau, die, wenn er (der Ehemann) sie ansieht, sie ihn erfreut, wenn er ihr etwas befehlt, sie ihm gehorcht und wenn er von ihr abwesend ist, sie sich selbst und sein Vermögen bewahrt.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden seien auf ihm - sagte: „Allah hat gesagt: ‚Gib aus, o Sohn Adams, und Ich werde für dich ausgeben.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass Allah - segensreich und erhaben ist Er - gesagt hat: „Gib aus, o Sohn Adams - von den obligatorischen und freiwilligen Ausgaben -, und Ich werde dir (deine Versorgung) erweitern, dir dafür eine Entschädigung geben und es für dich segnen.“
Von 'Uqbah Ibn 'Amir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wahrlich, die Bedingungen, die am ehesten von euch erfüllt werden sollten, sind die, durch die euch die Schamteile (der Frauen durch Heirat) erlaubt worden sind.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass die Bedingungen, die am ehesten erfüllt werden müssen, die sind, die zur Erlaubnis des Genuss von Frau (im Sinne der ehelichen Beziehung) führen. Diese sind die erlaubten Bedingungen, die die Frau im Ehevertrag verlangt.
Von Abu Az-Zubayr wird überliefert, dass er sagte: „Ibn Az-Zubayr pflegte nach jedem Gebet, wenn er den Friedensgruß (zur Beendigung) sprach, zu sagen: ‚Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah, Ihm allein, keinen Partner hat Er. Ihm gehört die Herrschaft und Ihm gebührt das Lob und Er hat zu allem die Macht. Es gibt keine Macht und keine Kraft außer durch Allah. Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah und wir dienen niemandem außer Ihm. Ihm gehören die Gaben und die Wohltaten und Ihm gebührt das schönste Lob. Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah, wir widmen Ihm den Glauben aufrichtig, selbst wenn es den Ungläubigen zuwider ist. („La ilaha illa Allah, wahdahu la Scharika lah, lahul-Mulku wa lahul-Hamdu wa huwa 'ala kulli Schay'in qadir. La Hawla wa la Quwwatah illa billah. La ilaha illa Allah, wa la na'budu illa iyyah, lahun-Ni'matu wa lahul-Fadl, wa lahuth-Thana'ul-Hasan. La ilaha illa Allah, Mukhlisina lahud-Din wa law karihal-Kafirun.“)‘ Und er sagte: ‚Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte es, nach jedem Gebet (Allah) dadurch zu preisen.‘“
Überliefert von MuslimDer Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - pflegte nach dem Abschluss jedes Pflichtgebets (Allah) zu preisen, indem er diesen großartigen Dhikr aufsagte. Seine Bedeutung ist: „Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah“ bedeutet, dass niemand mit Recht angebetet wird, außer Allah. „Ihm Allein, keinen Partner hat Er“ bedeutet, dass niemand mit Allah an Seiner Göttlichkeit, Seiner Herrschaft und Seinen Namen und Eigenschaften beteiligt ist. „Ihm gehört die Herrschaft“ bedeutet, dass ihm die uneingeschränkte und umfassende Herrschaft gehört, die Herrschaft über die Himmel und die Erde und alles, was zwischen diesen beiden liegt. „Und Ihm gebührt das Lob“ bedeutet, dass Allah mit der absoluten Vollkommenheit beschrieben wird und für alle Umstände, sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten, aus Liebe und Verherrlichung für die Vollkommenheit gelobt wird. „Und Er hat zu allem die Macht“ bedeutet, dass Seine Macht vollkommen und in jeder Hinsicht umfassend ist. Er ist zu allem im Stande und kein Anliegen ist Ihm unmöglich. „Es gibt keine Macht und keine Kraft außer durch Allah“ bedeutet, dass kein Wandel von einem Zustand in einen anderen und von Ungehorsam zu Gehorsam und keine Kraft möglich ist, außer durch Allah. Er ist der Helfer und auf Ihn muss man sich verlassen. „Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah, und wir dienen niemandem außer Ihm“ bestätigt die Bedeutung der Göttlichkeit (Allahs), die Verneinung des Schirks und dass niemandem außer Ihm (Allah) die Anbetung zusteht. „Ihm gehören die Gaben und die Wohltaten“ bedeutet, dass Allah derjenige ist, der die Segnungen erschafft und besitzt und sie nach Seinem Ermessen Seinen Dienern gewährt. „Und Ihm gebührt das Lob“ für Sein Wesen, Seine Eigenschaften, Handlungen und Gnaden in jeder Situation. „Es gibt keinen anbetungswürdigen Gott außer Allah, wir widmen Ihm den Glauben aufrichtig“ bedeutet, dass wir Allah allein dienen, ohne Augendienerei oder Prahlerei im Gehorsam gegenüber Allah. „Selbst wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ bedeutet, dass wir fest an der Einzigkeit Allah und an Seiner Anbetung festhalten, auch wenn die Ungläubigen es nicht mögen.
