





























Hadeeth Cards
Da'wa cards that highlight great meanings from the noble prophetic hadiths in a simple style and attractive display that helps the Muslim to have a deeper understanding of his religion in an easy way
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Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird vom Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - überliefert, dass er sagte: „Wer sich der Gehorsamkeit entzieht und sich von der Gemeinschaft trennt und dann stirbt, stirbt den Tod der vorislamischen Zeit der Unwissenheit (Jahiliyyah). Und wer unter einer blinden Fahne kämpft, wütend wegen einer Stammeszugehörigkeit wird, dazu aufruft oder sie unterstützt und dabei getötet wird, stirbt den Tod der Jahiliyyah. Und wer sich gegen meine Gemeinschaft erhebt, die Gerechten und die Übeltäter unter ihnen schlägt, keinen Respekt vor den Gläubigen unter ihnen hat und keine Abmachungen einhält, der gehört nicht zu mir und ich gehöre nicht zu ihm.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass jemand, der sich der Gehorsamkeit gegenüber den Herrschern entzieht und die Gemeinschaft des Islam verlässt, die sich auf die Gefolgschaft zum Führer geeinigt hat, und in diesem Zustand der Abtrennung und Ungehorsamkeit stirbt, den Tod der Leute der Jahiliyyah (die vorislamische Zeit der Unwissenheit) stirbt. Diese gehorchten keinem Anführer und schlossen sich keiner einheitlichen Gemeinschaft an, sondern waren in Gruppen und Stämme gespalten, die sich bekämpften. Und er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass jemand, der unter einer Fahne kämpft, unter bei der der wahre Unterschied zwischen Recht und Unrecht nicht erkennbar ist, der nur aus reinem Fanatismus für sein Volk oder seinen Stamm kämpft und nicht für die Unterstützung der Religion und der Wahrheit, sodass er ohne Einsicht und Wissen aus Fanatismus kämpft, und in diesem Zustand getötet wird, so stirbt er, wie man es in der Zeit der Unwissenheit (Jahiliyyah) tat. Und wer sich gegen die Gemeinschaft des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erhebt, die Gerechten und die Übeltäter unter ihnen schlägt/bekämpft, sich keine Gedanken über seine Taten macht, keine Angst vor der Strafe für das Töten eines Gläubigen hat und die Abmachungen mit den Ungläubigen oder den Herrschern nicht einhält, sondern diese Abmachungen bricht, der begeht eine große Sünde. Wer dies tut, hat diese strenge Warnung verdient.
Von 'Arfajah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „Ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Wer (auch immer) zu euch kommt, während alle eure Angelegenheiten unter einer einzigen Person stehen, und er beabsichtigt, eure Einheit zu spalten oder eure Gemeinschaft zu zerschlagen, dann tötet ihn.‘“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärt, dass, wenn die Muslime sich unter einem einzigen Herrscher und einer einzigen Gemeinschaft vereinen und jemand kommt, der versucht, die Autorität des Herrschers anzufechten oder die Muslime in mehrere Gruppen zu spalten, es ihre Pflicht ist, ihn daran zu hindern und gegen ihn zu kämpfen, um sein Übel abzuwenden und das Blut der Muslime zu schützen.
Von Abu Sa'id Al-Khudri - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Wahrlich, zu den gewaltigsten Formen des Jihad (Sichabmühen) gehört ein Wort der Gerechtigkeit vor einem ungerechten Herrscher.“
Überliefert von Abu Dawud, at-Tirmidhi, ibn Majah und AhmadDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - hat klargestellt, dass eines der größten und nützlichsten Arten des Sichabmühens auf dem Wege Allahs - erhaben ist Er - ein Wort der Gerechtigkeit und Wahrheit vor einem ungerechten und tyrannischen Herrscher oder Führer ist. Denn dies ist eine Umsetzung des Prinzips, das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verbieten, sei es durch Wort, Schrift, Tat oder auf andere Weise, die zum Nutzen führt und Schaden abwendet.
Von Ibn Mas'ud - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Es wird Spuren und Dinge geben, die ihr missbilligen werdet.“ Sie sagten: „O Gesandter Allahs, was befiehlst du uns?“ Er sagte: „Ihr erfüllt die Pflichten, die euch obliegen, und bittet Allah um das, was euch zusteht.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, dass es nach ihm Herrscher über die Muslime geben wird, die die Gelder der Muslime und andere weltliche Dinge für sich beanspruchen, sie nach Belieben ausgeben und den Muslimen ihr Recht daran vorenthalten werden. Sie werden in der Religion Dinge tun, die missbilligt werden. Die Gefährten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - fragten: Was sollen sie in dieser Situation tun? Da informierte er - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sie darüber, dass ihre Vereinnahmung des Geldes euch nicht davon abhalten sollte, ihnen gegenüber gehorsam und folgsam zu sein. Vielmehr sollt ihr geduldig sein, hören und gehorchen und ihnen nicht die Angelegenheit streitig machen. Und bittet Allah um das Recht, das euch zusteht, und darum, dass Er sie bessert und ihr Böses und ihre Unterdrückung abwendet.
