





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete, dass ein Mann zum Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Rate mir an.“ Er antwortete: „Werde nicht wütend.“ Sodann wiederholte er (der Mann) dies (seine Aufforderung) mehrmals und er (also der Prophet) sagte: „Werde nicht wütend.“
Überliefert von al-BukhariEiner von den Gefährten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - bat den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - um einen Rat, der ihm nützlich sein könnte. Der Prophet ordnete ihm an, nicht zornig zu werden. Das bedeutet, dass er die Ursachen vermeiden soll, die ihn zum Zorn bringen könnten, und sich selbst kontrollieren sollte, wenn er wütend wird, sodass er nicht in übermäßige Reaktionen wie Gewalt, Schläge, Beleidigungen o.ä. verfällt. Der Mann wiederholte seine Bitte um einen Rat mehrmals, aber der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - fügte für ihn dem Rat „Werde nicht wütend.“ nichts hinzu.
Von 'Umar Ibn Al-Khattab - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen hörte: „Wenn ihr euch auf Allah wahrhaftig (mit wahrhaftem Vertrauen) verlassen würdet, so würde Er euch versorgen, wie Er die Vögel versorgt: Sie fliegen morgens mit leerem Magen hinaus und kehren abends mit vollem zurück.“
Überliefert von at-tirmidhi, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ermutigt uns, uns auf Allah - mächtig und majestätisch ist Er - zu verlassen, um Nutzen zu erlangen und Schaden in allen diesseitigen und religiösen Angelegenheiten abzuwenden. Denn nur Er - gepriesen sei Er und erhaben ist Er - gibt, verweigert, schadet und nützt. Und (der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - ermutigt uns,) dass wir die Mittel und Wege nutzen sollen, die Nutzen bringen und Schaden abwenden, während wir aufrichtig auf Allah vertrauen. Wenn wir dies tun, wird Allah uns versorgen, wie Er die Vögel versorgt, die morgens hungrig aus ihrem Nest fliegen und abends mit gefüllten Bäuchen zurückkehren. Diese Tat der Vögel stellt eine Art Mittel zum Streben nach Lebensunterhalt dar, ohne in Passivität oder Faulheit zu verfallen.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, was sein Herr - mächtig und majestätisch ist Er - sagte: „Ein Diener beging eine Sünde und sagte: ‚O Allah, vergib mir meine Sünde.‘ Da sprach der Segensreiche und Erhabene: ‚Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünden vergibt und wegen der Sünden bestraft.‘ Dann beging der Diener erneut eine Sünde und sagte: ‚O mein Herr, vergib mir meine Sünde.‘ Da sprach der Segensreiche und Erhabene: ‚Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünden vergibt und wegen der Sünden bestraft.‘ Dann beging der Diener erneut eine Sünde und sagte: ‚O mein Herr, vergib mir meine Sünde.‘ Da sprach der Segensreiche und Erhabene: ‚Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünden vergibt und wegen der Sünden bestraft. Tue, was du willst, denn Ich habe dir vergeben.‘“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überlieferte von seinem Herrn, dass, wenn ein Diener eine Sünde begeht und dann sagt: „O Allah, vergib mir meine Sünde“, dann spricht Allah: „Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünde vergibt, sodass Er sie bedeckt und darüber hinwegsieht, oder wegen dieser bestraft. Ich habe ihm vergeben.“ Wenn der Diener dann erneut eine Sünde begeht und sagt: „O mein Herr, vergib mir meine Sünde,“ spricht Allah: „Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünde vergibt, sodass Er sie bedeckt und darüber hinwegsieht, oder wegen dieser bestraft. Ich habe Meinem Diener vergeben.“ Dann beging der Diener erneut eine Sünde und sagte: „O mein Herr, vergib mir meine Sünde.“ Da sprach Allah: „Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünde vergibt, sodass Er sie bedeckt und darüber hinwegsieht, oder wegen dieser bestraft. Ich habe Meinem Diener vergeben. Er kann tun, was er will, solange er immer, wenn er eine Sünde begeht, die Sünde verlässt, bereut und sich vornimmt, nicht zurückzukehren. Jedoch überwältigt ihn seine Seele und er fällt erneut in die Sünde. Solange er auf diese Weise fortfährt, dass er sündigt und bereut, werde Ich ihm vergeben, denn die Reue tilgt das, was zuvor war.“
Von 'Abdullah Ibn 'Amr - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: ‚Wahrlich, die Gerechten sind bei Allah auf Stufen aus Licht, zur Rechten des Allerbarmers, und beide Seine Hände sind rechts. Dies sind diejenigen, die in ihrem Urteil, mit ihren Angehörigen und in allem, was ihnen anvertraut wurde, gerecht sind.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtet, dass diejenigen, die gerecht und rechtschaffen zwischen den Menschen, die unter ihrem Befehl und Urteil stehen, und zwischen ihren Familien urteilen, am Tag des Jüngsten Gerichts auf hohen und erhabenen Sitzen aus Licht sitzen werden, als eine Ehrung für sie. Und diese Podeste befinden sich zur Rechten des Allerbarmers - erhaben ist Er -, und beide Hände von Ihm - gepriesen sei Er - sind rechts.
