





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Abu Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wahrlich, zu dem, was die Menschen von den Worten des anfänglichen Prophetentums erreicht hat, gehört: ‚Wenn du dich nicht schämst, so mach, was du willst.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass zu den Ratschlägen der früheren Propheten und den Worten, die unter den Menschen Generation für Generation verbreitet und berichtet wurden, bis sie die Ersten dieser Glaubensgemeinschaft erreichten gehört: Schau, was du tun möchtest. Wenn es etwas ist, wofür man sich nicht schämen muss, tu es, und wenn es etwas ist, wofür man sich schämen sollte, lass es, denn die Schamhaftigkeit hält davon ab, Abscheuliches zu begehen. Wer also keine Schamhaftigkeit aufweist, wird in jede Abscheulichkeit und jedes Übel fallen.
Von 'Abdullah Ibn Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - nahm mich an den Schultern und sagte: ‚Sei im Diesseits wie ein Fremder oder ein Durchreisender.‘“ Und Ibn 'Umar pflegte zu sagen: „Wenn du den Abend erlebst, dann erwarte nicht den Morgen und wenn du den Morgen erlebst, dann erwarte nicht den Abend. Nimm von deiner Gesundheit für deine Krankheit und von deinem Leben für deinen Tod.“
Überliefert von al-BukhariIbn 'Umar - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - erwähnte, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - seine Schultern ergriff, und zwar die Stelle zwischen Oberarmknochen und Schultergelenk, und ihm sagte: „Sei im Diesseits wie ein Fremder, der an einen Ort kam, an dem er keinen Wohnort hat, der ihn beherbergt, und keinen Bewohner, der ihn bewirtet. Er hat keine Familie, keine Kinder und keine Beziehungen (zu Menschen), die ein Grund dafür sind, vom Schöpfer abgelenkt zu werden. Sei vielmehr mehr als der Fremde, nämlich der Durchreisende, der einen Weg beschreitet, um an seinen Wohnort zu gelangen, denn der Fremde könnte an einem fremden Ort leben und sesshaft sein, im Gegensatz zum Durchreisenden, der einen Ort anzielt, sich beeilt, nicht stehen bleibt und bestrebt danach ist, seine Heimat zu erreichen. Genauso wie der Reisende nicht mehr als das, womit er sein Reiseziel erreicht, benötigt, benötigt der Gläubige im Diesseits nicht mehr als das, womit er das Ziel erreicht.“ So handelte Ibn 'Umar nach diesem Ratschlag und pflegte zu sagen: „Wenn du den Abend erlebst, dann erwarte nicht den Morgen und wenn du den Morgen erlebst, dann erwarte nicht den Abend und zähle dich zu den Bewohnern der Gräber. Und da das Leben nicht frei von Gesundheit und Krankheit ist, wende die Tage deiner Gesundheit mit dem Gehorsam für deine Krankheit auf und nutze die guten Taten in der Gesundheit, bevor die Krankheit zwischen euch trennt. Nutze dein Leben im Diesseits und sammle darin das an, was dir nach deinem Tod nützen wird.“
Von 'Abdullah Ibn Busr - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass ein Mann sagte: „O Gesandter Allahs, die gesetzmäßigen Handlungen des Islam sind für uns viel geworden. Gibt es also etwas umfassendes, an dem wir festhalten können?“ Er sagte: „Deine Zunge soll immer feucht sein vom Gedenken an Allah.“
Überliefert von at-tirmidhi, ibn Majah und AhmadEin Mann klagte beim Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass die freiwilligen Anbetungen ihm zu viel wurden, sodass er sie aufgrund seiner Schwäche nicht ausführen kann. Dann fragte er den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, ob er ihn auf eine leichte Tat hinweist, die viel Lohn mit sich bringt, und an der er sich klammern und festhalten kann. Daraufhin wies er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ihn darauf hin, dass seine Zunge durch das beständige Gedenken Allahs - gepriesen und erhaben ist Er - zu jeder Zeit und in jedem Zustand frisch und aktiv sein sollte, indem er (Allah) preist, dankt, um Vergebung bittet, Bittgebete spricht, usw.
Von Anas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird über den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Keiner von euch glaubt, bis er für seinen Bruder das wünscht, was er für sich selbst wünscht.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass der vollkommene Glaube eines Muslims erst dann erreicht wird, wenn er für seinen Bruder das liebt, was er für sich selbst an guten Taten und Wohltaten in der Religion und dem Diesseits liebt, und für ihn das hasst, was er für sich selbst hasst. Wenn er bei seinem muslimischen Bruder einen Mangel in seiner Religion sieht, bemüht er sich, ihn zu verbessern, und wenn er in ihm Gutes sieht, unterstützt und hilft er ihm und berät ihn in Angelegenheiten seiner Religion oder seines weltlichen Lebens.