Von An-Nu'man Ibn Baschir - möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Das Gleichnis derer, die die Grenzen Allahs einhalten und derer, die sie übertreten, ist wie das Gleichnis von Leuten, die auf einem Schiff das Los geworfen haben. Einige von ihnen erhielten den oberen Teil, andere den unteren. Wenn diejenigen im unteren Teil Wasser holen wollten, mussten sie an denen vorbeigehen, die sich über ihnen befanden. Sie sagten: ‚Wenn wir doch in unserem Teil ein Loch bohren könnten, ohne diejenigen über uns zu stören.‘ Wenn sie sie in Ruhe lassen und sie tun, was sie wollen, werden sie alle umkommen. Wenn sie sie jedoch davon abhalten, werden sie gerettet und alle werden gerettet.“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - gab ein Gleichnis für diejenigen, die die Grenzen Allahs einhalten, sich an den Befehl Allahs halten, das Gute gebieten und das Schlechte verbieten, und ein Gleichnis für diejenigen, die die Grenzen Allahs übertreten, das Gute unterlassen, das Schlechte begehen, und die Auswirkungen davon auf die Errettung der Gesellschaft. Es ist wie das Gleichnis von Leuten, die auf einem Schiff fuhren und Lose zogen, um zu bestimmen, wer oben und wer unten sitzt. Einige bekamen den oberen Teil, andere den unteren. Wenn diejenigen unten Wasser holen wollten, mussten sie an denen oben vorbeigehen. Diejenigen unten sagten: „Wenn wir doch ein Loch in unseren Bereich bohren könnten, um Wasser zu holen, ohne diejenigen über uns zu stören.“ Wenn diejenigen oben sie dies tun lassen würden, würde das Schiff mit allen an Bord sinken. Doch wenn sie sie davon abhalten und sie daran hindern würden, würden beide Gruppen gerettet werden.
Von Abu Bakr As-Siddiq - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass er sagte: „O ihr Menschen, ihr rezitiert diesen Vers: ‚O ihr, die ihr glaubt, achtet auf euch selbst. Es kann euch nicht schaden, wer irregeht, wenn ihr (selbst) der Rechtleitung folgt.‘ Und ich hörte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen: ‚Wenn die Menschen einen Ungerechten sehen und ihn nicht an seinen Händen packen, dann ist es nahe, dass Allah sie alle mit einer Strafe von Ihm erfasst.‘“
Überliefert von Abu Dawud, an-Nasai in seinem Werk al-Kubra, ibn Majah und AhmadAbu Bakr As-Siddiq - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtet, dass die Menschen diesen Vers rezitieren: „O ihr, die ihr glaubt, achtet auf euch selbst. Es kann euch nicht schaden, wer irregeht, wenn ihr (selbst) der Rechtleitung folgt.“ [Al-Ma'idah: 105] Und sie verstehen daraus, dass der Mensch sich nur um die Besserung seiner eigenen Seele bemühen muss und dass ihm danach das Irregehen anderer nicht schaden kann, und dass sie nicht verpflichtet sind, das Gute zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten! Also klärte er sie auf, dass dies nicht der Fall sei, und dass er den Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagen hörte: „Wenn die Menschen einen Ungerechten sehen und ihn nicht von seinem Unrecht abhalten, obwohl sie die Macht dazu haben, dann ist es nahe, dass Allah alle mit einer Strafe von Ihm erfasst, sowohl den Täter des Unrechts als auch denjenigen, der darüber schweigt.“
Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtete, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Für jedes Gelenk (bzw. jeden Knochen) des Menschen obliegt eine Spende an jedem Tag, an dem die Sonne aufgeht. Zwischen zwei Menschen Gerechtigkeit zu schaffen, ist eine Spende. Und jemandem mit seinem Reittier zu helfen, sodass du ihm bei dessen Besteigen oder beim Aufladen seiner Ware hilfst, ist eine Spende. Und das gute Wort ist eine Spende. Und jeder Schritt, den du zum Gebet gehst, ist eine Spende. Und das Entfernen schädlicher Dinge vom Weg, ist eine Spende.“
Muttafaqun alayh (Übereinstimmend bei al-Bukhari und Muslim verzeichnet)Der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass jeder rechtsfähige Muslim jeden Tag eine freiwillige Spende an Allah - erhaben ist Er - in Höhe der Anzahl seiner Gelenke leisten sollte, als Dank für seine Gesundheit und dafür, dass Allah seine Knochen mit Gelenken versehen hat, die ihm ermöglichen, zu greifen und zu bewegen. Und dass diese Spende durch alle guten Taten geleistet werden kann und nicht nur durch das Geben von Geld. Dazu gehören: Deine gerechte Schlichtung und Versöhnung zwischen zwei Streitenden ist eine Spende. Deine Hilfe für einen Schwachen (und Unfähigen) bei seinem Reittier, indem du ihn darauf hilfst oder sein Gepäck für ihn hochhebst, ist eine Spende. Das gute Wort, sei es Gedenken Allahs, Bittgebet, Gruß oder Ähnliches, ist eine Spende. Und jeder Schritt, den du zum Gebet gehst, ist eine Spende. Und das Entfernen von etwas Schädlichem vom Weg ist eine Spende.