Von Jarir - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird über den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Wem Sanftmut verwehrt wird, dem wird alles Gute verwehrt.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - teilt mit, dass demjenigen, dem Sanftmut verwehrt wird und der weder in religiösen noch in diesseitigen Angelegenheiten, weder im Umgang mit sich selbst noch mit anderen dazu befähigt ist, alles Gute vorenthalten wurde.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Gesandter Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wisst ihr, was üble Nachrede (arab.: Al-Ghibah) ist?“ Sie sagten: „Allah und Sein Gesandter wissen es besser.“ Er sagte: „Es ist, wenn du deinen Bruder mit dem erwähnst, was er nicht mag.“ Man fragte: „Und wenn das, was ich sage, tatsächlich auf meinen Bruder zutrifft?“ Er antwortete: „Wenn es wahr ist, was du sagst, dann hast du üble Nachrede über ihn begangen. Und wenn es nicht zutrifft, dann hast du ihn falsch beschuldigt.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt die wahre Bedeutung der verbotenen Nachrede: Es ist das Erwähnen eines abwesenden Muslims mit etwas, das er nicht mag, sei es hinsichtlich seiner äußeren oder inneren Eigenschaften, wie etwa „der Einäugige“, „der Betrüger“ oder „der Lügner“, und ähnliche abwertende Beschreibungen, selbst wenn diese Eigenschaften tatsächlich bei ihm vorhanden sein sollten. Wenn die beschriebene Eigenschaft jedoch nicht bei ihm vorhanden ist, ist das noch schlimmer als Verleumdung; es wäre Falschheit (Al-Buhtan), d. h. die falsche Beschuldigung eines Menschen mit Eigenschaften, die er nicht hat.
Von Khawlah Al-Ansariyyah - möge Allah mit ihr zufrieden sein - wird überliefert, dass sie sagte: „Ich hörte den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Wahrlich, es gibt Männer, die sich unrechtmäßig an dem Vermögen Allahs vergreifen; für sie ist das Feuer am Tag der Auferstehung bestimmt.‘“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete über Menschen, die sich unrechtmäßig an dem Vermögen der Muslime vergreifen und es sich ohne Rechtmäßigkeit aneignen. Dies umfasst allgemein das unrechtmäßige Sammeln und Verdienen von Geld, das Ausgeben in unzulässige Bereiche sowie das Verlangen nach unverdienten Mitteln. Dazu gehört auch das unrechtmäßige Verzehren von Waisenvermögen, von Stiftungsvermögen, das Verwehren von Treuhandgeldern und das Erhalten von öffentlichen Geldern ohne Anspruch. Dann berichtete er - Allahs Segen und Frieden auf ihm -, dass ihre Strafe am Tag der Auferstehung das Feuer sein wird.
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Hütet euch vor (bösen) Vermutungen, denn Vermutungen sind die größten Lügen. Und spioniert nicht, und belauert euch nicht, und beneidet euch nicht, und wendet euch nicht voneinander ab, und hasst euch nicht, und seid Diener Allahs als Brüder.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verbietet und warnt vor einigen Dingen, die zu Zwietracht und Feindschaft unter den Muslimen führen können. Zu diesen Dingen gehören: Die (bösen) Vermutungen, die eine Anschuldigung sind, die ohne Beweis im Herzen entsteht. Er verdeutlichte, dass es zu den größten Lügen gehört. Und das Ausspionieren, was die Suche nach den Fehlern der Menschen mit Augen oder Ohren ist. Und das Belauern, was die Suche nach verborgenen Dingen ist, und meist im Zusammenhang mit dem Bösen verwendet wird. Und der Neid, d. h. die Abneigung, dass andere Gnaden erhalten. Und das Abwenden, indem sich einige von anderen abwenden, und ihren muslimischen Bruder weder grüßen noch besuchen. Und der Hass, die Abscheu und die Abneigung, wie das Schaden anderer, das Stirnrunzeln und die schlechte Begegnung. Dann sagte er einen umfassenden Satz, der die Beziehungen der Muslime untereinander verbessert: „Und seid Diener Allahs als Brüder.“ Die Brüderlichkeit ist ein Band, das die Beziehungen zwischen den Menschen stärkt und die Liebe und Zuneigung zwischen ihnen vermehrt.
Von Anas ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert: Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm -sagte: "Alle Kinder Adams begehen Fehler und die besten unter denen, die Fehler begehen, sind die, die es immer gleich bereuen!"
Überliefert von Ibn Majah - Überliefert von al-Tirmithy - Überliefert von Ahmed - Überliefert von al-DarimyKein Mensch ist frei von Fehlern, da er von Natur aus schwach ist, seinem Herrn nicht gehorcht in den Dingen, zu denen Er ihn ruft und nicht unterlässt, was Er ihm verboten hat. Doch Allah - erhaben ist Er - öffnete Seinen Dienern das Tor der Reue und verkündete, dass die besten unter denen, die Fehler begehen, diejenigen sind, die häufig bereuen.