Von Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Es gibt keine Tage, an denen gute Taten Allah lieber sind als an diesen Tagen.‘“ Gemeint sind die ersten zehn Tage (von Dhul-Hijjah). Sie fragten: „O Gesandter Allahs, nicht einmal das Kämpfen auf dem Weg Allahs?“ Er antwortete: „Nicht einmal das Kämpfen auf dem Weg Allahs, es sei denn, jemand geht mit sich selbst und seinem Vermögen hinaus und kehrt mit nichts davon zurück.“
Überliefert von al-Bukhari und Abu Dawud mit seinem WortlautDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass gute Taten in den ersten zehn Tagen des Monats Dhul-Hijjah besser sind als in allen anderen Tagen des Jahres. Die Gefährten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - fragten den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, ob das Kämpfen (auf dem Weg Allahs) außerhalb dieser zehn Tage besser sei als die guten Taten in diesen zehn Tagen, da ihnen bekannt war, dass das Kämpfen auf dem Weg Allahs eine der besten Taten ist. Da antwortete er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass gute Taten in diesen Tagen besser sind als das Kämpfen auf dem Weg Allahs zu anderen Zeiten, außer bei einem Mann, der auf dem Weg Allahs auszieht, sein Leben und sein Vermögen riskiert und sodann sein Vermögen verliert und seine Seele auf dem Weg Allahs opfert. Dieser Mann ist derjenige, dessen Tat die guten Taten in diesen vorzüglichen Tagen übertrifft.
Von Buraydah Ibn Al-Husayb - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Verrichtet das Nachmittagsgebet früh, denn der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer das Nachmittagsgebet vernachlässigt, dessen Taten sind nichtig.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - warnte davor, das Nachmittagsgebet absichtlich über seine Zeit hinaus zu verschieben. Wer dies tut, dessen Taten werden ungültig und verfallen, und seine Bemühungen sind vergeblich.
Von 'Uthman Ibn 'Affan - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer die Gebetswaschung verrichtet und die Waschung gut macht, dessen Fehler verlassen seinen Körper, bis sie sogar unter seinen Nägeln herauskommen.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - informiert uns, dass jemand, der die rituelle Gebetswaschung mit Beachtung der freiwilligen Handlungen („Sunan“) und der Etikette der rituellen Gebetswaschung verrichtet, dies zu einem Grund der Vergebung von Sünden und zur Tilgung von Verfehlungen macht, sodass sogar seine Sünden unter den Nägeln seiner Hände und Füße herauskommen.
Von Abu Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wenn ein Mann für seine Familie ausgibt und dabei die Absicht hat, dies als Gottesdienst anzusehen, dann wird es für ihn als Almosen angerechnet.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass wenn ein Mann für seine Familie, die er unterhalten muss, wie seine Ehefrau, Eltern, Kinder und andere, ausgibt und dabei beabsichtigt, sich dadurch Allah - erhaben ist Er - zu nähern, und dabei die Belohnung bei Ihm erhofft, dann wird diese Ausgabe als Almosen für ihn angerechnet.
Von 'Abdullah Ibn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - den „Qaza'“ verbot.
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verbot es, einen Teil des Kopfhaares zu rasieren und einen anderen Teil zu belassen (arab.: „Qaza'“). Das Verbot gilt allgemein für Männer, sowohl für kleine als auch für große. Frauen hingegen ist es überhaupt nicht gestattet, ihr Kopfhaar zu rasieren.