Wail Al-Hadramy sagte: Salamah Ibn Yazid Al-Ju'fi - möge Allah mit ihm zufrieden sein - fragte den Gesandten Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: „O Prophet Allahs, was denkst du darüber, wenn Führer über uns herrschen, die ihr Recht fordern und unser Recht einbehalten. Was befiehlst du uns?“ Er wandte sich von ihm ab, dann fragte er ihn (nochmal), er wandte sich von ihm ab, dann fragte er ihn ein zweites oder drittes Mal. Dann zog Al-Asch'ath Ibn Qays ihn (zu sich) und er (der Prophet) sagte: „Hört und gehorcht, denn auf ihnen lastet, was ihnen obliegt und auf auf euch lastet, was euch obliegt.“
Überliefert von MuslimDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - wurde über die Führer gefragt, die ihr Recht auf das Hören (auf sie) und den Gehorsam bei den Menschen einfordern und das Recht, das sie erfüllen müssen, wie das Umsetzen von Gerechtigkeit, das Verteilen der Kriegsbeute, das Zurückweisen des Unrecht und die Wiedergutmachung, nicht erfüllen. Was befiehlst du uns, was sollen wir mit ihnen tun? Da wandte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sich von ihm ab, als würde er diese Fragestellungen verabscheuen. Daraufhin fragte der Fragende ein zweites und drittes Mal. Dann zog Al-Asch'ath Ibn Qays - möge Allah mit ihm zufrieden sein - den Fragenden zu sich, um ihn zum schweigen zu bringen. Dann antwortete der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - und sagte: „Hört auf ihre Worte und gehorcht ihrem Befehl, denn auf ihnen lastet, die Gerechtigkeit und das Erfüllen des Sorgerechts, das ihnen obliegt und wofür sie verantwortlich sind. Und auf euch lastet, der Gehorsam, das Erfüllen der Rechte und die Geduld bei Heimsuchungen, die euch obliegen.“
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte: „Gewiss, die Religion ist Erleichterung. Und niemand überfordert sich in der Religion, außer dass sie ihn überwältigt. So handelt richtig und kommt der Vollkommenheit nahe. Und verkündet frohe Botschaft! Und sucht Hilfe am Morgen, am Nachmittag und in einem Teil der Nacht!“
Überliefert von al-BukhariDer Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - erklärte, dass die Religion des Islams auf Erleichterung und Einfachheit in all ihren Angelegenheiten basiert. Die Erleichterung wird noch wichtiger, wenn ein Grund für Unfähigkeit oder Bedürftigkeit vorliegt, denn das Vertiefen in religiöse Handlungen und das Verlassen der Sanftmut führt zur Unfähigkeit und vollständigen oder teilweisen Unterlassung der Handlung. Dann ermutigte der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zur Mäßigung ohne Übertreibung. Der Diener soll weder in dem, was ihm befohlen wurde, nachlässig sein, noch soll er sich mit dem belasten, was er nicht ertragen kann. Wenn er nicht in der Lage ist, die Handlung in vollkommener Weise auszuführen, soll er das tun, was ihr am nächsten kommt. Und der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - verkündete eine große Belohnung für die beständige Handlung, selbst wenn sie gering ist, für denjenigen, der nicht in der Lage ist, die Handlung in vollkommener Weise auszuführen, denn wenn die Unfähigkeit nicht von ihm selbst verursacht wurde, führt dies nicht zu einer Verringerung seines Lohns. Und da das Diesseits in Wirklichkeit ein Ort der Reise und des Übergangs zum Jenseits ist, befahl der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - zur Unterstützung der Beständigkeit in der Anbetung, sie zu den drei belebenden Zeiten zu verrichten: Erstens: Al-Ghadwah: Am frühen Morgen; zwischen dem Morgengebet und dem Sonnenaufgang. Zweitens: Ar-Rawhah: Am Nachmittag; nach dem Zawal (wenn die Sonne ihren Zenit überschritten hat). Drittens: Ad-Duljah: In der ganzen Nacht oder einem Teil davon; und weil die Anbetung in der Nacht schwieriger ist als die Anbetung am Tag, befahl er einen Teil davon (zur Verrichtung der Gottesdienste zu nutzen) mit den Worten: „und in einem Teil der Nacht“.