Von 'Abdullah Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Das Beleidigen des Muslim ist Frevel, und ihn zu töten ist Unglaube.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - untersagte es dem Muslim, dass er seinen muslimischen Bruder beleidigt oder schmäht. Dies gehört zum Frevel, d. h. zum Verlassen des Gehorsams gegenüber Allah und Seinem Gesandten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -. Dass der Muslim seinen muslimischen Bruder tötet, gehört zu den Taten des Unglaubens, jedoch ist der kleine Unglauben hier gemeint.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Beginnt bei den Juden und Christen nicht mit dem Gruß. Wenn ihr einen von ihnen auf dem Weg antrifft, drängt ihn in die engste (Seite) des Wegs.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - untersagte, dass man die Juden und Christen zuerst grüßt, selbst wenn sie Schutzbefohlene sind - deshalb gilt dies erst recht bei anderen Ungläubigen. Er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verdeutlichte: Wenn wir einen von ihnen auf dem Weg antreffen, sollen wir ihn in die engste (Seite) des Wegs drängen, da der Gläubige derjenige ist, der in der Mitte des Weges läuft und der Ungläubige ist derjenige, der zur Seite gehen muss. Der Muslim darf unter keinen Umständen erniedrigt sein.
Von Abu Ad-Darda' - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Nichts wiegt schwerer auf der Waage des Gläubigen am Tag der Auferstehung als ein guter Charakter. Und wahrlich, Allah verabscheut denjenigen, der unzüchtig und obszön ist.“
Überliefert von Abu Dawud und at-TirmidhiDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass das schwerste, was auf der Waage des Gläubigen am Tag der Auferstehung von den Taten und Worten sein wird, der gute Charakter ist, und dies durch ein freundliches Gesicht, das Verhindern von Schaden und das Erweisen von Wohltaten. Und Allah - erhaben ist Er - verabscheut denjenigen, der hässlich in seinen Taten und Worten ist und obszöne Dinge mit seiner Zunge ausspricht.
Von Al-Husayn Ibn 'Ali Ibn Abi Talib - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: Der Geizige ist derjenige, bei dem ich erwähnt werde und der keine Segenswünsche auf mich spricht.
رواه الترمذي والنسائي في الكبرى وأحمدDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - warnte vor der Unterlassung des Sprechen der Segenswünsche auf ihm, wenn man seinen Namen, Beinamen oder seine Beschreibung hört. Er sagte: „Der vollkommen Geizige ist derjenige, bei dem ich erwähnt werde und der keine Segenswünsche auf mich spricht.“ Und dies aus unterschiedlichen Gründen: Erstens: Es ist Geiz mit etwas, wodurch er weder wenig noch viel verliert, und wobei er kein Geld und keine Mühe aufbringen muss. Zweitens: Er ist geizig mit sich selbst und hat sich den Lohn der Segenswünsche auf seinen Gesandten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verwehrt, denn indem er die Segenswünsche auf ihn unterlässt, ist er geizig gewesen und hat sich von der Erfüllung des Rechts enthalten, welches er erfüllen sollte, um dem Befehl zu folgen und den Lohn zu erlangen. Drittens: Die Segenswünsche auf ihn erfüllen etwas vom Recht des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, da er uns gelehrt und geführt hat und uns zu Allah - segensreich und erhaben ist Er - gerufen hat. Er kam mit dieser Offenbarung und dieser Gesetzgebung zu uns, so ist er nach Allah - segensreich und erhaben ist Er - ein Grund für unsere Rechtleitung. Wer nicht die Segenswünsche auf ihn spricht, war geizig mit sich selbst und mit seinem Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - in Bezug auf ein Recht seiner geringsten Rechte.
Von Sahl Ibn Mu'adh Ibn Anas wird über seinen Vater überliefert, der sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wer eine Mahlzeit isst und dann sagt: „Alles Lob gebührt Allah, Der mich damit gespeist und versorgt hat, ohne Macht von mir und ohne Kraft“, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben.‘“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ermutigt denjenigen, der eine Mahlzeit gegessen hat, Allah zu lobpreisen; denn ich habe keine Kraft, Nahrung zu beschaffen oder zu essen, außer durch Allah - erhaben ist Er - und Seine Hilfe. Dann verkündete der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, demjenigen, der dies sagt, die frohe Botschaft, dass er die Vergebung Allahs für seine vergangenen kleinen Sünden verdient.